Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Indien

Ein ganzer Subkontinent ist in Aufruhr. Der Tod
der jungen Studentin nach einer Gruppenvergewaltigung, wie sie in
Indien offenbar kein Einzelfall ist, hat die Menschenmassen
erschüttert. Lange, viel zu lange wurde über massivste Gewalt gegen
Frauen in dem schon bald bevölkerungsreichsten Land der Welt
hinweggesehen. Erstmals erkennt der im Aufbruch befindliche Staat,
dass er Menschen nicht nach Kasten und nicht nach Geschlechtern
beurteilen und behandeln darf. Hoffentlich h

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: 2013 kann kommen Jahr der Entscheidung THOMAS SEIM

Hinter uns liegt ein beeindruckendes Sport-Jahr
mit einer durchwachsenen Bilanz aus deutscher Sicht. Vor uns liegt
ein – nennen wir es: spannendes – Politik-Jahr. Wir können nur
hoffen, dass uns weder Briten noch US-Amerikaner vormachen, wie der
Start ins Jahr 2013 richtig geht. Die skrupellose Machtpolitik der
politischen Klasse in den USA blockiert den nach wie vor mächtigsten
Staat der Welt. Ratlos müssen wir zuschauen, wie
Republikaner-Mehrheit im Repräsentantenhau

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Steinbrück

Der falsche Mann hat zum falschen Zeitpunkt
einen richtigen Vorschlag gemacht. Obwohl er in der Sache richtig
liegt, ist Peer Steinbrück erneut mit voller Wucht ins Fettnäpfchen
getreten. Das Monatsgehalt Angela Merkels beträgt aktuell 16 085,91
Euro. Ja, gewiss, die Bundeskanzlerin wird davon leben können. Und
richtig ist auch, dass derartige Bezüge für viele Menschen, die hart
arbeiten müssen und wenig verdienen, utopisch sind. Aber gemessen an
den Geh

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Steinbrücks Geld-Debatte Mehr als ungeschickt CARSTEN HEIL

Warum nur hat Peer Steinbrück sich auf diese
Debatte eingelassen? So recht der SPD-Kanzlerkandidat in der Sache
hat, so intensiv muss er sich fragen lassen, ob er die Bundestagswahl
überhaupt gewinnen will. Denn es ist mehr als eine Ungeschicklichkeit
nach der für ihn schwierigen Debatte über unerklärlich hohe Honorare
von bis zu 25.000 Euro pro Vortrag. Jetzt befeuert er schon wieder
die Diskussion über die eigenen Einkünfte. Richtig: Viele
Sparkassendire

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Jahreswechsel

Es ist aber auch verflixt in diesem Jahr:
Zweimal Wochenende mit darauf folgenden Feiertagen – angesichts der
ausgiebigen Weihnachts- und Neujahrsfaulenzerei beschleichen uns
Deutsche beinahe schon Schuldgefühle. Wenn das mal nicht aufs
Bruttosozialprodukt schlägt… Keine Sorge, das verkraftet unser Land
schon noch, auch wenn sich die Konjunktur eher müde ins neue Jahr
schleppt. Wirtschaftsrekorde sind 2013 wohl nicht zu erwarten, auch
kein weiteres Wunder am Arbeitsmarkt.

Die Webseiten und Produkte der UPA-Verlags GmbH

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Die Homepage der UPA-Verlags GmbH enthält zahlreiche interessante Informationenüber die Webseiten und Produkte vom UPA-Verlag. Es finden sich dort beispielsweise Inhalte zu den Branchenbüchern des Verlags, wie Firmen-Vergleich oder UPA-Online.

Rheinische Post: Kanzler-Gehalt: Führende SPD-Politiker stützen Steinbrück/ Lauterbach: „Steinbrück hat Recht“

In der Debatte über die Höhe der Kanzlerbezüge
sind führende SPD-Politiker dem Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück zur
Seite gesprungen. "Die sachliche Einschätzung Steinbrücks wird von
allen in der Politik geteilt", sagte der Vorsitzende der
NRW-Landesgruppe der SPD-Abgeordneten im Bundestag, Axel Schäfer, der
in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagausgabe). "Doch
wir diskutieren das Kanzlergehalt jetzt nicht.

Südwest Presse: Kommentar: Steinbrück

Herr der Fettnäpfe

Was immer Peer Steinbrück bewogen hat, sich jetzt um das Gehalt
der Kanzlerin zu sorgen – es ist sein nächster Tritt in einen
Fettnapf. Die SPD und ihre Klientel haben andere Probleme als die
Frage, ob unsere Spitzenpolitiker genug verdienen. Soziale
Gerechtigkeit, Altersarmut, Mindestlöhne – dabei geht es um
fünfstellige Größenordnungen bestenfalls im ganzen Jahr und nicht
monatlich. Steinbrück agiert instinktlos, wenn er nac

Westdeutsche Zeitung: Steinbrück verliert den Kontakt zur Basis = von Anja Clemens-Smicek

Eines kann man Peer Steinbrück wirklich nicht
nachsagen: Dass er nicht alles versucht, sich den Weg ins Kanzleramt
zu verbauen. So nutzt er die politische Ruhe zwischen den Jahren, um
das seiner Meinung nach geringe Gehalt eines Bundeskanzlers
anzuprangern. Gut, diese Diskussion wird seit Jahr und Tag geführt.
Schon Helmut Kohl stellte einst fest, dass "jeder Zahnarzt" mehr
verdiene als er. Steinbrück sucht lieber den Vergleich mit
nordrhein-westfälischen Spa

Märkische Oderzeitung: zu Indien

Lange hat Indien nicht mehr solche Proteste
erlebt, wie nach der tödlichen Massenvergewaltigung einer Studentin
in der Hauptstadt Neu Delhi. Die Empörung kommt vor allen Dingen aus
den Städten, von der wachsenden Mittelschicht, die sich nicht mehr
damit abfinden will, einer teils unfähigen und korrupten Polizei
ausgeliefert zu sein. Gleichzeitig wächst unter den Frauen der
Widerstand dagegen, von Männern als Freiwild betrachtet zu werden,
wie es in ländli