Doch so richtig es ist, jetzt um höhere Zuschüsse zu
kämpfen, so richtig ist es auch, dass mehr Staatshilfe den
Unternehmen nur noch kurzfristig helfen kann. Mittelfristig müssen
die Solarfirmen in Sachsen-Anhalt den Nachweis führen, dass sie sich
trotz immer kleiner ausfallender Finanzspritzen gegen die starke –
und oft hoch subventionierte – Konkurrenz aus dem Ausland behaupten
können. Denn die Geduld der Verbraucher ist begrenzt. Sie sind es
schließ
Die Bundesregierung hat alles richtig gemacht. Endlich. Sie hat
sich entschuldigt bei den Hinterbliebenen der Opfer. Sie hat der
Trauer einen angemessenen Rahmen gegeben. Sie hat ein Signal
gesendet, dass der Staat sich ändern will, damit die Fehler der
Vergangenheit sich nicht wiederholen. Das ist wichtig und richtig.
Aber die Opfer der Zwickauer Zelle sind nicht die ersten Menschen,
die ideologischer Verblendung von rechts zum Opfer fallen. Und es
steht
Der designierte Bundespräsident Joachim Gauck hat sich im Anschluss an den Staatsakt für die Opfer des Nazi-Terrors mit dem türkischen Botschafter in Berlin, Hüseyin Avni Karslioglu, und den Hinterbliebenen der Mordserie getroffen. Wie die Tageszeitung "Die Welt" (Freitagausgabe) berichtet, telefonierte Gauck am Rande der mehrstündigen Begegnung auch kurz mit dem türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül. Das Telefonat sei sehr freundlich verlauf
– Die Markteinführung von Ektron 8.5 und die exklusive Unterstützung durch
die American Hospital Association (AHA) zählen zu den Highlights des Jahres
Das Unternehmen Ektron, das Organisationen zur Optimierung ihres
Websitemarketings und zur Ausschöpfung ihres Potenzials zum
Erwirtschaften von Einnahmen befähigt, gab heute ein
Softwarelizenz-Rekordwachstum von 35 % für das Finanzjahr 2011 im
Vergleich zum Vorjahr bekannt.
Luise Berrang, erfahrener Unternehmercoach für einfache, erlernbare Büroorganisation führt Unternehmen zu Ertragssteigerung. Sie verhilft Unternehmer zu mehr Zeit für die wichtigen Projekte. Das begleitende Coaching führt zu Erleichterung durch einfache und praktische Managementwerkzeuge.
Als eitles Schoßhündchen der Kanzlerin wurde Phillip Rösler im
Kölner Karneval hochgenommen. Norbert Röttgen erhielt den Anti-Orden
zum "Pannenkopp des Jahres". Klar, dass beide vor den anstehenden
Landtagswahlen ihr Image als schnöselige Zögerer und Zauderer
abstreifen wollen. Den ersten Wurf bekam die Kanzlerin bei der
Bundespräsidentenkür ab, gestern folgte die Solarenergie: Drastisch
sollen die umstritten
Solarförderung und EU-Energiesparziele – monatelang
hatten sich Wirtschaftsminister Rösler (FDP) und Umweltminister
Röttgen (CDU) darüber bekriegt, nun sind sie sich einig. Doch es ist
ein absurder Kuhhandel: Deutschland torpediert seine eigene
Energiepolitik. Erstens: Die Kürzungen bei der Photovoltaik sind
angemessen, sie fallen sogar glimpflicher aus als geplant. Rösler
hatte ab einer bestimmten Zubaurate eine komplette Kappung der
Vergütungen geforde
Das Trauerspiel um die Suche der US-Republikaner
nach einem Herausforderer für Amtsinhaber Barack Obama hat ein Ende;
jedenfalls auf dem Bildschirm. Die 20. TV-Debatte, die Publikum wie
Analytiker mal wieder ratlos zurückließ, soll die letzte gewesen
sein. Man kann es nur hoffen. Wer den irrlichternden Auftritt der
Herren Santorum, Romney, Gingrich und Paul Revue passieren lässt, mag
verstehen, warum die "Grand Old Party" insgeheim nach einem Retter in
letzter
Das Verhältnis zwischen Griechenland und Deutschland
schlecht zu nennen, wäre eine maßlose Untertreibung. Im Jahr drei der
Schuldenkrise leiden die Griechen sehr an den verordneten
Sparprogrammen. Und vor allem Deutschland wird für die Misere
verantwortlich gemacht. Die jüngste Umfrage ist alarmierend: Wenn 76
Prozent der Griechen Deutschland als "feindliches Land" betrachten,
läuft etwas gewaltig schief zwischen Berlin und Athen. Es ist eine
alte Fr
Umdenken Es mag wie rot-grüne Schwärmerei von einer weitgehend
autofreien Gesellschaft klingen, wenn die NRW-Regierung Pläne zur
Förderung des Radverkehrs vorlegt. Aber die Verkehrsplaner hängen
keinen idyllischen Träumen an, sie sind mit harten Fakten
konfrontiert. Und die laufen darauf hinaus, dass die großen Städte
auf Dauer am Autoverkehr ersticken, wenn keine Trendwende geschafft
wird. Wenn die Hälfte aller Autofahrten ü