Damals, als der Modehändler Gerhard Weber
begann, selbst Bekleidung herzustellen, da fragten viele: Kann er
das? Als er die Gerry Weber AG an die Börse brachte: Kann er das? Als
er immer noch mehr Wachstum versprach. Als er ausgerechnet in der
Kleinstadt Halle ein Stadion baute. Als er das erste Hotel einweihte.
Als er die Tenniselite zum Turnier nach Ostwestfalen holte. Als er
mit der Halle 29 in Düsseldorf den Grundstein zur Unternehmerstadt
legte. Als er plötzlich beg
Denkbar knapp fällt das Urteil aus: Mit fünf zu
drei Stimmen kippt Karlsruhe die Drei-Prozent-Hürde bei den
Europawahlen. Damit ist der Weg für Freie Wähler, Piraten und NPD
frei. Die Begründung der Richter, dass die Stimme jedes Wählers die
gleiche Erfolgschance haben müsse, leuchtet ein. Verstörend ist
hingegen, was Karlsruhe vom Europaparlament zu halten scheint: wenig.
Das Urteil ist eine Ohrfeige für die Straßburger Kammer. 163
Wenn man manchen Europaabgeordneten hört, könnte
man den Eindruck gewinnen, das Bundesverfassungsgericht habe Europas
Parlamentarismus funktionsuntüchtig gemacht – und damit die ganze EU
gelähmt. Das ist natürlich Unfug.
Die Karlsruher Richter haben entschieden, die Drei-Prozent-Klausel
für die Europawahl in Deutschland zu kippen. Natürlich lässt sich
darüber streiten. Die Abwägung zwischen dem Grundsatz, dass die
Stimme jedes Wahlberecht
Gold Resource Corporation erwirbt Anteil an Canamex Resources Corp.
COLORADO SPRINGS – 26. Februar 2014 – Gold Resource Corporation (NYSE MKT: GORO) (das „Unternehmen“) gibt heute bekannt, dass eine 100%-Tochter von Gold Resource Corporation eine Zeichnungsvereinbarung mit Canamex Resources Corp. („Canamex“) (TSX.V: CSQ) (OTQX: CNMFX) zum Erwerb von 22.222.222 Stammaktien von Canamex zum Preis von 0,09 C$ pro Aktie für
Wie ein EU-Land seine parlamentarische
Vertretung in Straßburg wählt, ist ihm selbst überlassen. Die Frage
nach dem gerechten Verfahren darf es national beantworten. Das hat
das Bundesverfassungsgericht getan: Gerecht ist Gleichgewichtigkeit
der Stimmen. Sperrklauseln seien nur zulässig, wenn die politische
Stabilität gefährdet wäre. Das steht kaum bevor. Die Minderung des
politischen Gewichts der Deutschen im EP ist misslich, aber zu
verkraften. Wenn u
First Majestic meldet Finanzergebnisse für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2013
FIRST MAJESTIC SILVER CORP. (NYSE: AG; TSX: FR) („First Majestic“ oder das „Unternehmen“) freut sich, die konsolidierten Finanzergebnisse des Unternehmens für das vierte Quartal und das am 31. Dezember 2013 zu Ende gegangene Geschäftsjahr bekannt zu geben. Die vollständige Version der Finanzausweise und die Management Discu
Der russische Präsident Wladimir Putin lässt
seine Muskeln spielen. Die Truppen im Grenzgebiet zum Krisenland
Ukraine wurden in Alarmbereitschaft versetzt. Die Botschaft ist klar:
Putin duldet im nahezu bankrotten Vorhof seines Riesenreichs weder
anarchische Verhältnisse noch ein Machtvakuum. Auch die totale
Hinwendung einer künftigen Regierung des rund 46 Millionen Einwohner
zählenden Landes zur Europäischen Union wird Putin kaum dulden. Zu
intensiv sind nebe
Wieder einmal hat das Bundesverfassungsgericht dem
Berliner Politikbetrieb eine satte Rüge erteilt. So wie schon beim
großen Lauschangriff und bei der Vorratsdatenspeicherung setzten die
obersten Richter auch gestern wieder ein Stoppzeichen gegen die allzu
große Laxheit des Gesetzgebers im Umgang mit dem Grundgesetz. Diesmal
wegen der erst vor einigen Monaten beschlossenen Drei-Prozent-Hürde
für die Europa-Wahl. Dabei hätten es alle politisch Beteiligten ahnen
Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat eine
einfache Antwort auf die immer neuen Korruptionsvorwürfe gegen seine
Regierung und sich selbst: Lasst den Wähler entscheiden. Die
Kommunalwahlen am 30. März werden von Erdogan zu einer Art
Volksabstimmung über die Korruptionsaffäre erklärt. Gewinnt seine
Partei AKP die Wahl deutlich, wie es die meisten Umfragen
voraussagen, dann wird Erdogan das als Freispruch durch den obersten
Richter im Land interp
Bis Ende 2016 will die Airbus Group rund 5800
Arbeitsplätze, vornehmlich in der Rüstungs- und Raumfahrtsparte,
abbauen. Dabei sollen 1450 Mitarbeiter tatsächlich entlassen werden,
die übrigen sollen zur Verkehrsfliegersparte Airbus wechseln oder
anderweitig aus dem Konzern ausscheiden. Das an die Luft setzen
bekommt vor allem jetzt einen besonders bitteren Beigeschmack, da die
Airbus Group ihre Gewinnsteigerung von 22 Prozent im Vergleich zum
Vorjahr veröffentlicht