Die Ukraine erholt sich von der Revolution.
Jetzt gibt es Ratschläge von US-Außenminister John Kerry, oder dem
Internationalen Währungsfonds. Jeder hat seine sehr eigene
Vorstellung, wie es mit diesem Land, das unter Stalin und der
Wehrmacht unendlich gelitten hat, weitergehen soll.
Bevor es an die Zukunft geht, sollte innegehalten und die
ukrainische Zivilgesellschaft gepriesen werden, die vielen
Bürgerinnen und Bürger, die bisher überaus verantwortungsv
Ausgabe vom 27.02.2014 Genau 96 Europaabgeordnete werden am 25.
Mai in Deutschland gewählt – wer also etwa ein Prozent der
Wählerstimmen erobert, wird mit einem Mandat belohnt. Dass darüber
die bisher an der Drei-Prozent-Hürde gescheiterten kleinen Parteien
erfreut sind, überrascht so wenig wie der Verdruss der etablierten
Kräfte im Parlament. Richtig liegen mögen die Karlsruher Richter mit
der Einschätzung, dass die Demokrati
Wladimir Putin ist kein Hasardeur, und das ist
angesichts der Lage in der Ukraine zunächst einmal eine gute
Nachricht. Gewiss, die politische Wende in Kiew war ein harter Schlag
für Russlands Präsidenten und seinen neoimperialen Traum von einer
Eurasischen Union unter seiner Führung. Jetzt baut der Kreml eine
militärische Drohkulisse auf, um politischen Druck auszuüben. Einen
Krieg wird Putin aber kaum vom Zaun brechen wollen. Die Ukraine ist
nicht Georgien, i
Die Karlsruher Richter argumentieren in ihrem
Urteil gegen die Drei-Prozent-Hürde bei der Europa-Wahl nach streng
demokratischen Regeln. Dennoch erweisen sie dem demokratischen
Prinzip einen Bärendienst. Eigentlich sollte das Europaparlament an
Gewicht gewinnen. Erstmals soll es nach den Wahlen im Mai den
Kommissionspräsidenten selbst bestimmen. Doch je zersplitterter das
Parlament ist, desto schwieriger wird es für die gewählten
Abgeordneten, überhaupt gemei
Selbst schuld, können Kritiker des Europäischen
Zusammenhalts sagen. Soll das Europaparlament doch erst mal ein
richtiges Parlament werden! Weil es das nicht ist, kippt Karlsruhe
die Sperrklausel, die sie für den Bundestag im Interesse der
Regierungsfähigkeit für durchaus berechtigt hält.
Ein verheerendes Urteil, finden dagegen viele Europafreunde. Sie
haben recht. Denn Karlsruhe sagt unter dem Strich nichts Anderes, als
dass das Europaparlament erst einmal
Sozialdemokraten und Grüne neigen häufig dazu,
Dinge zu regulieren, die viel besser von allein laufen. Beim
grassierenden Online-Handel, dessen Lieferdienste zunehmend unsere
Innenstädte verstopfen und durch das ärgerliche Parken in der zweiten
Reihe den Verkehr hemmen, ist ein Umdenken angesagt. Paketdienste,
die im Internet bestellte Güter einzeln ausliefern, überlasten unsere
Straßen. Sie müssen deshalb für die Übernutzung einen Preis zah
Es ist ein herber Schlag für alle Öko-Lobbyisten.
Diese feierten über Jahre das Erneuerbare-Energien-Gesetz als
Erfolgsgeschichte ohnegleichen. Und je mehr Milliarden die Kassen der
Windkraft- und Fotovoltaik-Firmen klingeln ließen, desto lauter
tönten die Jubelschreie. Die Grünen erhoben das EEG gar zum
Exportschlager. Damit ist nun Schluss. "Das EEG sorgt nicht für mehr
Klimaschutz, sondern macht ihn deutlich teurer" – was für ein
vernic
Die Honold Logistik Gruppe setzt für das Scannen, Verbuchen und Archivieren aller Geschäftsvorfälle auf eine integrierte IT-Lösung mit fimox®von K+H Software in Verbindung dem Rechnungsleser FrontCollect Invoice von Ametras. Hauptgrund für die Entscheidung waren die logistikspezifischen Funktionalitäten der Buchhaltungs-Software.