Der Weckruf von Joachim Löw vor einigen Wochen
ist bei den Kandidaten angekommen. Waren es zunächst sieben, acht
Spieler, die der WM-Form nahe gekommen waren, haben sich einige
Nationalspieler nach der Warnung des Bundestrainers für das Ziel
Brasilien noch einmal ins Zeug gelegt. Auch Mario Gomez wird sich das
Weltturnier als Ziel gesetzt haben. Jetzt steht fest, dass der
frühere Bayern-Torjäger in Brasilien nicht dabei ist. Die
Entscheidung mag für den St&uum
AutomotiveINNOVATIONS Award 2014 von CAM
und PwC: Volkswagen bleibt innovationstärkster Automobilkonzern /
Mercedes-Benz führt im Markenranking / Zulieferer-Awards an 3M,
BorgWarner, Bosch, Faurecia und ZF
Volkswagen und Daimler führen die Rangliste der weltweit
innovativsten Automobilkonzerne an. Die Spitzenplatzierung in dem von
der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC und dem Center
of Automotive Management (CAM) verliehenen AutomotiveINNOVATIONS
Awar
Die Union weigert sich, die Reichen steuerlich
stärker zu belasten. Und deshalb weigert sich die SPD im Gegenzug,
die Normalverdiener steuerlich zu entlasten. Das ist das Spiel, das
gerade läuft. Man kann auch sagen: Die Facharbeiter werden von der
SPD dafür bestraft, dass die Partei an die Millionäre nicht rankommt.
Das ist für eine Arbeitnehmerpartei beschämend. Und von der Union
werden sie dafür bestraft, dass die an die Millionäre nicht ran will.
Bundestrainer Jogi Löw ist sich bei der Berufung
seines vorläufigen Fußball-WM-Kaders treu geblieben. Wie in seiner
gesamten Amtszeit setzt er auf Nachwuchs-(Kl)Asse, gleich sechs
Kickern ohne Länderspielpraxis vertraut er. Dafür kickt Löw
Etablierte raus. Das Bekenntnis zu jungen Spielern und Spielkultur
hat Löws Arbeit seit dem Beginn 2006 geprägt. Die Früchte erntet er
nun, hat neben den Nobodies bewährte Kräfte wie Lahm und Ö
Edward Snowden als Zeugen vernehmen – theoretisch
ein guter Ansatz. Der wird freilich schon jetzt massiv überlagert von
Einflüssen, die mit Wahrheitsfindung nichts zu tun haben: Es droht
Ballyhoo, es drohen rein parteipolitisch motivierte
Profilierungsschlachten, denn Untersuchungsausschüsse sind natürlich
auch politische Kampfinstrumente: Linke und viele Grüne wünschen sich
nichts sehnlicher, als jeden Geheimdienst dieser Welt als
Gangsterbande dastehen zu las
Heilig ist der Sonntag den meisten schon lange nicht
mehr. Selbst streng gläubige Katholiken sollen schon mal sonntags
Brötchen gekauft und montags eine am heiligen Vortag geschriebene
Zeitung gelesen haben. Weil das so ist, weil wir auch am siebten Tage
kaufen und konsumieren wollen, steht die verfassungsrechtlich
geschützte Sonntagsruhe auf engelsgeduldigem Papier. Wer das
verwerflich findet, sollte kurz überlegen, ob er wirklich noch nie
sonntags tanken war oder ein R
Wieder einmal foppt Wladimir Putin die Welt.
Vorgestern schlug er den prorussischen Rebellen in Donezk und Lugansk
vor, ihr Referendum über eine Abtrennung von der Ukraine zu
verschieben. Gestern lehnten sie ab, höflich aber bestimmt. Die
Öffentlichkeit staunt, aber in dieses Staunen mischt sich das
Gelächter aus Russland und aus der Ukraine. Dort hat man sich – im
Gegensatz zum Westen – längst daran gewöhnt, dass man Putin
keineswegs immer wörtlich nehme
Zunächst ist Snowden am Zug. Stimmt er einer
Vernehmung per Video am 3. Juli zu, wäre das ein Punkt für die Große
Koalition. Vor allem die Union würde danach argumentieren, eine
weitere Vernehmung sei nicht mehr nötig. Besteht der Zeuge auf einer
Anhörung im Bundestag, käme die Bundesregierung nicht umhin, die
Bedingungen dafür zu schaffen. Diese würden ein Aufenthaltsrecht
beinhalten. Bliebe die Bundes-regierung passiv, würde die
In der Tat ist Schroeders Rechnung einseitig, da sie
nicht thematisiert, dass den Kosten auch ein enormer Nutzen etwa
durch neue Absatzmärkte oder angeworbene Fachkräfte gegenübersteht.
Doch egal wie die Transferbilanz am Ende ausfällt, mehr als ärgerlich
ist, dass es im 25. Jahr nach dem Mauerfall in Ostdeutschland noch
keinen selbst-tragenden Aufschwung gibt. Durch Weltwirtschafts- und
Euro-Krise traten die Probleme in den Hintergrund. Der Magdeburger
Ökonom
Dieser Vorgang ist unbegreiflich. Das Geld für die
Förderung des Jugendsports war bisher gut angelegt. Es ist allemal
besser, junge Menschen zu unterstützen, die sich bewegen, als teure
Programme aufzulegen, um übergewichtige Kinder zu therapieren. Das
wissen auch die Mitglieder des Sportausschusses, die nun den Rotstift
angesetzt haben. Um so interessanter ist die Frage, was sie dazu
bewogen hat. Sollte es eine "Strafaktion" für die Bundesländer
gew