Mitteldeutsche Zeitung: zu Junckers Redner-Honoraren

Die Mentalität des "Mich kann man buchen, und mich
gibt–s im Sonderangebot" schadet aber vor allem dem Ruf der Politik –
nicht nur der in Europa. Was folgt daraus? Zunächst einmal gibt es
ein Interesse an prominenten Rednern. Veranstalter schmücken sich
gern mit Prominenz, und das Publikum erträgt es. Kurzum: Es gibt
offensichtlich einen Markt. Der freilich lässt sich regulieren – etwa
durch mehr Transparenz. Ehemalige Minister und frühere Premiers

Südwest Presse: KOMMENTAR · UKRAINE

Warten auf den Kreml

Die Waffenstillstandsgespräche zwischen der Kiewer Staatsmacht und
den Rebellen im Donbass sind an sich schon eine Überraschung. Ebenso
erstaunlich sind die Unterhändler, die der neue ukrainische Präsident
Pjotr Poroschenko schickte: Nestor Schufrik, während der
Maidan-Revolution einer der lautstärksten Gefolgsmänner des
inzwischen gestürzten Staatschefs Viktor Janukowitsch. Dazu
Altpräsident Leonid Kutschma, der als Januk

Mitteldeutsche Zeitung: zu SPD und Linke

Als Machtpolitiker weiß Gabriel, dass mit den
außenpolitischen Positionen der Linken kein Staat zu machen ist und
diese zuletzt ihre Unberechenbarkeit bewiesen hat. Einer Partei, die
sich jedenfalls im Bund ihrer selbst nicht sicher sein kann, kann man
nicht ein 80-Millionen-Volk anvertrauen. Ein Linksbündnis, das
wieder kaputt geht, ist keine Machtoption, sondern eine Option zum
Sturz von SPD-Chefs. Es wird denn auch gemunkelt, dass das Treffen
auf Initiative der Link

WAZ: Viel Geld für etwas Menschlichkeit – Kommentar von Ulf Meinke

Ein paar persönliche Worte für etwa 40 Euro im
Monat: Ein kleines bisschen Menschlichkeit will sich die Deutsche
Post gut bezahlen lassen. "Post Persönlich" nennt der Bonner
Briefkonzern ein Betreuungsangebot, das es ab Anfang Juli in den
Ruhrgebietsstädten Gelsenkirchen und Mülheim geben soll. Zielgruppe
sind ältere oder behinderte Menschen, bei denen die Postboten
regelmäßig klingeln und nachfragen sollen, wie es denn geht. Vor
allem an

WAZ: Netter Treppenwitz: Der DGB klaut eine FDP-Idee – Kommentar von Stefan Schulte

Rente mit 60? Klingt nach linksradikaler Utopie ohne
ökonomischen Verstand. War aber noch vor vier Jahren ein Vorstoß der
marktliberalen FDP. Seinerzeit in Sack und Asche gehauen als
Klientelpolitik für Besserverdiener – weil nur die sich die hohen
Abschläge auf eine Teilrente ab 60 leisten könnten. Erster Ankläger
damals: der DGB.

Was zu seinem Sinneswandel führte, bleibt sein Geheimnis. So wie
es das Geheimnis der SPD bleibt, warum sie die Teilrente

Gerhardt bedauert Scheitern der früheren Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger bei der Wahl zur Generalsekretärin des Europarates

Der Vorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung für
die Freiheit, Dr. Wolfgang Gerhardt, hat das Scheitern der früheren
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger bei der
Wahl zur Generalsekretärin des Europarates bedauert. "Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger war immer schon eine aufrechte und mutige
Kämpferin für Menschenrechte – sie wäre jetzt genau die richtige Frau
an diesem Platz gewesen", so Gerhardt, "und hätte der Stimme

Böllhoff automatisiert Rechnungsworkflow mit bpi solutions

Die Böllhoff Gruppe, ein internationales, familiengeführtes Unternehmen der Verbindungs- und Montagetechnik, optimiert schrittweise die Geschäftsprozesse im Rechnungswesen. bpi solutions führt die hocheffiziente Workflowlösung auf Basis von BPM inspire und smart FIX ein.
Als internationaler Dienstleister mit eigener Produktion und Entwicklung gehört die Böllhoff Gruppe zu den führenden Anbietern von Verbindungselementen, Montagetechnik und Verarbe