– Mehrjähriger Millionenvertrag wird im Rahmen der Initiative der
BBC für eine Rahmenstruktur für digitalen Dienstleistungen vergeben
Mindtree [http://www.mindtree.com ], ein globales
Dienstleistungsunternehmen für Informationstechnologie, hat bekannt
gegeben, dass es von der BBC ausgewählt wurde, um eine Reihe ihrer
digitalen Produkte zu testen.
Die Meldungen aus dem Irak sind erschreckend.
Zehntausende Jesiden sind auf der Flucht. Auch Christen, Kurden oder
Schiiten müssen angesichts des Terrors der Isis um ihr Leben
fürchten. Zugleich gerät die Bundesregierung unter politischen
Zugzwang. Denn nach den USA, Großbritannien und Frankreich will auch
Berlin nicht länger abseits stehen. Die jüngsten Äußerungen zum Irak
stellen aber nicht nur eine Kehrtwende über Nacht dar. Die Lieferung
Vorhang auf zum nächsten Trauerspiel! 280
Lastwagen mit dringend benötigten Medikamenten und Hilfsgütern sind
auf dem Weg in die heftig umkämpfte Ostukraine – und niemand weiß, ob
sie ihr Ziel jemals erreichen werden. Ihr größter Makel: Sie kommen
aus Moskau und nicht aus Berlin, Paris oder Washington.
Die notleidenden Menschen aber, seit Tagen von Wasser- und
Stromversorgung abgeschnitten, dürfte dieses Detail herzlich wenig
interessieren. Das
Es könnte so schön sein: Eine Welt, in der
Menschen qualitativ hochwertige Kleidung herstellen, die uns kaum
etwas kostet. Eine Welt, in der Tiere artgerecht gehalten werden und
in der ein Metzger für ein schmackhaftes Kotelett trotzdem nur 99
Cent verlangt. Leider funktioniert die Welt so nicht. Der Spruch:
"Was nichts kostet, ist auch nichts", gilt in dieser Schärfe zwar
nicht, aber jedem muss bewusst sein, dass Qualität ihren Preis hat
und Geiz eben d
Das gehört zum Geschäft: Die Arbeitgeber sehen
regelmäßig vor wichtigen Tarifrunden dunkle Wolken am Horizont,
Gewerkschaften weisen darauf hin, dass man in der Vergangenheit
bescheiden, vielleicht zu bescheiden war und dass jetzt mehr drin
sein muss. Doch dieses Mal ist alles anders.
Erstens schlugen die Wogen besonders hoch, weil sogar die
Bundesbank Überlegungen anstellte, dass die Lohnerhöhungen in
Deutschland deutlicher ausfallen müssten als in
Die Chance, Ebola zu überleben, beträgt gerade
40 Prozent. Deshalb darf in diesem Fall einem sterbenskranken
Patienten auch ein unerprobtes Medikament nicht verweigert werden.
Das ist kein Menschenversuch, sondern ein Akt der Menschlichkeit.
Menschenverachtend dagegen ist, wenn die Pharmaforschung nur deshalb
bei der Ebola-Bekämpfung noch nicht weiter ist, weil es daran nichts
zu verdienen gibt. Indem die WHO das Präparat ZMapp freigibt, rückt
der Skandal um die B
Welch ein Durcheinander in Berlin: Erst werden
Waffenlieferungen in das irakische Kriegsgebiet ausgeschlossen. Nun
lenken der Außenminister und seine Kollegin Ursula von der Leyen ein.
Man wolle gepanzerte Wagen liefern sowie Detektoren für
Sprengstofffallen. Die will man aber nicht an die bedrängten Kurden
liefern, sondern an die irakische Armee.
Und wer ist die irakische Armee? Eine demoralisierte Truppe, die
sich von den Terroristen der Gruppe Islamischer Staat (IS) m
Der Verkehrsverbund Stuttgart meldet für das
erste Halbjahr 2014 erneut steigende Fahrgastzahlen. Was auch steigt,
ist die Unzufriedenheit der Reisenden, und zwar ganz speziell mit dem
System S-Bahn. Die Züge sind nicht zuverlässig und unpünktlich wie
noch nie. Nun offenbart sich mit den für Rollstuhlfahrer viel zu
hohen Einstiegen bei 87 neuen Fahrzeugen des kanadischen Hersteller
Bombardier ein weiteres Problem. Der Nahverkehrsnutzer reibt sich
angesichts solcher
Das war–s dann wohl mit dem zwar abgenutzten,
aber immer noch beliebten Bild von der Konjunkturlokomotive
Deutschland. Nach den Gewinnwarnungen etlicher Unternehmen nun also
das Warnsignal für die deutsche Volkswirtschaft. Im zweiten Quartal
hat die Konjunktur deutlich an Schwung verloren. Nicht nur das
Bundeswirtschaftsministerium, sondern auch viele Volkswirte der
Forschungsinstitute rechnen bestenfalls mit Stagnation im
zurückliegenden Quartal. Es ist eine Frage der Zeit, bi
Wenn Menschen geholfen werden kann, die hungern
und dursten, die dringend ärztliche Hilfe benötigen oder kein Dach
mehr über dem Kopf haben, dann muss man vorbehaltlos eingreifen. Doch
in der Ost-Ukraine toben seit vielen Wochen erbitterte Kämpfe. Die
Zentralregierung in Kiew sowie der Westen sehen Moskau als
Kriegstreiber. Ihn haben sie mit Sanktionen belegt. Und ausgerechnet
der Kreml empfiehlt sich nun als Retter in der Not. Er spielt sich
als Nothelfer auf. Die Angst