Als zupackende, mitfühlende und sozial
engagierte Regierungschefin mit schnoddriger Ruhrgebietssprache hat
Hannelore Kraft die Herzen der NRW-Bürger erobert. Wenn sie keine
entscheidenden Fehler macht, dürfte sie 2017 wiedergewählt werden,
wahrscheinlich als Chefin einer rot-grünen Landesregierung. Wenn sie
jetzt erklärt, ihr Platz sei weiterhin in Nordrhein-Westfalen, macht
sie das in den Augen der Wähler nur sympathischer. Zugleich verrät
sie eine
In jedem Strafprozess dieser Welt darf es eigentlich
nur um die Handlungen einzelner Menschen gehen. Aber oft werden
Einblicke in die Psychologie eines solchen Prozesses nur möglich,
wenn das Schicksal des Landes mitgedacht wird, in dem er stattfindet.
Da ist dieRichterin Thokozile Matilda Masipa (66), eine Schwarze, in
ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, gehbehindert, ein "harter
Knochen", als hoch kompetent und einfühlsam geachtet. Einen
Vergewaltiger verur
Geschichte droht sich zu wiederholen. Diese
Angst scheint die US-Notenbank umzutreiben im Hinblick auf die
anstehende Straffung ihrer Geldpolitik. Wie sonst wäre der Weckruf zu
verstehen, der in der abgelaufenen Woche die Finanzmärkte von der
US-Westküste erreichte. Die Zinsen könnten kräftiger und schneller
als von den Marktteilnehmern erwartet steigen, war der Tenor einer
Studie, welche die regionale Federal Reserve von San Francisco
veröffentlichte. Die Kur
Für Korrekturen an der Schuldenbremse gibt es
Argumente. Nicht nur außerhalb Deutschlands wird diskutiert, ob es
gut sein kann, wenn die stärkste Wirtschaft in der Euro-Zone derart
hart auf die Bremse tritt. In den Bundesländern spüren die
Politiker, wie stark das Grundgesetz ihre Entscheidungsfreiheit
einschränkt. So hat Schäubles Idee Charme, den Ländern mehr und dem
Bund weniger Spielraum zu lassen. Unterm Strich würde die Republik
nicht
Im Windschatten fragwürdiger, teils inakzeptabler
Entscheidungen der israelischen Regierung hat sich alter Judenhass
neu formiert. Während in unseren Breiten die
Man-wird-ja-wohl-noch-mal-sagen-dürfen-Floskeln oder wahlweise das
Man-darf-als-Deutscher-ja-nichts-gegen-Juden-sagen-Geseufze bis in
die feine Gesellschaft und die kulturelle Sphäre vorgedrungen sind,
arbeiten sich fanatisierte Terroristen auf ihre Weise an den Juden
ab. Sie speisen damit die Machtfantasien i
Wenn Deutschland im nächsten Jahr von den Folgen
internationaler Finanz- und Wirtschaftskrisen verschont bleibt, wird
der Bund 2015 erstmals seit 1969 seine Ausgaben – wie die von der
Bundeskanzlerin gern zitierte schwäbische Hausfrau – ohne neue
Schulden begleichen. Darauf sei die schwarz-rote Koalition stolz,
sagte Angela Merkel bei der ersten Lesung des Bundeshaushalts für das
nächste Jahr. Allzu viel Stolz verbietet sich allerdings.
Falco ernennt Sean Roosen zum Verwaltungsratsvorsitzenden
(12. September 2014) – Falco Resources Ltd. (Falco) (TSX-V: FPC) gab heute die Ernennung von Sean Roosen zu einem Direktor und zum Verwaltungsratsvorsitzenden (Chairman of the Board) bekannt. Die Ernennung folgt einer Ankündigung von Osisko Gold Royalties Ltd. (TSX:OR) am 29. August, dass sie eine Erhöhung ihrer Beteiligung an Falco auf 14,99 % beabsichtigen.
Sean leistete einen gewaltigen Beitrag zur Goldbergbaubranch
Foodwatch prangert erneut an, dass Lebensmittel in
Deutschland mangelhaft gekennzeichnet sind. Bleibt man beim Bild, ist
anzufügen, dass sich die Verbraucherschützer verlässlich weiter die
Zähne ausbeißen beim Versuch, den Gesetzgeber auf ihre Seite zu
ziehen – um die Lebensmittelhersteller mit schärferen Vorgaben zu
mehr Kundeninformation, -aufklärung und -freundlichkeit zu zwingen.
Noch immer lässt etwa eine schlichte Müslischnitte den
Dur
Die Abstimmung in Schottland über die
Unabhängigkeit am 18. September wird in Spanien mit Hochspannung
verfolgt: Denn auch im nordspanischen Katalonien wollen immer mehr
Menschen einen eigenen Staat. Hunderttausende Katalanen gingen in der
regionalen Hauptstadt Barcelona auf die Straße und forderten,
ebenfalls über die Abspaltung ihres industriestarken Gebietes
entscheiden zu dürfen. Ein "Yes" der Schotten würde die
Separatismusgelüste der Kata
Hinsichtlich seiner Truppe ist Jean-Claude
Juncker unbescheiden. Das sind alle miteinander "Hochkaräter", lobt
der Luxemburger die Damen und Herrn, mit denen er als Brüsseler
Kommissionspräsident die Geschicke der EU in den kommenden fünf
Jahren lenken will. Für Erfahrung und Kompetenz jedes Einzelnen könne
er bürgen. "Ein Sieger-Team!" Das hat politische Konkurrenten,
Kom-mentatoren und Lobbyverbände nicht gehindert, sogleich &uum