Köln. Würde in diesem November in Nordrhein-Westfalen
gewählt, hätte die Alternative für Deutschland (AfD) gute Chancen im
Landtag vertreten zu sein. Wie eine Forsa-Umfrage für den "Kölner
Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe) ergab, kommt die AfD derzeit auf
sechs Prozent. Die FDP würde es dagegen mit vier Prozent nicht mehr
ins Parlament schaffen.
Die rot-grüne Landesregierung von Ministerpräsidentin Hannelore
Kraft (SPD) kö
Vier junge Menschen, die das Publikum in der ganzen arabischen
Welt begeistert haben, werden im Live-Finale der Stars of Science,
des "Edutainmant Reality"-Programms der Qatar Foundation, einer
Fernsehsendung auf dem Kanal MBC4, gegeneinander um den Titel des
grössten Innovators der Region antreten. Die Rangordnung der
Finalisten Thieab Al Dossary aus Bahrain, Sultan AlSubhi aus Oman,
Rania Bou Jaoudeh aus dem Libanon und Mohammed Al Housani aus Katar
wird durch öf
Der DGB sieht nach einem Bericht der
"Saarbrücker Zeitung" (Freitag-Ausgabe) die Einhaltung des ab Januar
geltenden Mindestlohns von 8,50 Euro gefährdet und macht dafür das
Bundesfinanzministerium verantwortlich. Nach Angaben des
Gewerkschaftsbundes werden die im Gesetz enthaltenen Maßnahmen zur
Einhaltung der Lohnuntergrenze durch zwei geplante Verordnungen des
Ressorts wieder ausgehebelt. Es handele sich um einen
Regelungsvorschlag, "dessen Sinn einzi
Der ukrainische Außenminister Pawlo Klimkin hat
Plänen zu einer Rückeroberung der von pro-russischen Separatisten
besetzten Gebiete im Osten der Ukraine eine Absage erteilt. "Eine
militärische Offensive würde doch auch die Zivilbevölkerung in
Mitleidenschaft ziehen, unsere ukrainischen Landsleute", sagte
Klimkin der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Freitagausgabe). Seine Regierung wolle sich weiter an das
Waffenruhe-Abk
Beim Energiekonzern RWE droht eine Kürzung der
Dividende. In der mittelfristigen Finanzplanung ist von einer
möglichen Dividenden-Senkung auf 80 Cent je Aktie die Rede, wie die
in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Freitagausgabe) aus
Aufsichtsrats-Kreisen erfuhr. Für 2013 hatte der Konzern noch einen
Euro pro Aktie gezahlt. "Kein Kommentar", sagte dazu RWE-Sprecherin
Annett Urbaczka. Sie räumte aber ein, dass die Dividende für 20
Beim Energiekonzern RWE droht eine Kürzung der
Dividende. In der mittelfristigen Finanzplanung ist von einer
möglichen Dividenden-Senkung auf 80 Cent je Aktie die Rede, wie die
in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Freitagausgabe) aus
Aufsichtsrats-Kreisen erfuhr. Für 2013 hatte der Konzern noch einen
Euro pro Aktie gezahlt. "Kein Kommentar", sagte dazu RWE-Sprecherin
Annett Urbaczka. Sie räumte aber ein, dass die Dividende für 20
Fast jedes dritte IT-Unternehmen in
Nordrhein-Westfalen ist unzufrieden mit der Unterstützung der Branche
durch die Landesregierung. Vor allem bei Themen wie Breitbandausbau,
IT-Sicherheit und Fachkräfteausbildung wünschen sich die Betriebe
mehr Hilfestellung aus der Politik. Das geht aus einer Studie hervor,
die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Freitagsausgabe) vorliegt. Besondere Kritik übt die Branche an
SPD-Ministerpräsidentin H
Fast alle Landesdatenschützer sowie die
Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßkuhl (CDU) warnen davor, dass
bei einem künftigen Mautsystem bei der der Kontrolle registrierte
Autokennzeichen möglicherweise sehr lange gespeichert werden. "Das
geplante System erlaubt lückenlose Überwachung", sagte der Hamburger
Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar, Vorsitzender der
Datenschutzkonferenz, der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen
Post (Freita
Angemahnt wurden in dem fragwürdigen Urteil auch
strukturelle Reformen bei der Vergabe der Milliarden-Events. Das ist
kaum mehr als ein frommer Wunsch. Die Abstimmungen stehen schließlich
nicht erst seit 2010 in Verruf. Bei der Vergabe der WM 2006 etwa
karikierte das deutsche Satiremagazin "Titanic" das Prozedere, in dem
es am Vorabend der Kür einigen Funktionären Bestechungsbriefe
zukommen ließ. Ihnen wurde darin ein Präsentkorb mit Schwarzwälde
Ein Kerngedanke der zivilisierten Gesellschaft
lautet, niemanden zurückzulassen. Dennoch bleibt das Sterben auch im
Sozialstaat ein Problem. Jeder wünscht sich den schnellen Tod, aber
manche müssen auf den Leidensweg. Die im Bundestag auf hohem Niveau
geführte Debatte um die Sterbehilfe beweist: Der Tod bietet keine
Win-win-Situation, nur individuelle Prioritäten. Recht gegen
Mitgefühl, Ethik gegen Ökonomie, Leid gegen Eid – jedes Schicksal ein
Einzelfall