Bayhorse Silver – erwartet Cash Flow aus Silber und Baryth-Mine- Aktuelles Interview mit dem CEO

Bayhorse Silver – erwartet Cash Flow aus Silber und Baryth-Mine- Aktuelles Interview mit dem CEO

– Bay Horse Silver wird voraussichtlich kurzfristig zum Produzenten
– Neue Ergebnisse der letzten Bohrungen „stündlich erwartet“
– Aktuelles Interview mit CEO Graeme O´Neill
– Cash Flow aus dem Barryte und dem Silber Projekt erwartet.
– Bayhorse Silver, Kurs 0,18 CAD/0,12 Euro- Kursziel 0,50 CAD bzw. 0,80 CAD: WKN: BHS/A1XA1U

Bay Horse Silver wird

Stuttgarter Nachrichten: zu europäischer Finanzhilfe für die Ukraine

Drei Milliarden aus dem EU-Haushalt, dazu acht
Milliarden Euro von der Europäischen Investitionsbank sowie der Bank
für Wiederaufbau und Entwicklung sollen Regierende stützen, die
bisher wenig für einen Vertrauensvorschuss getan haben. Außer
prowestlich zu tun. Was sollen die elf Milliarden bezwecken? Das Land
in letzter Minute vor dem Bankrott bewahren? Der prorussischen
Bevölkerungsmehrheit im Osten die Vorzüge einer EU-Mitgliedschaft
unter die Nase re

Mitteldeutsche Zeitung: zu Wulff

Nachdem also die Öffentlichkeit bis zum Überdruss
alles, wirklich alles über die Amtsführung, die Freunde und
Freundschaftsdienste, die Baufinanzierung und das Privatleben des
Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff erfahren hat – durch die
Medien, durch das Strafverfahren, das Buch Bettina Wulffs und einen
Film -, muss Christian Wulff ein Buch darüber schreiben. So hat er
es jetzt angekündigt. Aber weil das alles nicht genug ist, versucht
auch die S

Mitteldeutsche Zeitung: zu Gewalt gegen Frauen

Jede dritte Frau in Europa hat nach einer EU-Studie
schon einmal Gewalt in ihrem Leben erfahren. Das ist eine
erschreckend hohe Zahl. Was aber fast noch alarmierender ist: Zwei
Drittel der Frauen zeigen die schlimmsten Gewaltvorfälle innerhalb
der Partnerschaft nicht der Polizei an. Ähnlich verschämt gehen viele
Frauen mit der sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz um. Auch hier
schätzen die meisten Opfer die Belästigungen als nicht schwerwiegend
ein, reden mi

Südwest Presse: KOMMENTAR zu WULFF Ausgabe vom 06.03.2013

KOMMENTAR zu WULFF

Ausgabe vom 06.03.2013 Musste das sein? Klarer als das Landgericht
Hannover den früheren Bundespräsidenten Christian Wulff
freigesprochen hat, geht es kaum. Dennoch legt die Staatsanwaltschaft
Hannover Revision ein und eröffnet die nächste Runde eines Prozesses,
dessen alle Beteiligten längst überdrüssig sind. Denn von Anfang an
haftete diesem Verfahren der zweifelhafte Geruch an, es werde vor
allem geführt, um jedem Verdacht entg

BERLINER MORGENPOST: So hilfsbereit wie nie zuvor – Leitartikel von Jochim Stoltenberg

Es gibt auch noch erfreuliche Nachrichten in diesen
Krisenzeiten. Und damit eine Antwort auf die gern gestellte Frage, wo
denn das Positive bleibe? Die Deutschen haben im vergangenen Jahr so
viel gespendet wie nie zuvor. 4,7 Milliarden Euro waren es, mehr noch
als im Tsunami-Jahr 2005 (4,6 Milliarden Euro) und 13 Prozent mehr
als 2012. Das Rekordergebnis ist, so der Deutsche Spendenrat,
wiederum auf zwei Naturkatastrophen zurückzuführen: die Sommerflut in
Deutschland und der Taifun

WAZ: Lebensmittel sind Vertrauenssache – Kommentar von Frank Meßing

Keine Frage: Der Online-Handel ist nicht
aufzuhalten. Die jährlichen Zuwachsraten setzen die stationären Läden
mächtig unter Druck. Allein der Lebensmittelhandel hinkt hinterher.
Aus einer Vielzahl von Gründen: Trotz des tobenden Preiskampfs ist
der Kauf von Nahrungsmitteln immer noch Vertrauenssache. Bevor der
Schweinebraten oder das Obst in den Einkaufswagen kommen, wollen die
Verbraucher sehen, was sie da kaufen.

Insofern irrt Rewe-Chef Caparros, wenn er nun

Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Internationalen Tourismus-Börse

Mehr Anbieter als 2013 buhlen um die
urlaubshungrigen Bürger, die in Zeiten guter Konjunktur und niedriger
Zinsen ihr Geld besonders gern ausgeben, und um die Fachbesucher. Die
deutschen Aussteller sind überaus aktiv. Kein Wunder, müssen doch
selbst seit Jahrzehnten beliebte Ferienregionen um Besucher kämpfen.
Dass mehr als zwei Drittel der Urlaube der Bundesbürger ins Ausland
gingen, hat nicht nur mit Fernweh und verlockenden Preisen zu tun.
Der global agierende Ur