Der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes,
Heinz Hilgers, übt scharfe Kritik am Verhalten des früheren
SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy im eingestellten
Kinderporno-Strafprozess. "Herr Edathy hat keinerlei Reue oder
Einsicht gezeigt, was Opfer von Kinderpornografie durchleiden
müssen", sagte Hilgers der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Post" (Mittwochausgabe). Er begrüße daher die Entscheidung des
niedersä
Der Energiekonzern Eon hat im Jahr 2014 einen
Konzernverlust in Milliarden-Höhe gemacht, wie Analysten der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe) sagten.
"Ich erwarte, dass Eon 2014 einen Konzernfehlbetrag von 2,5 bis drei
Milliarden Euro berichtet", sagte Michael Schäfer, Analyst von
Equinet. Der Konzern habe im vierten Quartal
Milliarden-Abschreibungen auf Kraftwerke und das Südeuropa-Geschäft
vorgenommen, das kö
Helinet
Technologies, ein internationaler Anbieter von
Luftfahrttechnologielösungen für den Strafverfolgungs-, Regierungs-
und Militärmarkt, verkündete heute seine Beauftragung durch die
zentrale Verwaltungs- und Aufsichtsbehörde der Polizei Schwedens
(Rikspolisstyrelsen, RPS) zur Einführung einer umfassenden und
landesweiten Lösung für die Polizeifliegerstaffel. Das soll ein
maßgeschneidertes Missions-Paket für die sieben neuen
Bell-429
Israels Premier torpediert die Iran-Gespräche
schon seit 2013, als es dort noch gar nicht um Inhalte ging. Mit
einer solchen Haltung gewinnt man keine Verbündeten. Noch
verheerender wirkt, dass Netanjahu seinen Notruf an der falschen
Stelle absetzt: Die US-Politik in dieser Frage wird von Obama
bestimmt, nicht vom Kongress. Für eine Brandrede wäre die UNO der
bessere Ort. Von der Inszenierung bleibt deshalb wenig mehr als der
Egotrip eines Wahlkämpfers, der risk
FARO Technologies, Inc. ,
die weltweit vertrauenswürdigste Quelle für 3D-Messungen, Bildgebung
und Realisierungstechnik, gibt die Übernahme der kubit GmbH, einem
Weltmarktführer bei der Entwicklung von Software für Vermessungen und
Bestandsaufnahme, bekannt. Die Übernahme umfasst im Wesentlichen auch
alle Vermögenswerte der US-amerikanischen Vertriebsgesellschaft kubit
USA, Inc.
Im Moment scheint ein Einwanderungsgesetz, das den
geregelten Zuzug gut Qualifizierter mit einem Punktesystem erlaubt,
völlig überflüssig zu sein. Deutschland hat durch Kriegsflüchtlinge,
Asylbewerber und Arbeitsuchende Bürger aus Süd- und Osteuropa schon
genug Einwanderung. Es steht auf Platz zwei der Welt. Das
unterscheidet uns zum Beispiel von Kanada, das weitgehend isoliert
auf der Weltkarte liegt. Anders als dort wäre die Quote für den
gesteuert
Angesichts der Zahlen wirkt die Debatte um ein
Gesetz, das die Einwanderung regeln soll, doch sehr bemüht. Das Gros
der mehr als 400 000 Zuwanderer im Jahr kommt aus den Ländern der
Europäischen Union – und für sie gilt ohnehin die
Niederlassungsfreiheit. Ein Punktesystem nach kanadischem Vorbild,
wie die SPD es jetzt plant, kann daher nicht der erste Schritt einer
neuen Einwanderungspolitik sein, sondern allenfalls der letzte.
Würde Apple ein Auto nach dem Muster eines
iPhones auf den Markt bringen, dann würde es in China gebaut, sich so
autonom wie möglich und schnell bewegen, edel designt und mindestens
doppelt so teuer sein wie nötig. Kauft das jemand? Man weiß bei Apple
ja nie. Aber sicher ist: So wird es nicht kommen. Es ist höchst
unwahrscheinlich, dass sich Apple eine Sparte zulegt, die wie ein
klassischer Autohersteller agiert. Das wäre viel zu hardware-lastig,
von dies
Die dramatischen Überlebensappelle der
Umweltexperten erschüttern seit vielen Jahren. Doch dieselben, die
morgens Parolen wie »Lebe gut – innerhalb der Grenzen, die der Planet
uns lässt« rufen, wehren sich am Nachmittag gegen die Abschaffung der
Glühbirne oder einen Zuschlag von ein paar hundert Euro, weil der
Neuwagen niedrigere CO2-Grenzwerte einhält. Politik kann man nicht
gegen, sondern nur mit den Menschen machen. Und deren Bereitschaft
oder Fä