Im VW-Skandal hat NRW-Justizminister Thomas
Kutschaty (SPD) Entschädigungen für die betroffenen Autofahrer auch
in Deutschland gefordert: "Verkehrsminister Alexander Dobrindt muss
einen verbindlichen Rahmen mit VW vereinbaren, wie die Betroffenen
entschädigt werden müssen", sagte Kutschaty der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). Zugleich forderte
Kutschaty: "Wir brauchen dringend ein richtiges
Unternehmenss
Autoverkäufer des VW-Konzerns setzten gegenüber
ihren Kunde in der aktuellen Krise auf Ehrlichkeit und nutzen
zunehmend unabhängige Quellen für die Ermittlung von
Verbrauchswerten. Dies berichtet die in Bielefeld erscheinende Neue
Westfälische (Freitagausgabe). "Die Verbrauchswerte in den
Prospekten, haben wenig mit der Realität zu tun", sagt ein Verkäufer,
der anonym bleiben möchte, dem Blatt. Das sei auch für die Kunden
nichts neues
Auf die Frage, welchen Politikern sie derzeit am
meisten vertrauen, nennen im aktuellen Insa-Meinungstrend 32 Prozent
Angela Merkel. Dies wurde vom 18. bis 21. September bei der
repräsentativen, deutschlandweiten Befragung von 2187 Personen
ermittelt. Etwas mehr als vor einem Monat, dort waren es 31 Prozent.
Wenn der Erfurter Meinungsforscher Hermann Binkert aber tiefer in die
Zahlen blickt, die der "Thüringischen Landeszeitung" (TLZ) exklusiv
vorliegen, bemerkt er eine
Die Luftfahrtunternehmen müssen sich künftig
mit einer neuen Gewerkschaft auseinandersetzen: der
Industriegewerkschaft Luftverkehr (IG Luftverkehr). Wie der Chef der
Unabhängigen Flugbegleiter-Organisation (Ufo), Nicoley Baublies, der
in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe)
sagte, habe sich die neue Gewerkschaft unter Beteiligung seiner
Organisation, der Arbeitnehmergewerkschaft im Luftverkehr (AGiL) und
der Technikgewerkschaft Luftfah
Die auf dem Flüchtlingsgipfel vereinbarte
Aufstockung der Flüchtlingshilfe des Bundes für die Länder ist nach
den Worten des Chef-Haushälters der Union, Eckardt Rehberg, ohne
Neuverschuldung finanzierbar. "Das können wir finanzieren, ohne die
schwarze Null zu gefährden", sagte Rehberg der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). "Wenn wir sechs
Milliarden Euro Überschuss aus dem laufenden ins komm
Die Ergebnisse des
Bund-Länder-Flüchtlingsgipfels sind aus Sicht der Kommunen in Teilen
unzureichend. "Insbesondere für Asylbewerber und Flüchtlinge aus
sicheren Herkunftsstaaten muss vermieden werden, dass sie vor
Beendigung des Asylverfahrens auf die Kommunen verteilt werden",
sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Landkreistages,
Hans-Günter Henneke, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Post" (Freitagausgabe). Di
Mit der Veröffentlichung im dritten Quartal (25. September) erscheint das Mitgliedermagazin des BDS Bayern in neuem Gewand: UNUS heißt jetzt MeinBDS und ist Ihr Verbandsmagazin in neuem Look.
Statement von DStGB-Hauptgeschäftsführer Dr. Gerd
Landsberg
"Der Deutsche Städte- und Gemeindebund sieht in den Beschlüssen
der Ministerpräsidentenkonferenz mit der Kanzlerin und dem
Bundeskabinett die notwendige Neuausrichtung der Flüchtlingspolitik.
Es ist richtig und wichtig, dass sich der Bund mit ca. 4 Milliarden
Euro ab 2016 zu Gunsten von Ländern und Kommunen an den Kosten der
Flüchtlingsunterbringung und Versorgung beteiligt. Richtig
Franziskus hat dem "Land der Freien" die eigenen
Urinstinkte ins Gedächtnis gerufen, es an Traditionen erinnert, auf
die es zu Recht stolz sein kann. Ein wohltuender Kontrast zu manchen
kleinkarierten Debatten, bei denen der Blick einfach nicht über den
Tellerrand reicht.
Papst Franziskus hat seine historische Rede vor
dem US-Kongress genutzt, den Abgeordneten der Supermacht ins Gewissen
zu reden. Wer viel hat, trägt mehr Verantwortung, lautete die
Botschaft, die Franziskus mit Fingerspitzengespür vortrug. Er trat
nicht wie ein Strafprediger auf, sondern wie ein gütiger Mahner. Er
verlieh seinen Ausführungen unaufgeregt eine Dringlichkeit, die nur
jemand vermitteln kann, der sie selbst verspürt. Franziskus ließ es
nicht an Deu