Fission Uranium trifft auf neue mächtige Vererzung und Brazil Resources mit NI 43-101 Goldressource

Fission Uranium trifft auf neue mächtige Vererzung und Brazil Resources mit NI 43-101 Goldressource

Fissions Explorationsbohrungen treffen in 2,34 km Entfernung auf mächtige hochgradige Vererzung
Wie der Uranexplorer Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU – http://rohstoff-tv.net/… -) bekannt gab, hat man eine neue hochgradige Vererzung in den vier Zonen –R840W–, –R600W–, –R780E– und –R1620E– auf der unternehmenseigenen –Patterson Lake South—Liegenschaft in Kanadas Athabasca Basin erbohrt. –Patterson Lake South– ist noch sehr unexploriert, beherbergt aber s

Börsen-Zeitung: Kampf um Größe, Kommentar zu Hapag-Lloyd von Carsten Steevens

Die Nachricht, dass Hapag-Lloyd einen
Zusammenschluss mit dem kleineren staatlichen Rivalen United Arab
Shipping Company (UASC) aus Dubai auslote, hat die Aktie der größten
deutschen Containerreederei um 15% steigen lassen. Dennoch liegt der
Kurs immer noch unter dem Niveau von 20 Euro beim Börsengang am 6.
November. Die Botschaft ist klar: Nicht nur Großaktionär
Klaus-Michael Kühne, der seit langem auch öffentlich auf einen
Zusammenschluss der Hamburg

Rheinische Post: Gelingende Integration Kommentar Von Gregor Mayntz

Wenn die EU nun monatlich 1100 legal
einreisende Flüchtlinge aufnimmt und Deutschland davon hundert, dann
enthält diese Nachricht drei Botschaften. Erstens: Die EU will
endlich von der unbeherrschbaren, lebensgefährlichen Fluchtbewegung
zu verlässlichen, sicheren Fluchtwegen kommen. Das ist gut. Zweitens:
1100 sind viel zu wenig angesichts des Drucks von Hunderttausenden,
die sich bereits auf den Weg Richtung Europa gemacht haben. Das ist
schlecht. Drittens: Die derzeit

Rheinische Post: Der Terror ist in NRW angekommen Kommentar Von Christian Schwerdtfeger

Der Anschlag auf die indische
Religionsgemeinschaft in Essen zeigt, dass der islamistische Terror
jetzt auch vor unseren Haustüren angekommen ist. Dass es bei der
Attacke keine Toten gab, war reine Glückssache. Das Anschlagsrisiko
in Deutschland ist damit nicht mehr nur abstrakt, sondern real. Der
Fall in Essen offenbart in erschreckender Weise, wie leicht es für
fanatische Extremisten ist, einen Bombenanschlag mitten in unseren
Städten zu verüben. Die Täter

Lausitzer Rundschau: Gubens Unbelehrbare Suspendierter Bürgermeister Hübner tritt zur Wahl an

In Guben hat Unbelehrbarkeit seit heute einen
Namen mit drei Buchstaben: FDP. Denn die schicken einen gerade
rechtskräftig wegen Korruption Verurteilten als Kandidaten in die
Bürgermeisterwahl. Klaus-Dieter Hübner, wegen Bestechlichkeit in
erheblichem Umfang als Chef aus dem Rathaus geflogen, soll dort
wieder einziehen. "Geht–s noch", möchte man den Gubener
FDP-Mitgliedern zurufen oder "was raucht ihr in euren Versammlungen?"
Denn würde Hü

Lausitzer Rundschau: Schäuble stört die Debatte Finanzminister spricht sich für späteren Renteneinstieg aus

Wolfgang Schäuble, jetzt 73, wird auch mit 75
Jahren, ja sogar mit 80 noch arbeiten wollen, er braucht das. Nur
findet nicht jeder einen so schönen Mix aus viel Macht, viel Ehre und
viel Geld am Monatsende in seiner Lohntüte. Es kann und will auch
nicht jeder so lange arbeiten. Nach 40, 45 Jahren als Lehrer,
Bankangestellter oder Sekretärin ist es irgendwann einfach mal genug.
Als Fließbandarbeiter, Postzusteller oder Dachdecker macht dann auch
der Rücken nic

WAZ: Endlich mal eine gute Nachricht – Kommentar von Frank Meßing zum Pleiterisiko

Nullwachstum in NRW, schlechte Rankings für
Ruhrgebietsstädte – die Region musste zuletzt viele schlechte
Nachrichten verkraften. Jetzt gibt es endlich auch eine gute: Das
Pleiterisiko der hiesigen Unternehmen ist auf ein Rekordtief
abgesunken. Der Abstand zum noch besseren Bundesergebnis wird
kleiner.

Die Auswertung von Creditreform ist ein Hinweis darauf, dass der
Wirtschaftsstandort Ruhrgebiet gar nicht so schlecht ist wie ihn
manche Verbandsvertreter darstellen. Vor alle

WAZ: Der Sumpf des Islamismus – Kommentar von Lutz Heuken zum Terroranschlag von Essen

Die Nachricht lässt uns schaudern. Bei dem Anschlag
auf den Essener Sikh-Tempel am Wochenende handelte es sich nach
jetzigen Erkenntnissen um ein Attentat islamistischer Fanatiker. Bei
dem Anschlag auf das Gotteshaus hat es keine Toten gegeben – es ist
wohl nur ein glücklicher Zufall. Terror mitten im Ruhrgebiet – die
leise Hoffnung, dass diese Region mit ihren fünf Millionen Einwohnern
von dieser Nachricht verschont bleiben könnte, hat getrogen.

Zudem erschütte

Mitteldeutsche Zeitung: zu Randale in Jena

Nun ist linke Gewalt nicht besser als rechte.
Überdies fragt man sich, ob der Marsch an einem anderen Tag anders
abgelaufen wäre als an diesem 20. April, dem Geburtstag eines
gewissen Adolf Hitler. Freilich ist die Forderung des Jenaer
Oberbürgermeisters Schröter nach einer Verfassungsänderung mindestens
verständlich. Jena ist ein gebranntes Kind. Hier gab es solche
Auseinandersetzungen bereits in den 90er Jahren. Daran beteiligt
waren Beate Zschäpe, Uwe