Berliner Zeitung: Kommentar zu den Hooligan-Krawallen in Marseille:

Möglicherweise sind die Exzesse vor den Stadion
auch eine zynische Reaktion auf die reglementierten Verhältnisse in
einem Sport, der hohe Emotionalität verlangt, aber doch vor allem
darauf aus ist, einen sauberen, geschmeidigen und moralisch integren
Athleten zu präsentieren. Der Fußball scheint immer weniger in der
Lage zu sein, die Widersprüche zu bändigen, die ihn auch zu einem mit
starken Gefühlen aufgeladenen Faszinosum machen. Und so trifft ma

Frankfurter Rundschau: Briten, wir wollen Euch!

Je näher das Referendum über den Verbleib
Großbritanniens in der EU rückt, desto dringlicher werden die
Warnungen aus der Wirtschaft vor den Folgen. Der Wohlstand der Briten
werde schrumpfen, London seinen Platz als wichtigstes Finanzzentrum
des Kontinents an Frankfurt verlieren und der Arbeitsmarkt auf der
Insel kollabieren, warnt etwa DIW-Präsident Marcel Fratzscher.
Angesichts solchen Szenarios ist es unverständlich, dass die
Regierungen in Berlin, Rom, Pa

5 Jahre AMConcepts GbR

Achim Meixner und Marc Marschner haben seit fünf Jahren ihre Passion zur Profession gemacht: Passende Mitarbeiter/innen für passende Stellen in Unternehmen rund um den Heuberg und darüber hinaus zu finden.

Saarbrücker Zeitung: Grüne lehnen weitere Gespräche über sichere Herkunftsländer ab

Grünen-Chefin Simone Peter hat weitere
Verhandlungen mit der Bundesregierung über die Einstufung der
Maghreb-Staaten als sicher abgelehnt. Peter sagte der "Saarbrücker
Zeitung" (Montag): "Es gibt keine Bereitschaft für einen Deal."

Die Grüne betonte weiter, man habe häufiger mit der
Bundesregierung beraten, wie man die Situation der Asylsuchenden
verbessern könne. "Oft hat das eher zu Verschärfungen als zu
Verbesserungen

Führung 4.0 – Die Akzeptanz des Scheiterns

Führung 4.0 – Die Akzeptanz des Scheiterns

Was haben Elon Musk, Jeff Bezos, Albert Einstein oder Angela Merkel gemeinsam? Sie alle sind schon mehrfach gescheitert. Scheitern gehört zum Erfolg. „Jede überragende Führungspersönlichkeit ist mehr als einmal gestolpert, so der Heidelberger Führungskräfteberater Rolf Dindorf.

“Scheitern” ist in deutschen Ohren ein hässliches Wort. Besser spricht man daher von Fehlerkultur. Doch wie steht es um die Fehlerkultur in den Unternehmen? Fördern die Unternehmen

Der Tagesspiegel: Lauterbach fordert Ulrich Schneider zum Wechsel in die Politik auf

SPD-Fraktionsvize Karl Lauterbach hat den
Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Ulrich
Schneider zum Wechsel in die Politik aufgefordert. Schneider habe
durch sein Lob für die Linkspartei und seinen Auftritt bei deren
Parteitag Ende Mai als Funktionär "massiv an Glaubwürdigkeit
verloren", sagte Lauterbach dem Berliner "Tagesspiegel"
(Montagausgabe). "Wenn man so parteiisch ist, muss man sich um ein
Mandat bem&uuml

Peter Altmaier bei der ZEIT MATINEE: „Deutschland ist nicht der Lehrmeister Europas“

Peter Altmaier wirbt in der Flüchtlingskrise um
Geduld für die europäischen Nachbarn. Man sei zwar bei der
"Lastenverteilung innerhalb Europas nicht so schnell vorangekommen,
wie gewünscht", sagte der Kanzleramtsminister bei einer Matinee der
Wochenzeitung DIE ZEIT in Hamburg. Es mache aus seiner Sicht jedoch
keinen Sinn, andere Länder dazu zwingen zu wollen, mehr Flüchtlinge
aufzunehmen. "Deutschland ist nicht der Lehrmeister Europas", so

neues deutschland: Entwicklungsexperte Maier: Dienstleistungsabkommen TiSA muss von allen EU-Ländern ratifiziert werden

Weil Kompetenzen in Sektoren wie Bildung nicht auf
EU-Ebene liegen, muss auch das Dienstleistungsabkommen TiSA nach
Abschluss der Verhandlungen als sogenanntes gemischtes Abkommen von
allen EU-Mitgliedsstaaten ratifiziert werden. Das forderte der
Geschäftsführer des Forums Umwelt und Entwicklung, Jürgen Maier, im
Interview mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues
deutschland" (Montagsausgabe). "Im Falle Deutschlands ist Bildung
sogar Ländersac

neues deutschland: LINKE-Politikerin Hänsel wirft Bundesregierung „Doppelmoral“ in Lateinamerika vor

Die Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, Heike
Hänsel, wirft der Bundesregierung wegen ihrer Lateinamerikapolitik
eine "Doppelmoral" vor. "Während tausende Vertriebene durch
Bergbauprojekte mit deutscher Beteiligung in Kolumbien offenbar
hingenommen werden, zeigt man sich besorgt über Erdölprojekte im
mitte-links-regierten Ecuador", schreibt Hänsel in einem Gastbeitrag
für die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland&qu