EU-Parlamentarier Farage kritisiert zweites Rettungspaket für Griechenland

Der EU-Parlamentarier Nigel Farage hat das zweite Rettungspaket für das stark verschuldete Griechenland scharf kritisiert. "Das ist eine riesengroße Belastung für die Steuerzahler", sagte Farage im Interview mit "Markenpost". Auf die neuerliche Rettungsaktion werden weitere folgen müssen, mit immer größer werdenden Auswüchsen. Das sei gleichzeitig ein giftiger Kreislauf, der sich schrittweise auf die gesamte EU ausweiten werde. Für Fa

Uhl: Verstärkte Aufklärung im Internet erforderlich

Die verheerenden Anschläge in Norwegen wurden nach
derzeitigem Erkenntnisstand von einem fanatisierten Einzeltäter
begangen. Dem waren umfangreiche Aktivitäten des Täters im Internet
vorausgegangen. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Hans-Peter Uhl:

"Der Anschlag in Oslo und das Massaker auf der Ferieninsel Utoya
zeigen ebenso wie der islamistisch motivierte Anschlag am Frankfurter
Flughafen vom März

Jetzt neu im Movie Park Germany: Van Helsing–s Dinner Show

Ab sofort bietet Movie Park Germany für seine Gäste eine abendliche Dinner Show an. Im frisch umgebauten Van Helsing–s Club findet an festen Terminen im September die Van Helsing–s Dinner Show statt. Die Gäste erwartet ein köstliches 4-Gänge-Menü sowie hochklassige Show-Einlagen. Der legendären Vampirjäger Abraham Van Helsing und seine bisher unbekannte Schwester Gabriella führen durch den Abend und bieten den Gästen einen spannenden, spektaku

Bundesgesundheitsminister Bahr sieht positive Entwicklung in der FDP

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) sieht seit dem Personalwechsel in seiner Partei eine positive Entwicklung. "Die FDP ist besser aufgestellt. In der Innenpolitik haben wir durchgesetzt, dass es keine Verschärfung der Sicherheitsgesetze gibt, wir haben die Zuwanderung von Fachkräften erleichtert", sagte Bahr im Interview mit dem "Tagesspiegel". Außerdem werde die FDP jetzt mit mehr Personen wahrgenommen. Sie habe nun ein jüngeres Gesicht bekommen

Bundeswirtschaftsminister Rösler will griechische Wirtschaft unterstützen

Das Bundeswirtschaftsministerium arbeitet an einem umfangreichen Plan, um die griechische Wirtschaft anzukurbeln. Wie die Onlineausgabe des "Handelsblattes" berichtet, werde Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) am Mittwoch eine Investorenkonferenz einberufen, um mit den Präsidenten von mehr als 20 Wirtschaftsverbänden die Pläne zu diskutieren. Es gehe darum, unter welchen Voraussetzungen sich deutsche Firmen in Griechenland engagieren wollen. Die Industrie

Bayrischer Innenminister Herrmann unterstützt Vorratsdatenspeicherung

Der bayrische Innenminister, Joachim Herrmann (CSU), hat nach den Anschlägen in Norwegen eine intensivere Beobachtung des Internets gefordert und unterstützt die Vorratsdatenspeicherung. "Vor allen Dingen ist natürlich wichtig zu wissen, handelt es sich wirklich um einen absoluten Alleintäter, oder gibt es Vernetzungen zu anderen, sagte der CSU-Politiker im Deutschlandfunk. Bislang gäbe es darauf aber noch keine konkreten Hinweise. "Die Forderung nach der Vorra

Der Tagesspiegel: Gesundheitsminister Bahr verteidigt Steuersenkungspläne

Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) hat die
geplanten Steuersenkungen verteidigt. "Eine Entlastung der Bürger
stärkt das Wachstum und hilft so, neue Arbeitsplätze zu schaffen",
sagte Bahr im Interview mit dem Tagesspiegel (Montagausgabe). Der
Bürger müsse mehr von dem behalten, was er sich erarbeitet habe.
"Wenn von einem Euro Gehaltserhöhung gerade mal 44 Cent beim Bürger
ankommen, demotiviert das", sagte er. Die Koalition habe sich

Finanzwissenschaftler Kerber kritisiert Haltung der Bundesregierung in der Eurokrise

Der Berliner Finanzwissenschaftler Markus Kerber hat die öffentliche Position der Bundesregierung in der Diskussion um die Eurokrise kritisiert. Nachdem die ersten Hilfsmaßnahmen erfolglos waren verstecke man sich nun hinter öffentlichen Mutzusprechungen, um die "historischen Fehleinschätzungen vergessen zu machen", schreibt Kerber in der Onlineausgabe des "Handelsblattes". Mit dem "Hinweis, Deutschland profitiere besonders vom Euro, setzt nicht nur