Bundesentwicklungshilfeminister Dirk Niebel
(FDP) sieht Gespräche zwischen dem Westen und den radikal-islamischen
Taliban als Voraussetzung für Frieden in Afghanistan. "Diese
Gespräche sind notwendig, um eine friedliche Lösung des Konfliktes zu
erreichen", sagte Niebel der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Post" (Mittwochausgabe). Mit fanatischen Gotteskriegern könnte der
Westen zwar nicht verhandeln, sagte Niebel. "Aber es gibt a
Der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreous hat soeben die Vertrauensabstimmung im Parlament gewonnen. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits. Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.
In Syrien ist angeblich ein Massengrab mit den Leichen von syrischen Sicherheitskräften entdeckt worden. Örtlichen Medienberichten zufolge habe man die Leichen in der umkämpften Stadt Dschisr al-Schughur gefunden. So hätten bewaffnete Rebellen die Stadt überfallen und mehr als 120 Polizisten getötet. Das syrische Regime hätte daraufhin den Ort durch den Einsatz von Panzern und Artillerie wieder eingenommen und in der Folge das Massengrab entdeckt. Bei den seit
Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat die Wiederwahl des UN-Generalsekretär Ban Ki Moon begrüßt. Ban stehe für das "Bemühen um die friedliche Lösung von Konflikten", sagte Westerwelle am Dienstag in Berlin. Deshalb habe Deutschland die Kandidatur des 67-Jährigen von Anfang an unterstützt. Der Generalsekretär wird auf Empfehlung des Sicherheitsrates von der Generalversammlung ernannt. Als derzeitiges Mitglied im Sicherheitsra
Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki Moon, ist ohne Gegenstimmen für eine zweite Amtszeit gewählt worden. Die UN-Vollversammlung hat den 67-Jährigen am Dienstagabend in New York in seinem Amt bestätigt, es gab keinen Gegenkandidaten. Demnach wird er für vier weitere Jahre den Posten bekleiden. Die zweite Amtzeit beginnt am 1. Januar 2012 und läuft bis Ende 2016. US-Präsident Barack Obama hatte sich zuvor persönlich für Bans Wiederwa
Der Wettbewerb in der Medienlandschaft wird
härter, das Ringen um die Gunst des Publikums intensiver. Und das
inzwischen nicht nur innerhalb einer Mediengattung. Machten sich vor
Jahren Fernsehsender nur untereinander Konkurrenz und ein
Zeitungsverlag sah nur im anderen den Wettbewerber, liefern sich
Zeitungen heute mit TV-Stationen heftige Auseinandersetzungen. Grund:
Man trifft im Internet und bei mobilen Diensten auf Handys und iPads
direkt aufeinander. Die öffentlich-rechtlic
Sie verstehen sich als die wahren Vertreter des
Islam. Salafisten folgen einer strengen Form des Islam, die strikt
Gut und Böse trennt und keinen Zweifel kennt. "Die wahre Religion"
heißt entsprechend die – übrigens sehr professionell gemachte –
Internetseite des deutschen Konvertiten und salafistischen Predigers
Pierre Vogel. Name und Inhalt der Seite bringen das Credo der
Salafisten auf den Punkt: Wahr ist nur die Religion, die sich
buchstabengetreu an den Koran
Das Land braucht beste schulische und akademische
Qualifizierung, mehr Aus- und Weiterbildung, bessere
Arbeitsmarktchancen für Frauen. Und wir benötigen den Zuzug
qualifizierter Arbeitskräfte, um den Bedarf sicher zu decken und
Sozialsysteme bezahlbar zu halten. Arbeitgeber und Gewerkschaften tun
indessen so, als sei allein ein heilendes Kraut verfügbar. Dabei ist
es unrealistisch, unbesetzte Fachkraftstellen kurzfristig durch
Arbeitslose mittels "aktiver Arbeitsma
Auf keinen Fall darf aber der Eindruck entstehen,
dass vor allem kommerzielle Absichten hinter der Verordnung der neuen
Pille stehen, mit der die Hersteller ihre Einnahmen steigern. Denn
mit dem Thromboserisiko ist der Preis in die Höhe geklettert. Dennoch
nützt manchen Frauen die neue Pille und verschafft ihnen eine bessere
Lebensqualität. Deswegen müssen Frauen von ihren Ärzten Aufklärung
verlangen. Abwägen müssen sie die Risiken am Ende selbst. Die
Egal, wie man zur Gemeinschaftsschule im Allgemeinen und zu der in
Blankenheim und Nettersheim geplanten im Besonderen steht – die
Entscheidung des nordrhein-westfälischen Schulministeriums, das
Projekt in den beiden Eifelgemeinden doch nicht zu genehmigen, ist
ein verheerendes Signal. Vor Ort ist sechs Wochen vor
Schuljahresbeginn die Planung für 118 Kinder über den Haufen
geworfen. Der Entschluss stellt aber auch die Verlässlichkeit