Designierter FDP-Chef Rösler kritisiert Auftreten Westerwelles

Der designierte FDP-Vorsitzende Philipp Rösler hat den Politikstil seines Vorgängers Guido Westerwelle indirekt kritisiert. "Glaubwürdigkeit gewinnt man nicht dadurch zurück, dass man alte, bekannte Forderungen ständig wiederholt, möglichst noch etwas lauter als bisher, sondern durch Verlässlichkeit, Berechenbarkeit und Entschlossenheit in der Sache", sagte Rösler der Wochenzeitung "Die Zeit". Westerwelles Amtszeit war geprägt von

Genscher verdankt Krankheit seine Lebensphilosophie

Der ehemalige Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) verdankt einer Erkrankung in jungen Jahren seine Lebensphilosophie. "Ich bekam mit 19 Jahren eine schwere Lungentuberkulose. Das konnte damals das Ende bedeuten. Es war die große Zäsur meines Lebens", sagte Genscher dem "Zeit"-Magazin. Über mehrere Jahre hinweg habe er in Krankenhäusern und Heilanstalten gelegen: "Ich war wirklich schwach." Seine Rettung sei einer seiner Ärzte g

Versicherungswissenschaft belegt: AKW sind nicht versicherbar – adäquate Haftpflichtprämien würden Atomstrom unwirtschaftlich machen / BEE verlangt ehrliche Kostendebatte in der Energiepolitik

Die deutschen Kernkraftwerke sind um mehrere
Größenordnungen unterversichert. Müssten die Betreiber ihre Anlagen
adäquat gegen nukleare Katastrophenfälle absichern, würde der Preis
für eine Kilowattstunde (kWh) Atomstrom je nach Versicherungsmodell
auf bis zu 2,36 Euro steigen.

Das entspräche dem Zehnfachen des durchschnittlichen
Haushaltsstrompreises. Damit sind die Risiken, die aus dem Betrieb
der AKW resultieren, in der Praxis nicht versicher

Stadtwerke: Schneller Ausstieg aus der Kernenergie bis 2020 ist mach- und bezahlbar

Nur der Ausstieg aus der Kernenergie bis 2020 ermöglicht den
notwendigen und schnellen Umbau zu einem flexibleren und effizienten
Kraftwerkspark. Längere Laufzeiten würden dagegen den Ausbau der
erneuerbaren Energien gefährden. Das ist das Ergebnis einer
Marktstudie, die der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) bei der
Unternehmensberatung enervis in Auftrag gegeben hat.

"Längere Kernkraftwerkslaufzeiten lähmen den dringend
erforderlichen Umbau de

Durch den Tod bin Ladens wird eine erhöhte Terrorgefahr befürchtet / Verbleib von Thilo Sarrazin in der SPD stößt auf geteiltes Echo / Deutsche wünschen sich eine schärfere Sicherungsverwahrung

Die Konkret Marktforschung GmbH hat in der Zeit vom
06.05. bis zum 09.05.2011 eine repräsentative Befragung unter
Internetnutzern mit 1000 Probanden zu verschiedenen tagesaktuellen
Themen durchgeführt.

Durch den Tod von Osama bin Laden befürchten die Deutschen eine
erhöhte Terrorgefahr

Nachdem am 2.5.2011 amerikanische Spezialkräfte Osama bin Laden in
Pakistan getötet haben, befürchtet etwas mehr als die Hälfte der
Bundesbürger ein erh&ou

Umfrage: Anhänger von Grünen, SPD und Linkspartei lehnen Tötung von bin Laden ab

Die Tötung von Osama bin Laden spaltet die Deutschen. Nach einer Umfrage des Forsa-Instituts für das Magazin "Stern" ist eine knappe Mehrheit von 51 Prozent der Ansicht, dass der Anführer des Terrornetzwerkes Al-Kaida vor ein Gericht gehört hätte. 41 Prozent halten die Erschießung für zulässig. Für einen ordentlichen Prozess sprachen sich vor allem die Jüngeren, formal höher Gebildeten sowie die Anhänger der Grünen, SPD

stern-Umfrage: Anhänger von Grünen, SPD und Linkspartei lehnen Tötung von bin Laden ab

Die Tötung von Osama bin Laden spaltet die
Deutschen. Nach einer Umfrage des Forsa-Instituts für das Magazin
stern ist eine knappe Mehrheit von 51 Prozent der Ansicht, dass der
Anführer des Terrornetzwerkes al Kaida vor ein Gericht gehört hätte.
41 Prozent halten die Erschießung für zulässig. Für einen
ordentlichen Prozess sprachen sich vor allem die Jüngeren, formal
höher Gebildeten sowie die Anhänger der Grünen, SPD und de

FDP-Generalsekretär Lindner begrüßt Personalwechsel bei den Liberalen

FDP-Generalsekretär Christian Lindner begrüßt den Personalwechsel in seiner Partei. "Hier im aktuellen Geschehen haben wir, wie ich finde, eine vernünftige Neuaufstellung unserer Mannschaft erreicht", sagte Lindner im Interview mit dem Deutschlandfunk. Rainer Brüderle stehe für die marktwirtschaftliche Position und verkörpere den Einsatz für Mittelstand und Mittelschicht. "Daniel Bahr, ein jüngerer Politiker, im Gesundheitsressort, wir

Wirtschaftsforscher warnt vor „Finanztsunami“ / Horn im stern: Umschuldung Griechenlands gefährdet Eurozone

Der Wirtschaftsforscher Gustav Horn vom Institut
für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) fürchtet, dass die
auch in Berlin mittlerweile diskutierte Umschuldung Griechenlands
verheerende Folgen haben könnte: "Im schlimmsten Fall kann sich die
Krise dann zu einem Finanztsunami ausweiten, an dessen Ende die
Eurozone als ganzes gefährdet ist", sagte Horn dem Hamburger Magazin
stern.

Laut Horn müssten allein deutsche Banken 25 Milliarden Euro