Neuköllner Bürgermeister lobt Verbleib Sarrazins in der SPD

Für den Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky ist der Verbleib des umstrittenen Ex-Finanzsenators Thilo Sarrazin in der SPD ein "Sieg der Vernunft". Eine freie Gesellschaft sei "die Summe freier Menschen". In der müsse man auch "Dinge ertragen, die einem persönlich fürchterlich auf den Zunder gehen, die man ablehnt und die einem sogar das Blut in Wallung bringen", sagte er dem "Tagesspiegel" (Samstagsausgabe). Es g

Der Tagesspiegel: Buschkowsky nennt Verbleib Sarrazins in der SPD „Sieg der Vernunft“

Berlin – Für den Neuköllner Bezirksbürgermeister
Heinz Buschkowsky ist der Verbleib des umstrittenen Ex-Finanzsenators
Thilo Sarrazin in der SPD ein "Sieg der Vernunft". Eine freie
Gesellschaft sei "die Summe freier Menschen". In der müsse man auch
"Dinge ertragen, die einem persönlich fürchterlich auf den Zunder
gehen, die man ablehnt und die einem sogar das Blut in Wallung
bringen", sagte er dem Berliner "Tagesspiegel"

NRZ: Ostern ist viel mehr als nur Kommerz – Kommentar von NRZ-Chefredakteur Rüdiger Oppers

Freuen Sie sich schon aufs Hasenfest? Warum auch
nicht. Niemand will Ihnen den Spass an den Festtagen verderben. Aber
es sind eben mehr als "freie Tage". Selbst wer nicht gläubig ist,
kann in dieser Zeit die Chance nutzen sich auf das Wesentliche zu
besinnen. Religiöse Feiertage sollen uns auf Abstand zum Alltag
bringen. Eine Schande ist wie wir mit dieser geschenkten Zeit
umgehen: Nachdem schon Allerheiligen zum Grusel-Spektakel "Halloween"
wurde und selbst d

SPD-Generalsekretärin Nahles verteidigt Einigung mit Sarrazin

SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles hat die Beendigung des Parteiausschlussverfahrens gegen Thilo Sarrazin verteidigt. Die Antragsteller hätten "in gemeinsamer Verantwortung für die SPD" gehandelt, sagte Nahles der Tageszeitung "Die Welt" (Samstagausgabe). Nahles sagte: "Wir hatten am Donnerstag eine lange Verhandlung vor der unabhängigen Schiedskommission. Die Kommission hat am Ende dann einen Vorschlag für eine Erklärung von Thilo Sarrazin

Wohlfahrtsverbands-Chef Schneider nennt Bildungspaket-Gipfel eine „PR-Veranstaltung“

Für Ulrich Schneider, Präsident des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, ist der Runde Tisch von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) mit den Kommunalverbänden zum Bildungspaket "eine PR-Veranstaltung". "Ich dachte, dass Ministerium und Kommunen längst über das Bildungspaket informiert haben", sagte Schneider dem "Tagesspiegel" (Samstagsausgabe). Die Erklärung, dass man nun einen Brief an die Leistungsberechtigten schreiben wo

Bayerns Sozialministerin Haderthauer kritisiert Runden Tisch zum Bildungspaket

Die bayerische Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) hat sich enttäuscht über die Ergebnisse des Runden Tischs zum Bildungspaket für Kinder aus Hartz-IV-Familien gezeigt. "Dass jetzt die Antragsfrist verlängert wird, stand doch eigentlich schon vorher fest – dafür hätte es keinen runden Tisch gebraucht", sagte Haderthauer im Interview mit der Tageszeitung "Die Welt" (Samstagausgabe). Haderthauer attestiert dem Paket "klare Defizite&qu

Der Tagesspiegel: Schneider nennt Bildungspaket-Gipfel „peinliche PR-Veranstaltung“

Berlin – Für Ulrich Schneider, Präsident des
Paritätischen Wohlfahrtsverbands, ist der Runde Tisch von
Arbeitsministerin Ursula von der Leyen mit den Kommunalverbänden zum
Bildungspaket "offensichtlich eine PR-Veranstaltung", und eine
peinliche noch dazu. Die Erklärung, dass man nun einen Brief an die
Leistungsberechtigten schreiben wolle, sei dürftig. "Ich dachte, dass
Ministerium und Kommunen längst über das Bildungspaket informiert

Kritik in der SPD an Sarrazin-Entscheidung

In der SPD wird scharfe Kritik an der Entscheidung des Berliner Kreisverbands Wilmersdorf-Charlottenburg laut, wonach der ehemalige Finanzsenator Thilo Sarrazin Mitglied der SPD bleibt. Der Gießener SPD-Bundestagsabgeordnete Rüdiger Veit sprach von "großer Enttäuschung". Dem "Tagesspiegel" (Samstags-Ausgabe) sagte der Innenpolitiker, Sarrazin habe der Integration in Deutschland schweren Schaden zugefügt: "Der Mann hat in der SPD nichts verloren

Grünen-Chefin Roth kritisiert Sarrazin-Entscheidung der SPD

Die Grünen haben mit schweren Vorwürfen auf den Verbleib des früheren Berliner Finanzsenators Thilo Sarrazin in der SPD reagiert. "Wenn die SPD einen Thilo Sarrazin weiter als Mitglied in ihren Reihen haben möchte, obwohl er klar an seinen fremdenfeindlichen und rassistischen Behauptungen festhält, dann bekommt sein Gedankengut offenkundig einen festen Platz in der Berliner SPD", sagte Grünen-Chefin Claudia Roth dem "Tagesspiegel" (Samstagsausgab

Der Tagesspiegel: Kritik in der SPD an Sarrazin-Entscheidung

Berlin – In der SPD wird scharfe Kritik an der
Entscheidung des Berliner Kreisverbands Wilmersdorf-Charlottenburg
laut, wonach der ehemalige Finanzsenator Thilo Sarrazin Mitglied der
SPD bleibt. Der Gießener SPD-Bundestagsabgeordnete Rüdiger Veit
sprach von "großer Enttäuschung". Dem Berliner "Tagesspiegel"
(Samstags-Ausgabe) sagte der Innenpolitiker, Sarrazin habe der
Integration in Deutschland schweren Schaden zugefügt: "Der Mann hat
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