Rheinische Post: Kraft findet die richtigen Worte

Kommentar Von Sven Gösmann

Eine quälend lange Woche dauerte es, bis nach
der Katastrophe von Duisburg jemand die passenden Worte fand, den
richtigen Ton traf. Hannelore Kraft gelang es mit ihrer bewegenden
Rede, den Trauernden Trost zu spenden, den Ratlosen die Richtung zu
weisen und bei den Zornigen das Vertrauen in den Rechtsstaat
wiederzubeleben. Das ist sehr viel für eine wenige Minuten dauernde
Ansprache bei einer Trauerfeier. Die Ministerpräsidentin verschanzte
sich nicht hinter der kalten Tech

Mitteldeutsche Zeitung: zu Vorstoß für eine Hartz-IV-Reform

Die Schaffung von "Gutscheinkindern" – hat sie nicht
auch etwas Diskriminierendes? Außerdem sind die Leistungen, wiederum
mit guten Gründen, knapp kalkuliert. Ein entsprechender Gutschein
gewährleistet daher noch lange nicht, dass ein Kind auch
Musikunterricht erhält. Denn wer bezahlt das Instrument? Dennoch
zeigen die Pläne: Arme Kinder bekommen in Zukunft mehr. Und das ist
gut so.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 5

Mitteldeutsche Zeitung: Sozialreform
FDP hält Chipkarte für Hartz-IV-Empfänger für denkbar

Die Bundesregierung plant, die vom
Bundesverfassungsgericht angeordnete Neubestimmung der Hartz-IV-Sätze
teilweise durch ein Gutscheinsystem umzusetzen, das bestätigte die
stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Miriam Gruß
der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung"
(Montagsausgabe). Denkbar sei auch eine Chipkarte, sagte Gruß. Die
Liberalen begrüßten die Idee von Arbeitsministerin Ursula von der
Leyen, Mahlzeiten in Schu

Der Tagesspiegel: Lötzsch: Zahlungen an Ernst eindeutig geregelt

Die Linkspartei-Vorsitzende Gesine Lötzsch hat
ihren Ko-Chef Klaus Ernst gegen den Vorwurf ungerechtfertigter
Bereicherung in Schutz genommen. Die Zulagen an Ernst – es geht um
3500 aus der Parteikasse und 1913 Euro für seine stimmberechtigte
Mitgliedschaft im Fraktionsvorstand – seien "eindeutig geregelt per
Beschluss", sagte Lötzsch dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe).
"Diskutieren kann man immer alles. Aber die Dinge sind eindeutig mit
Beschl&uuml

WAZ: Wulff: Wir alle haben jetzt eine Verantwortung für die Duisburger

Nach der Ersthilfe für die Opfer der "Loveparade"
muss nach Ansicht von Bundespräsident Christian Wulff eine
langfristige Unterstützung organisiert werden. Im Gespräch mit den
Zeitungen der WAZ-Mediengruppe nannte er als Beispiele einen
Hilfsfonds und die Einsetzung eines Ombudsmannes. "Wir alle haben
jetzt eine Verantwortung für die Duisburger", sagte Wulff. Der
Bundespräsident warnte davor, mit dem Finger auf das Ruhrgebiet zu
zeig

Altkanzler Helmut Schmidt beklagt Führungskrise der EU: „Die schlimmste Situation seit 60 Jahren!“

Altbundeskanzler Helmut Schmidt ist enttäuscht von
Europas Spitzenpolitikern. Momentan sei Europa führungslos. In der
NDR-Dokumentation "Steinbrücks Blick in den Abgrund – Macht und
Ohnmacht eines Krisenmanagers" sagt Schmidt wörtlich: "Es ist im
Augenblick keine Führungsperson da. Das ist eine schlimmere
Situation, als wir sie jemals in 60 Jahren der europäischen
Integration erlebt haben." Helmut Schmidt ist tief besorgt über den
Zust

Verbotsvertrag für Streumunition Verdienst der Zivilgesellschaft –
Abrüstung in Lichtgeschwindigkeit – NRO wurden bedeutende Akteure der humanitären Rüstungskontrolle

Deutsche Nichtregierungsorganisationen begrüßen die
am 1.8. 2010 in Kraft tretende Verbotskonvention für Streumunition
und unterstreichen die Rolle der Zivilgesellschaft beim
Zustandekommen dieses Verbotsvertrages.

"Wie schon bei den Anti-Personenminen wurde auch bei Streumunition
ein Verbot einer ganzen Waffenkategorie aufgrund öffentlichen Drucks
beschlossen und es wurde Völkerrecht unter Mitwirkung von
Nichtregierungsorganisationen geschrieben," un

Verbotsvertrag für Streumunition Verdienst der Zivilgesellschaft –
Abrüstung in Lichtgeschwindigkeit – NRO wurden bedeutende Akteure der humanitären Rüstungskontrolle

Deutsche Nichtregierungsorganisationen begrüßen die
am 1.8. 2010 in Kraft tretende Verbotskonvention für Streumunition
und unterstreichen die Rolle der Zivilgesellschaft beim
Zustandekommen dieses Verbotsvertrages.

"Wie schon bei den Anti-Personenminen wurde auch bei Streumunition
ein Verbot einer ganzen Waffenkategorie aufgrund öffentlichen Drucks
beschlossen und es wurde Völkerrecht unter Mitwirkung von
Nichtregierungsorganisationen geschrieben," un