Einmal nicht Kalorien zählen oder an
Cholesterin denken. Weihnachten ist für viele Menschen Anlass,
kulinarisch über die Stränge zu schlagen und einfach zu genießen.
Eine Ausnahme von sonst üblichen Ernährungsgewohnheiten bedeutet dies
vor allem für Frauen, wie die Ergebnisse einer repräsentativen
Umfrage des Gesundheitsportals "www.apotheken-umschau.de" zeigen.
Demnach achtet jede zweite (50,8 Prozent) Frau, aber nur jeder vierte
(23,
"Driving home for Christmas…" – wenn im Radio wieder die
Weihnachtslieder erklingen, naht für viele der Tag der Heimreise zu
Familie und Freunden. Und wie immer, wenn in ganz Deutschland die
Ferien beginnen, ist ein erhöhtes Verkehrsaufkommen vorprogrammiert.
Nach den derzeitigen Wettervorhersagen müssen Heimreisende dieses
Jahr wohl kein Schneechaos befürchten. Während mancher damit die
Chancen auf weiße Weihnacht schwinden sieht, dürfte
Die deutsche Reiseindustrie geht mit
kräftigem Rückenwind und Zuversicht in das kommende Reisejahr 2015.
Doch der Optimismus der Branche wird überschattet von der Angst vor
weltweitem Terror und kriegerischen Auseinandersetzungen, die sich
möglicherweise negativ auf das Reiseverhalten der Bundesbürger
auswirken könnten. Zudem befürchten die vom Travel Industry Club
befragten Manager der Reiseindustrie, dass die gewerkschaftlich
organisierten Piloten und
– Eltern lügen bei Geschenken: Jeder Vierte spielt seinen Kindern
Entzücken vor
– Sachsen am ehrlichsten: 17 Prozent sagen, wenn–s ihnen nicht
gefällt
– Glücklichste Beschenkte in Niedersachsen – die meisten Fehlgriffe
in Hamburg und Nordrhein-Westfalen
Auch beim weihnachtlichen Verschenken ist nicht jeder Schuss ein
Treffer. Wie reagieren die Deutschen, wenn ihnen ein Präsent nicht
gefällt? Jeder Fünfte (18 Prozent) macht gute Miene zum schlecht
Helene Fischer als sexy Christkind oder lieber
Johnny Depp, der heiße Santa Claus: mehr als jeder vierte Deutsche
würde sich dieses Weihnachten gerne von einem der beiden Stars
beschenken lassen (26%), das zeigt die aktuelle Studie von
lastminute.de. Während Helene und Johnny Wichtel spielen, darf sich
die eigene Mutter übrigens gerne mit Weihnachtsgans, Knödel und Kraut
beschäftigen, satte 30 Prozent der Befragten finden nämlich, "Mami"
trifft
Was Weihnachten angeht, sind viele Deutsche
desillusioniert: Drei Viertel der Männer und Frauen (78,4 %) sind der
Ansicht, das Christfest habe seine eigentliche religiöse Bedeutung
verloren und sei nur noch Geschäfte- und Geldmacherei. Das ist das
Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des
Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau". Für jeden Zweiten (53,2 %)
bedeutet Weihnachten vor allem, "ein paar freie Tage zu haben". Für
viele
Lange war Sebastian Edathy auf Tauchstation – nun
hat er medienwirksam seine Version der Geschichte erzählt. Aber wie
glaubwürdig fanden die Deutschen seinen öffentlichen Auftritt?
In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage beurteilen nur 12
Prozent der Befragten die Ausführungen Edathys als "glaubwürdig". 41
Prozent der Deutschen finden die Schilderungen Edathys unglaubwürdig.
Die meisten Deutschen sind aber auch nach Edathys Pressekonfer
Gedränge in den Geschäften, lange Schlangen an den Kassen und
lästiges Schleppen der Einkaufstüten: Eine Shopping-Tour während der
Adventszeit kann die Weihnachtsstimmung verderben. Deutlich
entspannter stöbert es sich dagegen im Internet. Der Online-Einkauf
bietet allerdings nicht nur Vorteile, sondern birgt auch Risiken:
Einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt
zufolge sind 18 Prozent der Internetnutzer schon einmal Opfer von
Die Mehrheit der Deutschen (95 Prozent) kauft im Internet ein,
mehr als die Hälfte (52 Prozent) sogar häufig. (1) Auch dieses Jahr
werden gerade zur Weihnachtszeit viele Geschenke über den virtuellen
Ladentisch eingekauft. Hierbei bieten sich den Online-Käufern
unterschiedliche Formen der Zahlung. Größter Beliebtheit erfreut sich
Online-Banking – es wird nicht nur am häufigsten genutzt (71
Prozent), sondern von 84 Prozent der User auch als (sehr) sich
Nach dem Aus für "Wetten dass..?" der nächste
Tiefschlag für Markus Lanz: Der 45-Jährige ist der TV-Absteiger des
Jahres. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des
Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid für die Programmzeitschrift auf
einen Blick (Heft 52/2014). 37 Prozent der Befragten entschieden sich
für den ZDF-Moderator.
Auf Platz zwei mit 26 Prozent folgt Oliver Pocher, der in diesem
Jahr die TV-Shows "Promi Big Brothter