Dorfidylle statt Großstadtdschungel? Am liebsten ja, sagt die
Mehrheit der Deutschen. Laut einer repräsentativen Umfrage (1) im
Auftrag der Deutschen Bank wünschen sich 62 Prozent, auf dem Land zu
wohnen. Gute Gründe für ein Leben im Grünen gibt es viele. Die Top 5
im Überblick.
1. Wuchermieten? Nicht auf dem Dorf!
Die Mieten in Ballungsräumen steigen stetig, bezahlbare Wohnungen
werden knapp. Anders in ländlichen Regionen: Sie blei
Eine breite Mehrheit von 67 Prozent der
Bundesbürger ist nach einer Forsa-Umfrage für das Hamburger Magazin
stern nicht der Ansicht, dass der CDU-Politiker Christian Wulff auch
heute noch der Richtige im Amt des Bundespräsidenten wäre und sein
Rücktritt falsch gewesen sei. Das hatte Wulff bei der Vorstellung
seines neuen Buches "Ganz oben, ganz unten" in der Berliner
Bundespressekonferenz behauptet. Nur 22 Prozent der Befragten stimmen
ihm zu – darunter 2
Die Europäer sind sensibel, wenn es um die Kosten
für die Mobilität mit dem Auto geht. Beim Thema Sicherheit sind sie
jedoch bereit, deutlich mehr beim Fahrzeugkauf zu investieren.
Innovationen, die die Sicherheit der Passagiere erhöhen, würden sich
43 Prozent der Europäer mehr kosten lassen. Neuerungen, die
Verkehrsrisiken für andere Teilnehmer minimieren, dürfen das Fahrzeug
für 38 Prozent teurer machen. Das zeigt eine repräsentative Studi
Klarer Vorteil für die Schönen: Attraktive
Menschen haben es nach Einschätzung einer großen Mehrheit leichter im
Leben. Drei Viertel der Frauen und Männer in Deutschland (75,7
Prozent) sind einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins
"Apotheken Umschau" zufolge dieser Ansicht. Allerdings sagt auch fast
jeder Dritte (31,1 Prozent), dass schöne Menschen auf ihn immer sehr
unnahbar wirken. Und etwa jeder 35. Bundesbürger (2,9 Prozent)
– Bis zu 40 % Energie sparen
– Jüngere schätzen den Komfort
– Ältere legen eher Wert auf Sicherheit
Die deutschen Strom- und Gaskunden sind besonders von den
Energiespar-Potenzialen der Smart-Home-Lösungen überzeugt. Eine
Erkenntnis, die sich mit Forschungsergebnissen deckt: Wissenschaftler
des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik haben herausgefunden, dass
sich mit solchen Systemen zur intelligenten Haussteuerung unter
bestimmten Voraussetzungen bis zu 40
Erneut schließt der Lebensmittelhandel das
Geschäftsjahr 2013 erfolgreich mit einem Umsatzplus von 1,9 Prozent
auf nunmehr 239,6 Mrd. Euro ab. Dies ist das vierte Jahr in Folge, in
dem der Lebensmittelhandel den erwirtschafteten Umsatz steigern
konnte. Dies geht aus der neuen Broschüre "Die marktbedeutenden
Handelsunternehmen 2014" hervor, welche jährlich von der Lebensmittel
Zeitung (dfv Mediengruppe) herausgegeben wird.
Wespentaille, flacher Bauch und Beine bis zum
Himmel: Schlanksein ist das Heilsversprechen unserer Zeit. Wer wenig
wiegt, führt ein besseres Leben: kriegt bessere Jobs, mehr Geld und
den coolsten Kerl, heißt es.
Denken Deutschlands Frauen genauso? Dies wollte PETRA, das Mode-
und Beautymagazin Deutschlands, für einen Report in der aktuellen
Ausgabe (ab 12.6. am Kiosk) wissen und befragte exklusiv 439 Frauen
zwischen 20 und 40 Jahren.
36 Prozent der Deutschen sind schon mal Opfer
eines Einbruchs, eines Auto- oder Taschendiebstahls beziehungsweise
einer anderen Straftat geworden. Das ergab eine Forsa-Umfrage im
Auftrag des Hamburger Magazins stern. Anlass der Befragung war die
Veröffentlichung der neuen Polizeilichen Kriminalstatistik.
Vor allem Befragte mit Abitur und Studium (39 Prozent) und die 45-
bis 59-Jährigen (38 Prozent) gaben an, mindestens einmal bestohlen,
betrogen oder angegriffen worden zu sein
60 Prozent der Bundesbürger sind der Ansicht, dass
Bundeskanzlerin Angela Merkel auch gegen den Widerstand des
britischen Premiers David Cameron den konservativen Spitzenkandidaten
Jean-Claude Juncker weiter unterstützen sollte.
Nach einer Forsa-Umfrage für das Hamburger Magazin stern meinen
nur 19 Prozent, sie solle zugunsten eines guten Verhältnisses zu
Großbritannien von Juncker abrücken, der Präsident der EU-Kommission
werden will. Vor allem Befrag
Eine maximale Wartefrist von vier Wochen auf einen
Termin beim Facharzt will Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe per
Gesetz festschreiben. Auf große Veränderungen in den Praxen kann er
dabei aber offenbar nicht hoffen: Der größte Teil der
niedergelassenen Fachärzte kann oder will am Terminmanagement in der
eigenen Praxis nichts ändern, wenn ein solches Gesetz kommt. Dies
zeigt eine Umfrage im Ärztenetzwerk Hippokranet.