Die Kanzlerin, die ein feines Gespür für die
Stimmung in der Partei wie in der Öffentlichkeit hat, wird reagieren
– weil sie reagieren muss. Der Kurswechsel deutet sich an, auch wenn
sie selbst dieses Wort nicht in den Mund nimmt. Das Asylrecht wurde
deutlich verschärft, abgelehnte Asylbewerber sollen konsequent
abgeschoben, Transitzonen eingerichtet und mit Afghanistan ein
Rückführungsabkommen abgeschlossen werden. Zudem verstärkt sie ihre
Bemühung
Die Bedrohung von Leib und Leben ist eine der
Hauptursachen, die Menschen in die Flucht treiben. Sie zu bekämpfen
erscheint als schier unlösbare Aufgabe angesichts der Krisenherde am
Hindukusch und zerfallenden Staaten in der arabischen Welt. Der
Syrienkrieg begann vor viereinhalb Jahren, der Afghanistankonflikt
vor fast vier Jahrzehnten. Wo ist da Hoffnung? Doch es gibt keine
Alternative zum Versuch der Befriedung. Es müssen alle
diplomatischen Register gezogen werden.
Gut, dass die Datenschutzbehörden ein Auge auf
diese Videomanie werfen. Angesichts der schieren Masse kämpfen sie
zwar gegen Windmühlen, doch immer wieder gelingt es ihnen, Verstöße
auf-zudecken und so das öffentliche Bewusstsein dafür zu schärfen,
dass jeder Mensch ein Recht darauf hat, unbeobachtet zu sein. Das ist
vor allem deshalb wichtig, weil die Videoüberwachung in heikle
Bereiche vordringt: In Fitnessstudios oder im Restaurant haben
Kam
195 Staaten sollen im Dezember in Paris ein
Abkommen besiegeln, um die Erde vor dem Klimakollaps zu bewahren.
Erklärtes Ziel des Klimagipfels ist es, die Erderwärmung auf unter
zwei Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit zu begrenzen. Doch
fünf Wochen vor Beginn des entscheidenden Treffens der
Regierungschefs in der französischen Hauptstadt ist noch unklar, ob
es ein gutes oder schwaches Klimaabkommen geben wird. Auch nachdem
2000 Unterhändler im Vorfeld f&uu
Der Hinweis, dass Katar die Panzer und Haubitzen
nicht im Jemen einsetzen werde, ist ziemlich naiv. Selbst eine
schriftliche Zusicherung ist da keine Garantie. Das müsste die
Bundesregierung wissen. Schließlich hat auch die mexikanische Polizei
mit deutschen Gewehren auf Studenten geschossen, obwohl sie diese
Gewehre gar nicht hätte haben dürfen. Bei Waffen gilt: Vertrauen ist
gut, nicht liefern ist besser.
Pressekontakt:
Badische Neueste Nachrichten
Klaus Gaßne
Die Maschinenbautage Köln 2015 nutzte PROCAD, um herauszufinden, wie es im deutschen Maschinenbau und Anlagenbau zum Thema Austausch technischer Dokumente steht.
Wenig Transparenz und Nachvollziehbarkeit, fehlende Sicherheit und die Schwierigkeit, in kommunikationsintensiven Projekten alle Beteiligten auf dem gleichen Informationsstand zu halten. Das sind für viele Ingenieurbüros die Achillesfersen beim Dokumentenaustausch, so die Feststellung von PROCAD auf den Maschinen
Unfälle sind schlimm genug, aber bei manchen Unfällen greift die gesetzliche Unfallversicherung; dies kennt man bspw. von Arbeitsunfällen bzw. Unfällen, die auf einer Betriebsveranstaltung geschehen.
In einem Prozess vor dem Landessozialgericht Mainz ging es um einen schweren Unfall 2006 auf einer Schulparty.
Die Schule veranstaltete eine Rockparty seit mehreren Jahrzehnten, die Zielgruppe waren vor allem die 9. und 10. Klassen der Schule, aber ansonsten konn
Integrata AG war Kooperationspartner des 14. Stuttgarter
Wissensforums, welches am 16. Oktober 2015 in der Porsche-Arena
stattfand. Das Wissensforum wird von der führenden Referentenagentur
Speakers Excellence organisiert. Vor rund 2.800 Teilnehmern sprachen
Top-Referenten zu aktuellen Personalthemen und neuesten Trends der
Unternehmensentwicklung. Im Rahmen der Veranstaltung präsentierte
sich Integrata mit einem Informationsstand. Der europäische Full
Service-Anbieter
Drei von vier Fahrer stehen täglich 30 Minuten
im Stau
– 52 Prozent fühlen sich stark oder sehr stark beeinträchtigt
– Große Hoffnung auf besseren Verkehrsfluss durch High Tech
Jeder zweite Autofahrer (52 Prozent) in Deutschland ist stark
genervt durch Verkehrsstaus. Nach einer aktuellen Umfrage der
Sachverständigenorganisation DEKRA unter 1.000 Autofahrern fühlen
sich 38 Prozent stark und 14 Prozent sehr stark durch Staus
beeinträchtigt.
Wolfgang Niersbach kämpft gegen den
Korruptionsschatten, der sich über die Fußball-WM 2006 im eigenen
Land gelegt hat. Doch die Aufklärungsarbeit des Präsidenten des
Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wirft bislang nur neue Fragen auf. Der
im Fokus stehende Geldfluss zwischen DFB, Weltverband Fifa und dem
früheren adidas-Boss Robert Louis-Dreyfus bleibt auch nach Niersbachs
Pressekonferenz nebulös
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Badische Neueste Nachrichten
Klaus Ga&s