Monatelang hatten ausländische Investoren das Nachsehen, wenn es um den Kauf großer deutscher Immobilien ging. Das ist jetzt offenbar vorbei: Ein ausländisches Anlegerkonsortium werde die Top-Bürogebäude "Die Welle" in Frankfurt und das "Neue Kranzler Eck" in Berlin im Paket von der Royal Bank of Scotland (RBS) erwerben, berichtet das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Finanzkreise. Am Investorenkonsortium seien auch Staats
Die Strompreise steigen – und Umweltminister
Altmaier will mit einer Energiespar-Offensive dagegen halten. Mancher
mag ihn dafür verspotten, doch Altmaier setzt am richtigen Ende an:
Mehr Energieeffizienz macht tatsächlich immun gegen den hohen
Preisdruck. Die Einsparpotenziale in deutschen Haushalten und
Unternehmen sind bei Weitem nicht ausgereizt, und viele Bürger
interessieren sich auch noch zu wenig dafür. Sparen lässt sich oft
schon mit ein paar wenigen Ä
Mitt Romney, der gerade auch in Deutschland
gerne schon vorzeitig abgeschriebene Präsidentschaftskandidat der
US-Republikaner, holt in den Meinungsumfragen auf. Das ist sicher
eine Folge seines klaren Punktsiegs in der ersten TV-Debatte mit
Amtsinhaber Barack Obama vor einigen Tagen, aber nicht nur. Dass sich
der Abstand zwischen den beiden Konkurrenten zunehmend verengt, liegt
auch am Näherrücken des Wahltermins. Viele Amerikaner haben das
Getöse des Wahlkampfs bisher r
Spät, aber noch nicht zu spät ist Angela Merkel
nach Athen gereist. Es war bisher, als ob die Chefärztin den
Patienten nicht besuchen wollte, weil sie wusste, dass sie mit
Vorwürfen über die höllischen Schmerzen der von ihr verordneten
radikalen Therapie konfrontiert werden würde. Es war, als kneife sie.
Ihre schwere Krankheit, diesen Verfall durch chronische Überdosierung
mit Krediten, haben sich die Griechen selbst zuzuschreiben. Die
Schuldzuweisung
Es sind keine schönen Botschaften, mit denen Angela
Merkel nach Griechenland gereist ist. Weitere schmerzliche Reformen
verlangt die Kanzlerin von dem Krisenland. Doch zeitgleich
signalisierte die Bundesregierung im fernen Luxemburg, dass sie die
Südländer nicht alleinlassen will mit den Lasten der Krise. Auch ihre
Verursacher sollen zahlen – über eine Finanztransaktionssteuer. Die
neue Abgabe ist die eierlegende Wollmilchsau der Fiskalpolitik –
zumindest für die EU
Es sind keine schönen Botschaften, mit denen Angela
Merkel nach Griechenland gereist ist. Weitere schmerzliche Reformen
verlangt die Kanzlerin von dem Krisenland. Doch zeitgleich
signalisierte die Bundesregierung im fernen Luxemburg, dass sie die
Südländer nicht alleinlassen will mit den Lasten der Krise. Auch ihre
Verursacher sollen zahlen – über eine Finanztransaktionssteuer. Die
neue Abgabe ist die eierlegende Wollmilchsau der Fiskalpolitik –
zumindest für die EU
Herausgekommen ist beim Besuch in Athen ein
Balanceakt. Nette Sätze wie "Wir sind Freunde" beim Treffen mit
Regierungschef Antonis Samaras. Die Ankündigung, dass zwei unter
deutscher Betreuung stehende EU-Projekte mit einem Volumen von 30
Millionen Euro starten können. Und natürlich die Mahnung an die
Gastgeber, beim Sparen nicht nachzulassen. Merkel hatte keine
Geschenke im Gepäck, aber auch keine Daumenschrauben. Sie will
Griechenlands Finanzen nicht g
Werkstoff Service qualifiziert Spezialisten für die Werkstofftechnik in der metallverarbeitenden Industrie. Die Bildungsmaßnahme „Fachkraft für Werkstofftechnik“ hat ihre Schwerpunkte in den Bereichen Wärmebehandlung und Werkstoffprüfung und ist geeignet für die innerbetriebliche Weiterbildung sowie für die berufliche Neuorientierung.
Die Landesregierung hinterfragt die
Bergschadensberechnungen der RAG. Ein Gutachten zu Bodenbewegungen im
weiteren Umfeld der Bottroper Zeche Prosper-Haniel bietet wahrlich
einigen Anlass zum genaueren Hinschauen. Was Bergbau-Opfer seit
Jahren mutmaßen, ist nun beispielhaft wissenschaftlich unterfüttert.
Risse in Wänden und Decken kommen eben nicht nur dort vor, wo es die
RAG in Rahmenbetriebsplänen vormerkt. Nun wäre es übertrieben, eine
Welle von neuen Scha
Für Ministerpräsident Antonis Samaras ist der Besuch
der Bundeskanzlerin ein wichtiges Signal: Ja, die europäischen
Partner, an der Spitze die drängenden Deutschen, erkennen die
Anstrengungen seiner Regierung an. Gleichwohl ist unwahrscheinlich,
dass sie ausreichen werden, die vereinbarten Sanierungsziele zu
erreichen. Ist das entscheidend? Nein. Athen muss glaubhaft
umsteuern. Dann werden sie Griechenland auch mehr Zeit geben. Die
Demonstranten in Athen erreicht dies