Frankfurter Rundschau: Zu PutinsÄußerungen über Pussy Riot:

Er gibt sich als Mann, der über den Dingen
steht. Einer, der sowohl die liberal-säkularen Russen versteht wie
die Frommen, ein Mann des Ausgleichs. Einer, der nicht zu jenem
ultra-rechtgläubigen Narrensaum gehört, der die Pussy-Riot-Gruppe am
liebsten steinigen würde. In Wahrheit ist es nicht die Kirche,
sondern der Kreml, der hinter dem absurden Prozess steht. Er hat die
drakonische Bestrafung befördert. Ihr Gebet hieß "Gottesmutter,
vertreib Put

Neues Deutschland: SYRIZA-Chef Alexis Tsipras fordert Marshallplan für Griechenland Forderungen nach Ausscheiden aus der Eurozone nur „Einschüchterung“

Der Vorsitzende des griechischen Linksbündnisses
SYRIZA, Alexis Tsipras, hat Forderungen nach einem Ausscheiden
Griechenlands aus der Eurozone zurückgewiesen. "Wer mit so etwas
droht, hat entweder keine Ahnung, was daraus folgt, oder will nur
einschüchtern", sagte der Politiker gegenüber der in Berlin
erscheinenden Tageszeitung neues deutschland (Samstagausgabe).

Griechenland sei "das neoliberale Experimentierlabor Europas", so
Tsipras weiter. Mi

Immer mehr Unternehmen setzen auf „Thin Clients“

Immer mehr Unternehmen statten die Arbeitsplätze ihrer Mitarbeiter mit schlanken Computern aus. Das teilte der Hightech-Branchenverband Bitkom mit. Der Absatz solcher "Thin Clients" wird sich in Deutschland in diesem Jahr um rund zehn Prozent erhöhen, erwartet das Marktforschungsinstitut IDC Deutschland. Bereits 2011 wurden 10,8 Prozent mehr Thin Clients verkauft. Bei der Desktop-Virtualisierung wird nicht nur eine einzelne Anwendung auf dem Server ausgeführt, sondern da

Mitteldeutsche Zeitung: Solar/Sovello Sovello-Betriebsrat kritisiert Aus für Transfergesellschaft

Das Scheitern der Transfergesellschaft beim
insolventen Solarmodul-Hersteller Sovello wird vom Betriebsrat heftig
kritisiert. "Die betroffenen Beschäftigten sind tief enttäuscht,
dass die Transfergesellschaft nicht zustande kommt", teilte der
Betriebsrat der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
(Samstagausgabe) mit. Es sei aus Sicht der Arbeitnehmer
unverständlich, warum das Land als größter Gläubiger die
Beschäftigten im Stich l&aum