Nicht bedarfsgerechte Finanzprodukte können vieles
sein: Zu teuer, zu wenig rentierlich, zu riskant, zu unflexibel.
Zumindest sind sie weit verbreitet, wie eine Untersuchung – wieder
einmal – zeigt: In 89 Prozent der Fälle passte mindestens ein
Anlageprodukt nicht zum Bedarf. Sicherlich nicht alles Versäumnisse
der Banken, doch die Berater sind und bleiben eben Verkäufer. Solange
es um Provisionen geht und diese nicht ganz offensichtlich – quasi
wie ein Preisschild – a
Sperrfrist: 12.12.2013 06:05
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Wenn am Sonntag Landtagswahlen wären, läge die CDU mit 40 Prozent
vorn. Die SPD würde 35 Prozent erhalten. Im Vergleich zum letzten
"zur Sache PoliTrend" vom September verliert die CDU 3 Punkte,
während die SPD 1 Punkt zulegt. Die Grünen büßen laut Umfrage in der
landespolitischen Stimmung 1
Die neue Webseite der deutsche Niederlassung des
internationalen Kreditversicherers Coface ist online. Vor allem
Benutzerfreundlichkeit, Struktur und Funktionen wurden deutlich
verbessert. "Wir freuen uns, unseren Kunden, Partnern und der
Öf-fentlichkeit mit der neuen Website alle wichtigen Infos über unser
Unternehmen nun visuell ansprechend und auf dem neusten technischen
Stand präsentieren zu können", betont Franz. J. Michel, General
Manager der Coface in D
Mit den neuen Nachrichten wird die NSA-Affäre nicht
grundlegend anders. Sie wird nur noch einmal größer. Sehr viel
größer: Es ist offenkundig erklärtes Ziel vor allem der
amerikanischen Geheimdienste, jedes Datenschnipsels habhaft zu
werden, der irgendwo auf dem Globus produziert wird. Es ist eben
nicht nur der Kampf gegen Terror und Verbrechen, der hier geführt
wird. Dieser – im Grundsatz selbstverständlich bitter notwendige –
Nutzen wird aus den
Wenn Chevrolet vom europäischen Markt verschwindet,
bedeutet dies natürlich nicht, dass alle Käufer dieser Marke
automatisch zu Opel überlaufen. Doch die Nachricht ist dennoch ein
schon lange ersehnter Paukenschlag. Und er verdeutlicht, dass General
Motors wirklich an die Zukunft des Rüsselsheimer Autobauers glaubt,
und wohlklingenden Worten auch – durchaus teure – Taten folgen lässt.
Immerhin verursacht der Chevrolet-Rückzug Sonderkosten von rund einer
dre
„Ich weiß, die Hälfte meiner Werbung ist hinausgeworfenes Geld. Ich weiß nur nicht, welche Hälfte.“
Mit diesem Zitat von Henry Ford, leitet der Autor Peter Busch seine Publikation vom 18. November 2013 ein. Doch wie wirkt Werbung auf unser Gehirn, wenn man evolutionäre Gesichtspunkte in den Fokus bringt?
Ein Politiker bekommt im ZDF-Interview sein Anliegen
argumentativ nicht vermittelt und schaltet deshalb – taktisch
durchaus geschickt – in den rhetorischen Krawallmodus. Eine
Journalistin hält – ehrenwert und doch in diesem Moment taktisch
unklug – dagegen, anstatt den Brausekopf sich einfach ungebremst vor
laufenden Kameras blamieren zu lassen. So ließe sich das Wortgefecht
zwischen Sigmar Gabriel und Marietta Slomka zusammenfassen – und
schnell zu den Akten legen. Es war kein
Nach dem Interview-Streit zwischen SPD-Chef Sigmar Gabriel und "heute-journal"-Moderatorin Marietta Slomka hat sich ZDF-Intendant Thomas Bellut gegen Einflussnahme aus der Politik verwahrt. Bellut sagte "Bild am Sonntag": "Wir sind in unserer journalistischen Arbeit unabhängig, egal wer in Berlin regiert." Gleichzeitig nahm er Slomka gegen die scharfe Kritik von CSU-Chef Horst Seehofer in Schutz: "Marietta Slomka ist eine hervorragende Journalistin und ein
Nur noch 148 Mails checken – wer hat zu dieser von
Tim Bendzko in "Nur noch kurz die Welt retten" federleicht gesungenen
Zeile nicht schon einmal im Takt mitgewippt? Nur um kurz danach
nachdenklich zu werden… Ständig erreichbar sein, auch außerhalb der
eigentlichen Arbeitszeit – Fluch oder Segen? Eine einfache Antwort
gibt es nicht. Überdies: Am lautesten rufen oft diejenigen "Jawohl,
weg mit diesem Teufelszeug", die real eher selten, geschweige denn im
Gewerkschaften sind hierzulande bereitwillig
Verantwortung übernehmende Partner von Wirtschaft und Politik und
haben deshalb wesentlichen Anteil am Wohl und Wehe der Nation. Das
gilt vor allem auch für die IG Metall, der weltgrößten
Einzelgewerkschaft mit ihren weit über 2,2 Millionen Mitgliedern in
der deutschen Schlüsselbranche schlechthin mit rund 3,6 Millionen
Arbeitnehmern. Wer sie führt, hat viel Macht. Bertold Huber hat sie
leise, aber sehr konse