Die 24 Mannschaften, die an der
Fußball-Europameisterschaft in Frankreich teilnehmen, werden jeweils
durch fünf Beamte eines Spezialeinsatzkommandos geschützt. Das
berichtet die in Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung"
(Freitag-Ausgabe) unter Berufung auf Mitglieder des
Bundestags-Sportausschusses. Teilnehmern zufolge traten der Chef des
EM-Organisationskomitees, Jacques Lambert, und Wolfgang Lohmann,
Inspekteur der Bereitschaftspolizeien der Länder im
Amnesty international zufolge heißt die überwiegende
Mehrheit der Deutschen Flüchtlinge willkommen. Jeder Zweite hätte
nichts gegen Flüchtlinge in der direkten Nachbarschaft, jeder Zehnte
würde einen Flüchtling sogar auch zu Hause aufnehmen. Das sind
Zahlen, die Mut machen. Wie kommt aber nun die Diskrepanz zwischen
greifbarer Flüchtlingsfeindlichkeit und messbarer Pro-Asyl-Stimmung
zu Stande? So positiv die Zahlen der Studie auch scheinen, man mus
Die Wahrscheinlichkeit, dass die Europameisterschaft
ohne terroristischen Zwischenfall vorüber geht, ist gering.
Mutmaßlich wird etwas passieren. Dies hat zum einen mit dem Reiz zu
tun, den das Ereignis auf islamistische Gewalttäter ausübt. Ein
solches Turnier im Herzen Europas steht für alles, was ihnen verhasst
ist: Lebensfreude. Es hat zum anderen damit zu tun, dass die
Angriffsfläche ungeheuer groß ist. 51 Spiele in zehn Stadien mit
2,5 Millione
Jenseits der EU setzen auch die Leverkusener längst
auf die in Europa zum Glück noch immer verpönte Gentechnik. Durch ein
Zusammengehen beider Unternehmen würde ein Agrochemie-Riese
entstehen, der die globale Dominanz in einem Markt übernehmen würde,
der ohnehin schon von nur einer Handvoll Firmen dominiert wird. Es
besteht die Gefahr, dass die Abhängigkeit von Bauern insbesondere in
Schwellenländer noch größer wird. Neue Formen der Leibei
Die Bischöfin der Evangelischen Kirche in
Mitteldeutschland, Ilse Junkermann, hat den geplanten Bau einer
Moschee in Erfurt ausdrücklich begrüßt. "Ich begrüße den Bau einer
Moschee", sagte sie der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen
Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe). "Es ist gut, wenn religiöse Praxis aus
dem eher Verborgenen in Kellern oder Wohnungen oder Hinterhöfen in
einem öffentlichen Raum stattfindet." Junker
Sicher muss der Verkauf umweltschonender
Elektroautos angekurbelt werden. Dafür können Kaufprämien ein
geeignetes Mittel sein. Nur müssen diese dann auch vernünftig
ausgestaltet werden. Das ist jetzt nicht der Fall. Anstatt einen
Fonds aufzusetzen, in den Bund und Industrie einzahlen, sollen die
Anbieter ihren Teil der Prämie vom Kaufpreis abziehen. Dieses System
lädt zum Missbrauch ein: Die Händler werden ganz einfach die Rabatte
verringern, die si
Die Umwelttoxikologin Heidi Foth von der Uniklinik
in Halle hält eine Zulassungs-Verlängerung für das umstrittene
Pflanzenschutzmittel Glyphosat für vertretbar. "Eine Gefahr für die
Gesundheit des Menschen besteht nicht, weil die Mengen, die uns über
die Nahrung und die Umwelt erreichen, zu gering sind", sagte die
Wissenschaftlerin der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
(Mittwoch-Ausgabe). "Ich sehe keine stichhaltigen Gründe, d
Die Krise auf dem Milchmarkt eskaliert und hat nun
auch in Sachsen-Anhalt fatale Folgen. "Im vergangenen halben Jahr
haben 46 Milchbetriebe im Land die Aufgabe ihrer Produktion
beschlossen", sagte Kurt-Henning Klamroth der in Halle erscheinenden
Mitteldeutschen Zeitung (Mittwochausgabe). Das seien deutlich mehr
als üblich, so der Präsident des Bauernbundes in Sachsen-Anhalt. "Den
Milcherzeugern fehlt einfach die wirtschaftliche Perspektive." Die
Kühe ei
Die Krise auf dem Milchmarkt eskaliert und hat nun
auch in Sachsen-Anhalt fatale Folgen. "Im vergangenen halben Jahr
haben 46 Milchbetriebe im Land die Aufgabe ihrer Produktion
beschlossen", sagte Kurt-Henning Klamroth der in Halle erscheinenden
Mitteldeutschen Zeitung (Mittwochausgabe). Das seien deutlich mehr
als üblich, so der Präsident des Bauernbundes in Sachsen-Anhalt. "Den
Milcherzeugern fehlt einfach die wirtschaftliche Perspektive." Die
Kühe ei
Wer alle über 65 beglücken möchte, muss
zwangsläufig die Jüngeren noch stärker zur Kasse bitten. Ein fairer
Ausgleich zwischen den Generationen ist sozialverträglich möglich.
Dafür muss sich die Rentenpolitik auf die Menschen fokussieren, die
tatsächlich arm sind oder von Armut bedroht werden.