Tatsächlich trat Davutoglu auf europäischer Bühne
freundlich auf, er umschwärmte Angela Merkel geradezu. Er ist nicht
der Macho-Typ wie Präsident Recep Tayyip Erdogan, der Davutoglu aus
dem Amt drängt. Dennoch: Davutoglu war ein Ministerpräsident von
Erdogans Gnaden. Selbst wenn er sich ein wenig freigeschwommen haben
sollte – ganz nach oben wäre der Professor und ehemalige
Außenminister ohne Loyalität nicht gekommen. Und die Hinwendung z
Nach Angaben niederländischer Verfassungsschützer
schreckt der IS sogar nicht davor zurück, Neunjährige zu Kämpfern
auszubilden. Und zwar systematisch. Dennoch sollte man mit einer
Speicherung durch den Verfassungsschutz vorsichtig sein. Sie kann zu
einer Stigmatisierung von Betroffenen führen. Und sie setzt den
falschen Schwerpunkt. Denn wo die Sicherheitsbehörden zum Einsatz
kommen, wird gern vergessen, dass es auch andere Lösungen gäbe. Die
Arbeitnehmer-Vertreter wollen das Aus des
Backwaren-Herstellers Fricopan in Immekath (Altmark) noch verhindern.
"Das Werk und möglichst viele der 500 Arbeitsplätze sollen erhalten
bleiben", sagte der Linken-Landtagsabgeordnete Andreas Höppner der in
Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Samstagausgabe). Dafür
werde man kämpfen. Höppner traf sich am Freitag mit dem Betriebsrat.
Bis vor seinem Einzug in den neu gewählten Landtag war er neun J
Arbeitnehmer-Vertreter wollen das Aus des
Backwaren-Herstellers Fricopan in Immekath (Altmark) noch verhindern.
"Das Werk und möglichst viele der 500 Arbeitsplätze sollen erhalten
bleiben", sagte der Linken-Landtagsabgeordnete Andreas Höppner der in
Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Samstagausgabe). Dafür
werde man kämpfen. Höppner traf sich am Freitag mit dem Betriebsrat.
Bis vor seinem Einzug in den neu gewählten Landtag war er neun J
Der Landesvorsitzende der Alternative für
Deutschland (AfD) in Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, sieht im Kurs
seiner Partei nach dem Stuttgarter Parteitag keine Verschärfung. "Wir
haben den Anspruch, eine liberal-nationalkonservative Volkspartei zu
werden. Den von vielen befürchteten Rechtsruck in der Partei gab es
nicht und wird es nicht geben", sagte Poggenburg im Interview mit der
in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Donnerstagausgabe).
Die The
Nun könnte es sein, dass Menschen vom Bosporus hier
in nennenswerter Zahl selbst Asyl beantragen. 11 000 anerkannte
türkische Flüchtlinge gibt es in Deutschland bereits. In der Türkei
selbst irren 400 000 meist kurdische Binnenflüchtlinge umher, da
Erdogan den Kurdenkonflikt nicht ohne kriegerische Mittel lösen
will. Für sich genommen ist die Visafreiheit aber kein Problem. Es
geht um Erleichterungen bei Familienbesuchen und den ökonomischen
Bez
Auch wenn es die Verbände der Kassenärzte
bestreiten: Es lehrt nicht nur die eigene Erfahrung, dass es immer
wieder schwierig ist, einen Termin bei einem Facharzt zu finden.
Neulich beim Kardiologen: Eine Arzthelferin war am Vormittag
weitgehend damit ausgelastet, diversen Anrufern am Telefon zu
erklären, man sei ausgelastet und könne daher leider keine neue
Patienten aufnehmen. Die Zahlen zeigen also mitnichten, dass die
neuen Servicestellen unnötig sind. Es gib
Wer einen Hammer hat, für den sieht jedes Problem
wie ein Nagel aus. Und wessen Erfahrung auf Immobiliengeschäfte
beschränkt ist, für den sieht eben alles aus wie eine Verhandlung
über einen Mietvertrag. Verhandlungen zwischen Staaten laufen so
nicht ab. Nun wenden Trump-Anhänger ein, dass ihr Kandidat schon
lernen wird, wenn er erst einmal im Weißen Haus sitzt. Das könnte
sein. Doch das Risiko ist zu groß, dass Trump in dieser Beziehung
ei
Der innenpolitische Sprecher der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stephan Mayer, steht der Visafreiheit für
Türken bei der Einreise in die Europäische Union eher skeptisch
gegenüber. "Alle Voraussetzungen müssen lückenlos erfüllt sein",
sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung"
(Donnerstag-Ausgabe). "Da darf es keinen Rabatt geben, trotz der
gegenseitigen Abhängigkeit in der Flüchtlingskrise. Es geht ja auc
In Sachsen-Anhalt sind künftig zwei Ministerien für
Kulturfragen zuständig: das Kultusministerium – das offiziell nur
noch Bildungsministerium heißt – und die Staatskanzlei. Nach einem
Bericht der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
(Mittwochausgabe) ist Bildungsminister Marco Tullner (CDU) endgültig
mit dem Versuch gescheitert, eine Aufspaltung zu verhindern. Demnach
sollen das Grundsatzreferat (unter anderem Kulturpolitik, -haushalt
und -tourismus)