Einige Menschen sind scheinbar dazu geboren etwas Großartiges zu vollbringen. Sie haben sehr hoch gesteckte Ziele und verfolgen diese mit Nachdruck. Oft treffen sie auf Hindernisse die zu groß zum Überwinden scheinen, doch nach einiger Zeit finden sie einen Weg diese zu umschiffen. Wer ein Vorhaben in die Tat umsetzen will wird immer mit Widerstand rechnen müssen, doch mit Engagement und Beharrlichkeit können diese aus dem Weg geräumt werden. Als Person wäch
Die Feuerwehren in Sachsen-Anhalt haben mit einem
immensen Problem zu kämpfen. Immer öfter müssen sie ausrücken,
obwohl es gar nicht brennt. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Freitag-Ausgabe). Allein in den Jahren 2011
und 2012 heulten über 5 000 Mal im Jahr die Sirenen, ohne dass es
dafür einen ernsthaften Anlass gab. Das geht aus der landesweiten
Einsatzübersicht der Feuerwehren hervor, die derzeit aktualisiert
wird. G
Sicher können wir davon ausgehen, dass die
prorussischen Separatisten in der Ukraine aus Moskau unterstützt
werden. Aber die Lieferung von Waffen und anderem Kriegsmaterial, die
Beteiligung ehemaliger russischer Soldaten, selbst die Entsendung von
Beratern – das alles ist etwas anderes als eine Invasion. Davor
schreckt Wladimir Putin bisher offenbar zurück. Eiskalt kalkuliert
er, was nötig ist, um das Nachbarland zu destabilisieren, ohne sich
nach der Annexion der Krim e
Werbung für ihre Freiheitsrechte betreiben Cockpit,
die Lokführergewerkschaft und andere Spartengewerkschaften nicht,
wenn sie permanent in Arbeitskämpfen Sonderrechte für kleine
Berufsgruppen durchdrücken oder verteidigen. Noch sucht die Regierung
nach einem verfassungskonformen Weg, um ein Chaos durch
Spartengewerkschaften zu verhindern, ohne in das Streikrecht und
andere Grundrechte einzugreifen. Dies würde nicht nur den
Arbeitgebern helfen, die irgendwa
Es meutern nicht nur bayerische Wirtschaft und
Teile der CSU. Nun haben sich aber auch noch drei der wichtigsten
CDU-Landesverbände – Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und
Baden-Württemberg – gegen seine Pläne gestellt. Deren Ängste, vor
wirtschaftlichen Nachteilen für die Grenzregionen seien unbegründet,
sagt Dobrindt. Es steht Behauptung gegen Behauptung. Die Argumente
sind ausgetauscht. Jetzt hilft keine CSU-Dickschädeligkeit mehr.
Ja, di
Beinahe jeder Geschäftsmann wurde in seinem Leben mindestens einmal über–s Ohr gehauen. Oft geht man Menschen auf den Leim die viel versprechen, aber im Endeffekt nichts davon halten können. Sie erzeugen Visionen und regen einen zum Träumen an. Das Erwachen ist meist plötzlich und grausam. Die viele Zeit und das investiere Geld sind verloren und einem bleibt nichts anderes übrig als es als eine teure Lektion abzuhaken.
Gerade in einer Großstadt wie B
Der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion
im Bundestag, Jan Korte, hat die von der Bundesregierung beschlossene
Einführung eines Vertriebenen-Gedenktages kritisiert. "Mit dem
Gedenktag zur Erinnerung an Flucht und Vertreibung und dem parallel
entstehenden Museum der Stiftung Flucht, Vertreibung, Erinnerung
findet unter Schwarz-Rot genau der geschichtspolitische
Paradigmenwechsel statt, vor dem viele Historiker und
NS-Opferverbände warnen", sagte er der in Halle
Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht
(CDU) hat ausgeschlossen, im Jahr 2016 für das Amt des
Ministerpräsidenten kandidieren zu wollen: "Ich habe keine
Ambitionen", sagte Stahlknecht in einem Interview mit der in Halle
erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Donnerstagausgabe). Er gehe
davon aus, dass Regierungschef Reiner Haseloff noch einmal antreten
werde. "Da hat er meine volle Unterstützung, wie er sie auch bislang
gehabt hat. Und i
Die Zahl der Lehrer wird weiter sinken, schließlich
liegt das Durchschnittsalter der Pädagogen bei hohen 51 Jahren. Das
bedeutet mehr Lehrer, die in Rente oder Altersteilzeit gehen – oder
schlicht krank werden. Unter den 14 450 Lehrern, die noch tatsächlich
unterrichten können, sind derzeit 200 Langzeitkranke. Sachsen-Anhalt
braucht daher weiter neue Lehrer, damit der Unterricht auch in den
nächsten Jahren sicher ist. Ja, die Lage an Sachsen-Anhalts Schulen
hat
Es reicht nicht, sich Kinder- und
Familienfreundlichkeit als Schild ans Revers zu heften. Es reicht
nicht, von der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu reden und neue
Arbeitszeit-Modelle als teure Vision abzutun. Es reicht nicht, die
familienpolitischen Leistungen zu zählen, über ihre Zahl zu
erschrecken oder sie als Ausdruck von Vielfalt zu begrüßen.
Familienpolitik bedarf Neugier und Offenheit, auf allen Seiten.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augu