Mitteldeutsche Zeitung: Mutmaßlicher Bitterfelder Doppelmord/ Frau wurde mit Küchenmesser erstochen

Halle. Bei dem mutmaßlichen Doppelmord in Bitterfeld
ist das 39-jährige Opfer durch einen Stich in den Hals ums Leben
gekommen. Das habe Obduktion des Leichnams ergeben, sagte Christian
Preissner, Sprecher der Staatsanwaltschaft Dessau Roßlau, der in
Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Donnerstag-Ausgabe).
"Dadurch wurde die Frau so schwer verletzt, dass sie verblutete",
sagte Preissner. Als mögliche Tatwaffe stellten Kriminalbeamte ein
Küchenm

Eilmeldung: Hacker revolutionieren den Spielemarkt

Eilmeldung: Hacker revolutionieren den Spielemarkt

Wer sich mit Computerspielen auskennt weiß, dass auf diesem Gebiet sehr viel Geld verdient wird. Die Entwickler nehmen riesige Investitionen auf und wissen, dass der Markt sie dafür belohnen wird. Wer ein Gamer ist kommt nur schwer von diesem Hobby weg und kauft beständig neue Spiele ein. Dennoch haben die großen der Industrie sich etwas überlegt, was ihnen dabei hilft noch mehr Geld einzunehmen. Während bei herkömmlichen Spielen nur einmal, nämlich bei

Mitteldeutsche Zeitung: Asyl Plätze für Asylbewerber werden knapp

Die weltweiten Krisenherde in Syrien, Irak und der
Ukraine lassen die Zahl der Asylbewerber in Deutschland und damit
auch in Sachsen-Anhalt weiter erheblich ansteigen. Das stellt die
Kreise und Städte im Land vor riesige Herausforderungen, wie die in
Halle erscheinenden Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe)
berichtet. Insbesondere die Unterbringung wird zu einem Problem. So
ist die Aufnahmekapazität der Zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber
in Halberstadt (Landkreis H

Mitteldeutsche Zeitung: zu Sterbehilfe

Kein Zweifel, es gibt Sterbenskranke, die sich von
ihrem Arzt beim Suizid helfen lassen wollen. Doch das sind
Einzelfälle. Bevor es darum geht, ob man für sie wirklich das
Strafrecht ändern muss, sollte sich die Ärzteschaft untereinander
einig werden.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

Mitteldeutsche Zeitung: zu Wowereit

Seine anfänglichen Erfolge haben ihn anfällig für
Selbstzufriedenheit und Selbstüberschätzung gemacht. Ihm ist es nicht
gelungen, aus Berlin auch eine Wirtschaftsmetropole zu machen. Diese
Stadt ist immer noch das Armenhaus Deutschlands mit hoher
Arbeitslosigkeit und den meisten Hartz-IV-Empfängern. Das Desaster
um den neuen Flughafen hat ihn schließlich seine letzten Fans
gekostet. Klaus Wowereit, einst Star der Politik, ist zum
unbeliebtesten Politi

Mitteldeutsche Zeitung: zu Asylbewerber und Sachsen-Anhalt

Wer aus einem Kriegsgebiet geflüchtet ist, hat alles
verloren. Heimat, oft auch Familie. Und er hat ein Recht auf eine
menschenwürdige Unterbringung. Sachsen-Anhalt hat vor zwei Jahren in
neuen Leitlinien festgelegt, dass Asylbewerber möglichst schnell in
Wohnungen statt Gemeinschaftsunterkünften leben sollen. Wenn es denn
davon jetzt aufgrund des Zustroms Ausnahmen gibt, sollten sie
wirklich kurzfristig sein. Heime fernab jeglicher Zivilisation waren
zu Recht bereits i

Mitteldeutsche Zeitung: Irak-Krise Linkenchef Riexinger: Regierung soll vor Bundestagssondersitzung ihrer Waffenpläne vorlegen

Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger,
lehnt die für den 1. September geplante Sondersitzung des Bundestages
ab, wenn die Bundesregierung nicht vorher bekannt gibt, was sie
konkret vorhat. "Der Bundestag sollte auf der Basis einer
entscheidungsfähigen Vorlage der Bundesregierung tagen", sagte er der
in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Dienstag-Ausgabe).
"Der Bundestag ist schließlich keine Waffenshow." Riexinger fügt

Mitteldeutsche Zeitung: zur Armutsanalyse

Dabei haben die Forscher für ihre Analyse einen
durchaus naheliegenden Ansatz gewählt. Sie berücksichtigen die
Unterschiede bei Mieten und anderen Preisen. Mit 1 000 Euro im Monat
kommt ein Alleinstehender in Lichtenberg oder Berlin-Marzahn –
derzeit noch – einigermaßen über die Runden, genau wie in
Ostfriesland oder Mansfeld-Südharz. In München verschlingt allein die
Wohnung so viel, dass es eng wird. Dennoch ist bei der
Interpretation der vorliegen

Mitteldeutsche Zeitung: zu Streiks und Tarifeinheit

So nachvollziehbar die Verärgerung über Streiks
sein mag, so hoch scheinen die rechtlichen Hürden, die ein Gesetz zur
Tarifeinheit zu überwinden hätte. Denn eine staatlich verordnete
Zuständigkeit der großen Gewerkschaften bedeutet unvermeidlich die
Entmachtung der Kleinen und eine Kollision mit dem Grundgesetz. Aus
diesen Überlegungen heraus haben Regierung und DGB ihr Engagement für
ein Tarifeinheitsgesetz zurückgefahren. Damit das so b

Mitteldeutsche Zeitung: zu Linke und Waffenexporte

Zur Wahrheit gehört aber ebenso, dass dieses Nein
moralisch heikel ist. Denn die Terrorgruppe Islamischer Staat lässt
sich durch gute Worte nun mal nicht stoppen. Und dass es
demokratische Kräfte in der arabischen Welt schwer haben, liegt
nicht am Westen, sondern zum größten Teil an den Verhältnissen in
den arabischen Gesellschaften selbst. Wollte die Linke also
tatsächlich realistisch sein, müsste sie eingestehen, dass der
Frieden in der We