Sachsen-Anhalt: Ministerwechsel belastet Koalition

Die Entlassung von Sachsen-Anhalts Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Birgitta Wolff und die Ernennung des ehemaligen niedersächsischen Finanzministers Hartmut Möllring (beide CDU) belasten zusehends das Klima in der Koalition von CDU und SPD. Die SPD-Fraktionsvorsitzende Katrin Budde hat die Personalentscheidungen von Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) scharf kritisiert, berichtet die "Mitteldeutsche Zeitung" (Dienstagausgabe). "Die Entlassung von Birgit

Mitteldeutsche Zeitung: Linksfraktionsvize Bartsch plädiert für mehr Steuerfahnder

Der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion,
Dietmar Bartsch, hat aufgrund der Affäre um die Steuerhinterziehung
des Präsidenten des FC Bayern München, Uli Hoeneß, dafür plädiert,
mehr Steuerfahnder einzustellen. "Niemand kommt durch eigener Hände
Arbeit zu einem solchen Reichtum", sagte er der in Halle
erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "Die
Finanzbehörden sollten mehr Steuerfahnder einstellen.

Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt: Ministerwechsel belastet die Koalition

Die Entlassung von Wissenschafts- und
Wirtschaftsministerin Birgitta Wolff und die Ernennung des ehemaligen
niedersächsischen Finanzministers Hartmut Möllring (beide CDU)
belasten zusehends das Klima in der Koalition von CDU und SPD.
SPD-Partei- und Fraktionsvorsitzende Katrin Budde hat gestern die
Personalentscheidungen von Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU)
scharf kritisiert, berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche
Zeitung (Dienstagausgabe). "Die Entla

Mitteldeutsche Zeitung: zu Lafontaine

Zwar hätte er im Westen noch Stimmen gezogen. Doch
die Kollateralschäden wären größer gewesen. So hätte Lafontaine de
facto als Spitzenkandidat fungiert, ohne dass irgendjemand ihn dazu
auserkoren hat. Es wäre unweigerlich zu einem Wiederaufflammen des
Konkurrenzverhältnisses mit Gregor Gysi gekommen. In der neuen
Fraktion schließlich wäre der Ex-Parteichef ein Machtfaktor gewesen,
ohne den über die künftige Führung nicht

Mitteldeutsche Zeitung: zu Mindestlohn im Friseurhandwerk

Das Friseurhandwerk wollte zu einem Abschluss
kommen, der die Nachwuchssorgen der Branche lindert und den
Wettbewerb über Dumpinglöhne zumindest einschränkt. Verdi wiederum
zeigte Verständnis für die Lage der Betriebe im Osten, die nicht von
heute auf morgen die Löhne verdoppeln könnten, ohne dran zugrunde zu
gehen. Die Anhebung des Mindestlohnniveaus in drei Stufen jeweils zum
1. August auf schließlich 8,50 Euro trägt den Interessen beider
Se

Mitteldeutsche Zeitung: Parteichef Riexinger bedauert Lafontaines Verzicht auf Bundestagskandidatur

Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger,
hat den Verzicht Oskar Lafontaines auf eine Kandidatur bei der
Bundestagswahl bedauert. "Ich bedauere Oskar Lafontaines Verzicht",
sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung"
(Dienstag-Ausgabe). "Er steht anders als Trittin oder Steinbrück
wirklich für eine Alternative zu Merkels Euro-Regime. Aber Oskar
Lafontaine wird Wahlkampf für die Linke machen. Ich freue mich auf
viele gemeins

Emissionshaus Filor: Immer mehr Anleger erzielen Mieteinnahmen

Die Nachfrage nach Wohn- und Geschäftshäusern in Deutschland boomt. Als Hauptgrund wird zwar meist die Europakrise genannt. Doch es gibt eine Vielzahl von Gründen, die zusammenspielen, so die Experten des Emissionshauses Filor aus Magdeburg. Es ist vermutlich das Wechselspiel aus günstigen Hypothekenkrediten, zumeist noch fairen Einkaufspreisen – zumal in so genannten Mittelstädten – und vergleichsweise guten Vermietungschancen, die viele Anleger darüber nachdenken

Sachsen-Anhalt: Haseloff verteidigt Entlassung Wolffs

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff hat die Entlassung von Wirtschafts- und Wissenschaftsministerin Birgitta Wolff (beide CDU) verteidigt. Er toleriere kein Abweichen von einer einmal im Kabinett vereinbarten Linie, sagte Haseloff der "Mitteldeutschen Zeitung" (Montagausgabe). Natürlich erwarte er, dass alle seine Minister ihre Ressortbelange ihm gegenüber vertreten würden, sagte Haseloff dem Blatt weiter. Diskutiert werde aber nur bis zum einstimmigen

Mitteldeutsche Zeitung: Videoüberwachung SPD-Politiker Hartmann kritisiert Forderung Friedrichs

Der innenpolitische Sprecher der
SPD-Bundestagsfraktion, Michael Hartmann, hat sich kritisch zur
Forderung von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) nach
mehr Videoüberwachung geäußert. "Ewig grüßt das Murmeltier", sagte er
der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung"
(Montag-Ausgabe). "Wir brauchen nicht Big Brother auf allen Plätzen.
Man sollte nicht Sicherheit suggerieren, wo sie nicht geschaffen
werden kann.&quot

Mitteldeutsche Zeitung: Haseloff verteidigt Entlassung Wolffs

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff
hat die Entlassung von Wirtschafts- und Wissenschaftsministerin
Birgitta Wolff (beide CDU) verteidigt. Haseloff sagte der in Halle
erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Montagausgabe), er toleriere
kein Abweichen von einer einmal im Kabinett vereinbarten Linie.
Natürlich erwarte er, dass alle seine Minister ihre Ressortbelange
ihm gegenüber vertreten würden, sagte Haseloff dem Blatt weiter.
Diskutiert werde aber nur bi