Als Matthias Machnig jüngst plötzlich 130 000
Euro auf einem Treuhandkonto zwischenlagerte, da war eigentlich schon
klar: Er rechnete mit einer Nachforderung wegen der beträchtlichen
Zusatzversorgung, die ihm neben seinem Ministergehalt zuteil geworden
war. Er versucht nun verzweifelte Schwimmbewegungen mitten im Strudel
einer Affäre, die ihn als Raffke dastehen lässt. Und das selbst dann,
wenn sich Behörden verrechnet oder schlecht abgestimmt haben soll
Eigentlich hätte man gerne das Verbotene getan und
das Telefongespräch zwischen Kanzlerin Angela Merkel und US-Präsident
Barack Obama mitgehört. Es muss für den redegewandten Präsidenten
eine unangenehme Angelegenheit gewesen sein.
Doch ebenso unangenehm könnte es für Angela Merkel in Deutschland
werden. Als Kanzleramtschef Ronald Pofalla vor der Wahl zweifellos
mit Billigung seiner Chefin großspurig verkündete, die NSA-Affäre sei
v
Eine Einmischung der Politik in die Lohnfindung hat
sich der Verband der Wirtschaft Thüringens (VWT) verbeten. Mit Blick
auf die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und SPD in Berlin sagte
Präsident Hartmut Koch der Thüringischen Landeszeitung: "Tarifpolitik
ist eine Angelegenheit zwischen Arbeitgebern und Gewerschaften und
nicht der Politik." Zudem werde der Mindestlohn dazu führen, dass
insbesondere gering qualifizierte Menschen Probleme bekommen würden,
Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) soll
wegen Doppelbezügen von Land und Bund rund 150.000 Euro zurückzahlen.
Das geht nach Informationen der "Thüringischen Landeszeitung" aus
dem Anhörungsbescheid der Landesfinanzdirektion hervor, der Machnig
heute zugestellt wurde. Überprüft worden war, ob sein Thüringer
Ministergehalt mit Zahlungen aus seiner Zeit als Umweltstaatssekretär
in Berlin korrekt verrechnet wurde. Machnig hat nach eigene
Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig
(SPD) soll wegen Doppelbezügen von Land und Bund mehr 130 000 Euro
zurückzahlen. Das geht nach Informationen der "Thüringischen
Landeszeitung" aus einem Anhörungsbogen hervor, der Machnig heute per
Kurier zugestellt wurde. Überprüft worden war, ob sein Thüringer
Ministergehalt mit Zahlungen des Bundes aus seiner Zeit als
Umweltstaatssekretär bis 2009 in Berlin korrekt verrechnet wurde.
Ma
Totgesagte leben länger, könnte man sagen. Wenn
Philipp Rösler sich nun mit der Konjunkturprognose der
Bundesregierung zurückmeldet, spürt man bereits seinen verschwundenen
Einfluss.
Sein Appell gegen Mindestlohn und übermäßige Ausgaben ist längst
verhallt – So jedenfalls erscheint es, wenn man sich die von CDU und
SPD eingeschlagenen Pflöcke anschaut: 8,50 Euro Mindestlohn sind
greifbar, ebenso wie die Mütterrente. Das Betreuungsg
Der Auftrag des Hirten ist es, sich um die Schafe
zu kümmern, im Falle der Kirche um die Gläubigen. Da sich Limburgs
Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst aber mehr um sich selbst
gekümmert hatte, steht er nun vor einem Scherbenhaufen. Er ist von
Papst Franziskus mit dem Beschluss auf Zeit quasi entmachtet worden,
auch wenn er pro forma sein Amt vorerst behält. Es ist wohl die für
alle beteiligten Seiten gesichtswahrendste Lösung, die der Pontifex
damit gef
Jena/Berlin, 23. Oktober 2013 – Der Spezialdistributor Quinta GmbH bietet bereits seit mehreren Jahren das umfassende Multimediasoftware-Portfolio der MAGIX Software GmbH an. Professionelle und leistungsstarke Produkte zur Erstellung und Bearbeitung von Bild- und Tonmaterial stehen dabei im Fokus des deutschen Herstellers. Ab sofort vertreibt die Quinta die aktuellen 2014-Versionen von MAGIX.
Lax sollte niemand die Führerscheinprüfung nehmen.
Dafür ist das ganze einfach zu teuer – selbst wenn Oma und Opa einen
guten Teil davon sponsern. Qualität hat nun mal ihren Preis. Die
erkennt man auch daran, wie der Fahrschullehrer auf seinen Schüler
individuell eingeht. Schließlich muss der Ausbilder einschätzen,
wann dieser bereit für die Prüfung ist. Strenge ist nötig. Da ist
es ein gutes Zeichen, wenn man sich in brenzligen Situa
Wenigstens wissen wir nach der Konstituierenden
Sitzung des 18. Deutschen Bundestages, was die SPD laut ihrem
Fraktionsvorsitzenden Frank-Walter Steinmeier unter Augenhöhe zur CDU
versteht: Genauso viele Pöstchen wie die Union. Diese Begründung für
einen völlig überflüssigen, zweiten SPD-Bundestags-Vizepräsidenten
ist offenherzig unverfroren. Man kann nur hoffen, dass solche
Pöstchen-Huberei kein Vorgeschmack auf die sich formende Große
Ko