Dies ist ein Ergebnis der Online-Umfrage von
BRIGITTE und dem Meinungsforschungsinstitut YouGov Deutschland GmbH,
an der mehr als 2.000 Personen zu ihrer beruflichen Situation,
beruflichen Erfolgsfaktoren und ihren beruflichen Plänen befragt
wurden
Die Stunde der Frauen hat geschlagen: Frauen haben heute so viele
Möglichkeiten wie nie zuvor. Aber sie stehen auch unter enormem
Druck, um Partnerschaft, Kind und Beruf bzw. Karriere unter einen Hut
zu bekommen. BRIGITTE greift in
Ohne Anpassungen oder Neuausrichtungen werden große
Teile der deutschen Wirtschaft nicht zukunftsfähig bleiben. Denn die
Herausforderungen sind groß: Die Digitalisierung verändert massiv die
Geschäftsmodelle und die Arbeitsorganisation von und in Unternehmen.
Und der Wandel muss schnell erfolgen und analytisch wie strategisch
gut vorbereitet sein. Sonst drohen erhebliche Nachteile im
knallharten, globalen Wettbewerb. Dieses Fazit ziehen die Autoren des
Thinktank-T
67 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland verbinden
Verantwortung im Beruf mit Erfolg.
Projekte wollen gemanagt, Mitarbeiter betreut und Deadlines
eingehalten werden: Wer erfolgreich mitten im Berufsleben steht,
trägt viel Verantwortung. Laut einer repräsentativen forsa-Studie im
Auftrag von CosmosDirekt verbinden zwei Drittel der erwerbstätigen
Deutschen (67 Prozent) Verantwortung im Beruf mit Erfolg.(1) Die
Mehrheit
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen? Klappt prima.
Das sagt knapp jeder dritte Berufstätige (31 Prozent). Die
repräsentative Umfrage (1) im Auftrag der Deutschen Bank und der
Initiative "Deutschland – Land der Ideen" zeigt zudem: Jüngere sind
eher unzufrieden mit der Teamarbeit.
"Sind Sie teamfähig?" Wer diese Frage im Bewerbungsgespräch nicht
mit einem schnellen "Ja!" beantwortet, bleibt in der Regel
chancenlos. Denn Teamarbeit gi
Internationale Umfrage analysiert die Millennials und bietet
Hintergründe zu Ansprüchen und Vorstellungen der jungen Arbeitnehmer:
Bedeutung des Gehalts, Work-Life-Balance, Attraktivitätskriterien bei
Arbeitgebern.
Millennials: Ihnen wird nachgesagt, dass die Balance zwischen
Arbeit und Privatleben für sie eine höhere Priorität habe als ein
gutes Gehalt. Außerdem sollen sie als Arbeitnehmer anspruchsvoll und
als Konsumenten verwöhnt sein. Auch
Mit Anspielung auf den Sexismus-Skandal um die
Politikerin Jenna Behrends und einen im Umfeld des CDU-Politikers
Peter Tauber aufgetauchten, sexistischen Mobbingleitfaden namens
"Pflegehinweise für das Kaninchen" verurteilt der Münchner
Bestsellerautor Christian Seidel ("Die Frau in mir") das
"übergreifend automatisierte sexistische Verhalten männlicher
Berufstätiger", und will, dass für männliche Politiker und Manager
"
Jeder fünfte Arbeitnehmer in Deutschland wird laut
der Deutschen Rentenversicherung vor dem Ruhestand erwerbsunfähig. Da
die gesetzliche Erwerbsminderungsrente zum Leben zu wenig und zum
Sterben zu viel zahlt, gehört die Berufsunfähigkeitsversicherung
(BU-Versicherung) zu den wichtigsten Absicherungen für Arbeitnehmer.
Denn wer wegen Krankheit oder Unfall nicht mehr arbeiten kann, dem
zahlt diese Versicherung eine monatliche Rente. Das gemeinnützige
Verbrauche
Das Kompetenz Center Digitale Transformation der
Tiba Managementberatung unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung von
Digitalisierungsprojekten. Mit der bekannten
Projektmanagement-Kompetenz der Tiba Gruppe und auf Basis
umfangreicher Erfahrung in Digitalisierung und Agilität bietet das
Team um Geschäftsführer Ralf Ruß genau die Dienstleistungen, die zur
Umsetzung erfolgreicher Digitalisierungsprojekte nötig sind.
Drei Viertel der Topmanager in deutschen
Chefetagen zeigen ausgeprägte narzisstische Züge in ihrer
Persönlichkeit: Sie stellen sich – wie US-Präsidentschaftskandidat
Trump – permanent in den Mittelpunkt. Besonders kritisch: Die
wenigsten Chefs sind sich ihres narzisstischen Verhaltens bewusst.
Damit laufen sie beispielsweise Gefahr, sich maßlos zu überschätzen
oder die Beziehungen zu Kollegen massiv zu stören. Dies sind
Ergebnisse einer Marktbeobac
Die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt und
ständige Erreichbarkeit im Beruf belasten das Familienleben und
wirken sich negativ auf die Gesundheit aus. Das geht aus einer Studie
der Universität St. Gallen hervor, die heute in Berlin vorgestellt
wurde. Für die Studie mit dem Titel "Auswirkungen der Digitalisierung
der Arbeit auf die Gesundheit von Beschäftigten" wurden mehr als
8.000 deutsche Arbeitnehmer im Juli und August dieses Jahres befragt.
Die Unter