Bericht: Bundesregierung erwägt Erhöhung des Renteneintrittsalters

Um die Staatsfinanzen zu sichern, erwägt die Bundesregierung, das Renteneintrittsalter um zwei auf 69 Jahre zu erhöhen. Das geht dem Nachrichtenmagazin "Focus" zufolge aus dem bisher unveröffentlichten "Tragfähigkeitsbericht" hervor, den Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) im September vorstellen will. Danach "haben sich die Risiken für die dauerhafte Solidität der Staatsfinanzen zuletzt spürbar erhöht". Als Grun

Wachsende Unterstützung für Mindestlöhne in schwarz-gelber Koalition

In der schwarz-gelben Regierungskoalition wächst die Unterstützung für einen allgemeinen Mindestlohn. "Ich bin überzeugt, dass wir über kurz oder lang einen Mindestlohn in allen Branchen haben werden", sagte Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel". Voraussetzung sei, dass die Höhe unabhängig vom Staat unter Beteiligung der Tarifpartner gefunden werde. "Wir sollten nicht zulassen, dass die

Dozenten, Trainer, Berater – Mal was anders machen!

Dozenten, Trainer, Berater – Mal was anders machen!

Bisher sind es Dozenten, Trainer und Berater gewohnt, ihre Seminare mit mehr oder weniger interessantem Honorar über Eigenakquise, über Portale oder andere Vertriebswege an den Mann bzw. die Frau oder das Unternehmen zu bringen. Anders stellt sich die aktuelle Situation am privaten Bildungsmarkt dar.

Arbeitsmarkt in NRW stagniert entgegen dem Bundestrend / Gi Group sieht enormes Potenzial für Aus- und Weiterbildung

Gelsenkirchen, 13.Juli 2011 – Der Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen entwickelt sich mit deutlich weniger Dynamik als in den anderen Bundesländern. Die Zeitarbeitsbranche aber kann in dem bevölkerungsreichsten Bundesland dazu beitragen, neue Arbeitnehmerpotenziale zu entwickeln und zu nutzen. Auf der regionalen Wirtschaftsmesse Business to Dialog (b2d) gab Markus Kühn, Geschäftsführer der Gi Group Deutschland GmbH, einen Überblick über die Ausbau- und Gestaltu

8 Prozent mehr wissenschaftliches Personal an Hochschulen im Vorjahr

Ende 2010 sind an deutschen Hochschulen und Hochschulkliniken nach vorläufigen Ergebnissen 324 000 Menschen als wissenschaftliches und künstlerisches Personal beschäftigt gewesen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das fast 8 Prozent mehr als 2009. Dabei stieg die Zahl der hauptberuflich Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahr um fast 6 Prozent auf 210 300 Personen an, während es bei den nebenberuflich Beschäftigten einen Anstieg um 11 P