Seit Beginn der Agenda-Reformen (auch
Hartz-Reformen genannt) ist die Einkommensungleichheit in Deutschland
zurückgegangen. Das zeigt ein genauerer Blick auf die heute
veröffentlichten OECD-Zahlen zur Einkommensverteilung. Zwar hat sich
der Abstand zwischen den ärmsten zehn Prozent und den reichsten zehn
Prozent seit 1985 vergrößert, dieser Trend wurde aber Mitte der
2000er-Jahre gestoppt. Seitdem sind die Einkommensunterschiede sogar
kleiner geworden.
Friedliche Weihnachten? Von wegen! 41 Prozent
der Deutschen streiten sich in der Weihnachtszeit. Jedoch nicht über
Geschenke, denn diese bedeuten den Bundesbürgern nur wenig. Das sind
die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage "Weihnachtstrends 2014"
der CreditPlus Bank AG.
Am häufigsten kommt es wegen enttäuschter Erwartungen an einen
besinnlichen Abend zum Streit an Weihnachten. Gerade Frauen (11
Prozent) beklagen sich darüber, dass ihre Hoffnu
Die durchschnittliche Einkommensteuerbelastung der deutschen
Haushalte erhöht sich in der laufenden Legislaturperiode um mehr als
14 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Berechnung der Prognos AG.
Demnach steigen die Einkommen der Deutschen insgesamt um 17 Prozent,
während die darauf erhobenen Einkommenssteuern um fast 30 Prozent
steigen. "Die Große Koalition kann nicht ernsthaft so tun, als
vermeide sie Steuererhöhungen. Ihr Argument, die kalte Progression
Axel Springer startet die dritte Runde des "Women
in Media Award", bei dem medien- und technikbegeisterte Frauen für
ihre kreativen Medienideen ausgezeichnet werden. Der Preis richtet
sich unabhängig vom Alter an weibliche Nachwuchstalente und steht in
diesem Jahr unter dem Motto: "Vom Campus in die Chefetage: Es ist
egal, wo du herkommst. Wenn du weißt, wo du hin willst!"
Bewerbungen sind mit einem Kurzvideo oder einer Ideenskizze zur
Zukunft von Jo
PwC Digitalisierungsbarometer: Deutsche
haben Digitalisierungsgrad von 40 Prozent, Unternehmen bereits 66
Prozent / Digitale Produktinnovationen erreichen die breite
Bevölkerung noch nicht
Auch wenn die Konzerne den Bürgern einen Schritt voraus sind – von
einer Digitalisierung der Gesellschaft, die alle Lebensbereiche
erfasst, ist Deutschland noch weit entfernt. Die Deutschen haben
bislang lediglich einen Digitalisierungsgrad von 40 Prozent erreicht.
Die deutschen Unternehmen
Gotik 1200 bis 1500 – Zeitreise vom Mittelalter in die Neuzeit: Höhepunkt der Macht des mongolischen Weltreiches, Ende der deutschen Kaiserherrschaft in Italien, Asienreise des Venezianers Marco Polo, Entstehung des osmanischen Türkenreiches, Kreuzzugbeendigung, Lübeck gründet die Städte-Hanse, Beginn der Hexenverfolgung in Europa, Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern, Entdeckung Amerikas und Übergang vom Mittelalter in die Neuzeit.
Das renommierte Meinungsforschungsinstitut
forsa hat im Mai dieses Jahres im Auftrag von CosmosDirekt 2.001
Personen ab 18 Jahren in Deutschland befragt. Schwerpunkte der
repräsentativen Studie mit dem Titel "Arbeit, Familie, Rente – was
den Deutschen Sicherheit gibt" waren die Aspekte Zufriedenheit und
Vorsorge. Dieser Faktencheck liefert die wichtigsten Ergebnisse für
Bayern.
Lobbyismus macht Politik besser – Dies ist die
feste Überzeugung von Dr. Hubert Koch, Lobbyist in Berlin und Brüssel
und Gesprächspartner von Thomas Leif in der Sendung. Diese kommt in
der letzten von zehn Thesen zum Ausdruck, in denen er sein
Verständnis von Lobbyismus komprimiert hat.
In den anderen neun Thesen beschreibt der Inhaber der Dr. Koch
Consulting e.K. die Funktion von Lobbyismus als Dualismus von
(politischer) Beratung und Interessenvertretung. Beides is
Landbewohner sind Meister im Netzwerken: In dünn
besiedelten Regionen gelingt es Initiatoren, eine Vielzahl
unterschiedlicher Partner ins Boot zu holen – und mit ihnen gemeinsam
große Vorhaben wie etwa den Breitbandausbau vor Ort selbst zu
realisieren. Das zeigt der Trendreport Land, den das
Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) im
Auftrag der Deutschen Bank erstellt hat. Er basiert auf einer Analyse
der Siegerprojekte des Wettbewerbs "Ausgeze
Die Zustimmung zu den Wirtschaftssanktionen, die die EU wegen der
Unterstützung ostukrainischer Separatisten gegen Russland verhängt
hat, ist gegenüber dem Vormonat gestiegen: Nach 52 Prozent im Oktober
befürworten jetzt 58 Prozent diese Strafmaßnahmen, obwohl sie auch
bei uns zu wirtschaftlichen Nachteilen führen, 36 Prozent (Okt. I: 40
Prozent) lehnen sie ab (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden
jeweils "weiß nicht"). Bundeskanzlerin