Wie geht Deutschland mit Flüchtlingen um? Am Mittwoch, 12.
November 2014, greift der ZDF-Thementag "SOS – Millionen Menschen auf
der Flucht" diese Frage in mehreren Sendungen auf. Bereits ab 9.05
Uhr blickt "Volle Kanne" auf "Flüchtlingsunterkünfte in Deutschland
". Und am Abend ab 22.45 Uhr berichtet "ZDFzoom" unter dem Titel
"Chaos statt Konzepte" über "Deutschland und die Flüchtlinge".
1. Menschen haben Sehnsucht nach verlässlichen
Beziehungen.
Junge Menschen schätzen den Wert der Familie hoch ein. Das belegen
alle relevanten Jugendstudien. Mehr als drei Viertel der Jugendlichen
stellen für sich fest, dass man eine Familie braucht, um wirklich
glücklich leben zu können. Das bezieht sich nicht nur auf die
Gründung einer eigenen Familie, sondern auch auf die
Herkunftsfamilie. Diese bietet gerade in Zeiten gestiegener
Anforderungen in Schul
Arbeitslosigkeit ist und bleibt die Sorge Nummer eins – darin sind
sich alle Deutschen einig. Das ist ein Ergebnis der Studie
"Challenges of the Nations 2014" des GfK Vereins. Aber auch 25 Jahre
nach dem Mauerfall gibt es regionale Unterschiede im Sorgenranking:
Bei den Ostdeutschen stehen Themen wie Kaufkraft und Soziale
Sicherung stärker im Fokus, die Westdeutschen erachten Renten und
Zuwanderung als wichtiger.
Dass die Deutschen lieber auf Nummer sicher gehen, ist bekannt:
Nur 28 Prozent der Bundesbürger sagen von sich, dass sie bereit sind,
auch mal ein Risiko einzugehen. Während die Menschen im Westen des
Landes mit ihrer Einstellung zum Risiko dem Bundesdurchschnitt folgen
(29 Prozent), ist man im Osten vorsichtiger: Hier sagt nur jeder
Fünfte (21 Prozent), dass er bereit ist, auch mal ein Risiko
einzugehen. Das geht aus einer aktuellen forsa-Studie im Auftrag von
CosmosDire
25 Jahre nach dem Mauerfall sind
Lebenszufriedenheit und Optimismus bei den 30- bis 59-Jährigen in Ost
und West nahezu gleich ausgeprägt. Weniger Einigkeit besteht
hinsichtlich der künftigen gesellschaftlichen Entwicklung, zudem
machen Ostdeutsche sich mehr Sorgen um ihre berufliche und
finanzielle Zukunft als Westdeutsche. Das sind die Ergebnisse einer
repräsentativen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im
Auftrag des GDV.
Die Mütter klagen an – endlich! Sie erinnern sich
an das Grundgesetz, das jeder Mutter den Schutz und die Fürsorge der
Gemeinschaft verspricht – so wörtliche! Und sie erinnern daran, dass
diese Zusagen seit Jahr und Tag missachtet, dass sie selbst beleidigt
und verhöhnt und mit einem Alterslohn abgespeist werden, der unter
dem liegt, was ein Hartz-Vier-Empfänger zu erwarten hat. Es sind die
Mütter, die dafür sorgen, dass die gewaltigen Lasten, die uns die
Die diesjährige KUBUS-Studie Vertriebsgesellschaften, welche die
Zufriedenheit der Kunden von Finanzvertrieben im Rahmen eines
umfassenden Marktvergleichs ermittelt, bescheinigt tecis
hervorragende Bewertungen in den Kategorien "Betreuungsqualität" und
"Preis-Leistungs-Verhältnis". Beide Kategorien sind maßgeblich für
die Zufriedenheit der Kunden mit der Beratungs- und
Betreuungsleistung ihrer Finanzberater und stehen damit für zentral
Die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne)
fordert eine bessere Integration für Flüchtlinge in Deutschland. "Die
Mittel für eine Teilhabe in unserer Gesellschaft – sprich Sprache,
Ausbildung, Arbeit, Freizügigkeit – müssen den Menschen endlich zur
Verfügung gestellt werden", sagte die Grünen-Politikerin im
phoenix-Interview. Noch seien die Hürden für den Nachzug von
Familienangehörigen aber "viel zu büro
Am Donnerstag ist Weltspartag. Er soll den Gedanken
des Sparens in den Köpfen der Menschen verankern – so die
ursprüngliche Idee. Viele von uns leben aber lieber im Hier und Jetzt
als Geld zurückzulegen und für die Zukunft vorzusorgen. Kein Wunder,
sagt Dr. Holger Grethe, Arzt, Blogger und selbsternannter
Quereinsteiger in Sachen Geldanlage. Denn die Menschen sind Meister
im Verdrängen, das schließt die Zukunft mit ein. Das wollten wir
genauer wissen.