Umfrage: 64 Prozent gegen Kirchensteuer

64 Prozent der Deutschen sind gegen die Kirchensteuer. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitut infratest dimap im Auftrag des SWR-Politikmagazins "Zur Sache Rheinland-Pfalz" durchgeführt hat. Danach sind mehr als die Hälfte der Deutschen dagegen, dass der Staat für die Kirche die Steuer erhebt. Stattdessen solle die Kirche aus Beiträgen ihrer Mitglieder finanziert werden. Selbst 51 Prozent der Katholiken unter den Befra

phoenix-LIVE: PK der Jahres- Ministerpräsidentenkonferenz – Freitag, 25. Oktober 2013, 13.00 Uhr

phoenix überträgt am Freitag, 25. Oktober 2013, ab
ca. 13.00 Uhr LIVE die Abschluss-PK der
Jahres-Ministerpräsidentenkonferenz in Heidelberg mit Winfried
Kretschmann (Grüne), Christina Lieberknecht (CDU) und Torsten Albig
(SPD). Themen sind u. a. die Verbesserung des Hochwasserschutzes, das
NPD-Verbotsverfahren und die Anerkennung von Bildungsabschlüssen.

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SWR-Umfrage: 64 Prozent gegen Kirchensteuer / Ausführliche Ergebnisse in „Zur Sache Rheinland-Pfalz“, 24.10., 20.15 Uhr im SWR Fernsehen

Mainz. Durch die Vorgänge um den Limburger Bischof
Tebartz-van Elst wird über die Rolle und die Finanzierung der Kirche
verstärkt diskutiert. Im Auftrag des SWR-Politikmagazins "zur Sache
Rheinland-Pfalz!" hat das Meinungsforschungsinstitut infratest dimap
eine repräsentative Umfrage zur Akzeptanz der Kirchensteuer
durchgeführt. Danach sind 64 Prozent der Deutschen dagegen, dass der
Staat für die Kirche die Steuer erhebt. Stattdessen solle die Kirche

Datenschutzbeauftragter Weichert: Beschwichtigungsstrategien der Bundesregierung nicht hinnehmbar

nn/Kiel, 24. Oktober 2013 – Thilo Weichert,
Datenschutzbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein, hat die
Haltung der Bundesregierung zur Datenausspähung durch amerikanische
und britische Geheimdienste kritisiert. "Die Empörung ist jetzt wegen
der Ausspähung des Handys von Frau Merkel groß, aber über Monate ist
das, was Herr Snowden offen gelegt hat bekannt, ohne dass die
Bundesrepublik und die Bundesregierung ansatzweise kritisch reagiert
hat ", sagte

Verdi-Chef Bsirske fordert sofortige Mindestlohn-Einführung

Der Vorsitzende der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, Frank Bsirske, hat eine sofortige Einführung des Mindestlohns gefordert. "Der allgemeine gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro ist sozialpolitisch geboten und auch ökonomisch gerechtfertigt, in West wie Ost – und das nicht erst 2015, sondern sofort", sagte Bsirske der "Leipziger Volkszeitung" (Donnerstagausgabe). Großbritannien habe bewiesen, dass ein einheitlicher Mindestlohn für den Arbeitsmarkt &qu

Bericht: Mindestlohn-Kompromiss zwischen Union und SPD zeichnet sich ab

Die Spitzen von Union und SPD haben sich offenbar auf eine grundsätzliche Kompromisslinie bei der flächendeckenden Einführung eines Mindestlohns verständigt. Als Blaupause für die neue Regelung soll der jüngste Tarifvertrag für das Friseurhandwerk gelten, der mit der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ausgehandelt wurde, wie die "Leipziger Volkszeitung" (Donnerstagausgabe) berichtet. Dieser sieht eine Stufenregelung bis August 2015 mit dann einheitlich

Studie: Bestimmte Berufe besonders vom demografischen Wandel betroffen

Der demografische Wandel führt in bestimmtem Berufen zu besonders akuten Fachkräfteengpässen. Das hat die neue Studie "Berufe im demografischen Wandel" der Universität Rostock ergeben. Die Untersuchung, die der "Welt" vorliegt, erstellte die Hochschule im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit. Die Autoren haben Alterungstrends und Engpassrisiken für zwölf Berufsgruppen aus vier Bereichen untersucht. Darunter sind drei, die als vom demogr

E-Partizipation im Aufwind: Die Bürger dürfen mitreden

Die digitale Demokratie wird zum wichtigen Trend
in Deutschlands Verwaltungen. Jede vierte Behörde möchte ihre Bürger
stärker in Verwaltungsentscheidungen einbeziehen und investiert daher
in den Dialog. Besonders kleine Kommunen wollen über elektronische
Dialog- und Mitmachplattformen die Bürgerbeteiligung an Politik- und
Verwaltungsentscheidungen verbessern. Das ist ein Ergebnis der Studie
"Branchenkompass 2013 Public Services" von Steria Mummert Cons

phoenix-THEMA: Flüchtlingsdrama in Europa – Mittwoch, 23. Oktober 2013, 9.45 Uhr

Die Nachrichten über das Flüchtlingsdrama vor
Lampedusa haben Europa wachgerüttelt: Es wird intensiv über den
Umgang mit Flüchtlingen diskutiert. Menschen aus Afrika, Syrien oder
Libyen riskieren ihr Leben bei lebensgefährlichen Fahrten über das
Mittelmeer. Flüchtlingsdrama in Europa- das phoenix-THEMA.

Die Grenzschutz-Agentur Frontex soll die europäischen Grenzen
sichern und die Flüchtlingsströme lenken. Doch welche Methoden sind

DIW-Präsident: Mindestlohn könnte Arbeitsplätze kosten

Laut dem Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, könnte die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns in Höhe von 8,50 Euro pro Stunde Arbeitsplätze kosten. Nach DIW-Berechnungen verdienen 5,6 Millionen Menschen in Deutschland weniger als 8,50 pro Stunde, sagte Fratzscher am Dienstag im "Deutschlandfunk". Es bestehe durchaus die Gefahr, "dass nicht alle 5,6 Millionen Menschen wirklich einen Wert