Was erwartet die Generation Z vom Arbeitsleben? Und was können Unternehmen umgekehrt von den jungen Menschen erwarten? Eine neue Trendstudie, die das Zukunftsinstitut im Auftrag der Peek & Cloppenburg* KG Düsseldorf durchgeführt hat, zeigt die Wünsche und Werte der 16- bis 25-Jährigen in Bezug auf New Work. Dabei haben nicht zuletzt die Erfahrungen durch die Corona-Krise dazu beigetragen, dass Sicherheit und ein Sinn im Job für sie große Bedeutung haben.
Das Projekt Business Council for Democracy (BC4D) wird für mindestens zwei Jahre in größerem Rahmen weitergeführt und auf bis zu 100 Arbeitgeber und somit tausende Beschäftigte ausgeweitet. Das Programm, das explizit Berufstätige in Fragen der digitalen Bürgerkultur schult, ist in Deutschland bislang einzigartig.
Die Pressemeldung der gemeinsamen Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, des Institute for Strategic Dialogue (ISD Germany) und der Ro
"Liberalismus neu gefasst" ist der Titel eines neuen Sachbuchs des Philosophen und Ökonoms Anthony de Jasay. In seinem Buch erklärt der Autor, wie eine entpolitisierte Gesellschaft funktioniert.
Wie werden wir im Berlin des Jahres 2037 leben und arbeiten – wenn die Stadt ihren 800. Geburtstag feiert? Wie schaffen wir es, Klimaschutz, Wohlstand und wirtschaftliche Prosperität miteinander zu vereinbaren? Wie gelingt es uns, die Zukunft unserer Stadt über Wahlperioden hinaus zu denken? Unter der Überschrift Berlin 2037 – Miteinander. Besser. Leben. bot das Hauptstadtsymposium 2021 des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) am heutigen Freitag, 18. Juni, so etwas
– Millennials und Generation Z blicken in Deutschland zunehmend pessimistisch auf die wirtschaftliche Zukunft. Zwar schöpfen sie aus der Krise Motivation für gesellschaftliches Engagement, tun dies aber weniger als ihre Altersgenossen im Rest der Welt. – Das Stressgefühl unter jungen Menschen ist ungleich verteilt: Zum einen fühlen sich Millennials weniger gestresst als die Vertreter der […]
Unter dem Motto "Digitalisierung gemeinsam gestalten" beteiligen sich Volkshochschulen und ihre Verbände am zweiten bundesweiten Digitaltag am Freitag, 18. Juni. Volkshochschulen betrachten es als eine Kernaufgabe, Menschen aller Altersgruppen zur digitalen Teilhabe zu befähigen. Der Deutsche Volkshochschul-Verband (DVV) setzt sich deshalb mit Nachdruck für eine digitale Weiterbildungsoffensive von Bund, Ländern und Kommunen ein.
Die Deutschen kennen sich mit dem Thema Queeres Leben kaum aus. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen YouGov-Umfrage[1] anlässlich des Pride Monats, im Auftrag von LinkedIn. Demnach wissen 64 Prozent der Deutschen nicht, wofür LGBTQIA+ steht. Das Akronym wird verwendet, um Menschen in all ihren sexuellen Identitäten zu bezeichnen, wie zum Beispiel Homosexuelle, Transgender, Bi-, Inter- oder Asexuelle.
Über die Hälfte der Deutschen kann den Begriff "queer
In einer Studienreihe untersucht das Institut für Diversity- & Antidiskriminierungsforschung (IDA) in Kooperation mit der Hochschule Fresenius seit sechs Jahren die Arbeitssituation von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans* und inter* Beschäftigten (LSBT*I*Q+). In der vierten Studie haben die Forschenden nun erstmals für Deutschland auch den Umgang der Befragten im Kunden*innen-Kontakt beleuchtet. Dazu wurden 1.012 Personen befragt. […]
Ein passives Exoskelett, das den Körper bei der anstrengenden Stahlproduktion entlastet, eine Pflegegenossenschaft, in der sich Pflegekräfte und Pflegebedürftige selbst organisieren, Ruheständler, die einspringen, wo Not an Frau oder Mann ist – die Bandbreite der Projekte ist enorm. Sie haben eines gemeinsam: Sie greifen die Herausforderungen durch den demografischen Wandel in besonders innovativer Form auf. […]
– Jede*r Zweite konsumiert mehr Nachrichten seit Krisenbeginn
– Virtuelle Treffen mit Freunden und Familie sind festes Ritual geworden
Bonn (ots) – Die Menschen in Deutschland haben einen Großteil ihres Soziallebens ins Virtuelle verlegt. Die repräsentative Postbank Digitalstudie 2021 liefert dazu die Zahlen: 74 Prozent der Deutschen pflegen auf diese Weise während des Lockdowns ihre sozialen Kontakte. 50 Prozent verbringen in der Corona-Krise auch ihre Freizeit im Intern