Der Verwaltungsrat der AOK Bayern hat heute in
München den Haushaltsplan für 2013 beschlossen. Danach beträgt das
Haushaltsvolumen der größten Kranken- und Pflegekasse im Freistaat
über 14 Milliarden Euro. Einen Zusatzbeitrag wird es für die 4,3
Millionen Versicherten der AOK Bayern auch 2013 nicht geben. Zugleich
bestätigte der Verwaltungsrat einstimmig Dr. Helmut Platzer und
Hubertus Räde als Vorstand für weitere sechs Jahre. Die neue
Am
Das Erste am 19.11.12: Dokumentation und "hart aber
fair" zum Thema "Sterbehilfe" im Rahmen der ARD-Themenwoche "Leben
mit dem Tod"
Erstmals hat Bundesjustizministerin Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) das Suizidhilfe-Verbot der
Bundesärztekammer deutlich kritisiert. In dem ARD-Film "Sie bringen
den Tod", der sich gemeinsam mit dem Polit-Talkmagazin "hart aber
fair" am kommenden Montag (19.11.) dem Thema "Sterbehilfe&qu
Deutschlands Apotheker fordern die gesetzlichen
Krankenkassen auf, ihre Blockadepolitik in der Selbstverwaltung
aufzugeben und die Arzneimittelversorgung ihrer Versicherten auch in
Zukunft zu gewährleisten. "Selbstverwaltung heißt nicht, dass die
Kassen alles selbst verwalten. Selbstverwaltung bedeutet das
eigenverantwortliche Gestalten durch die Teilnehmer im
Gesundheitswesen. Doch dies wird durch die Kassen gerade für alle
sichtbar torpediert", sagte Fritz Beck
bpa begrüßt Korrektur der Rechtsprechung des
Bundessozialgerichts
Heute hat der Deutsche Bundestag das Assistenzpflegegesetz
abschließend beschlossen. Im Rahmen dieses Gesetzes werden auch die
Regelungen zur Berechnung der Investitionskosten der
Pflegeeinrichtungen geändert. Der Bundesverband privater Anbieter
sozialer Dienste e.V. (bpa) bewertet dieses positiv: "Mit dieser
bundesgesetzlichen Regelung wurde eine alle Interessen wahrende
Lösung rechtzeit
In Vieselbach haben Vertreter von Landesregierung,
Pflegekassen und Verbänden heute den so genannten "Thüringer
Pflegepakt" verabschiedet. Der Bundesverband privater Anbieter
sozialer Dienste e.V. (bpa) in Thüringen, mit rund 200 stationären
und ambulanten Einrichtungen größter Verband im Bereich Pflege, hat
sich aktiv an der Ausgestaltung beteiligt und für konkrete Ziele
anstatt gut gemeinter Absichtserklärungen eingesetzt. Gefordert hat
Zum Beschluss der Regierungskoalition die
Praxisgebühr abzuschaffen erklärt der Vorsitzende des Vorstandes der
Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), Dr. Jürgen Fedderwitz:
"Die Abschaffung der Praxisgebühr ist für den Bereich der
vertragszahnärztlichen Versorgung ein richtiger und überfälliger
Schritt. Sie war hier immer fehl am Platz.
Das Phänomen des doctor hopping, das man durch die Gebühr
einzudämmen gehof
Städtische Krankenhäuser können nur dann überleben,
wenn sie sich zu größeren Einheiten zusammenschließen. Diese aktuelle
Markttendenz bestätigt das "2. A+S-Ranking der 30 größten
öffentlichen Klinik-Konzerne in Deutschland", das gerade erschien.
Die Redaktion des Berliner gesundheitspolitischen Hintergrunddienstes
"A+S aktuell – Ambulant und Stationär aktuell" verglich dabei die
Geschäftszahlen 2008 bis 2
Die hilfebedürftigen, alten und kranken Menschen
in Bayern entscheiden sich für die private Pflege: Die ambulante
Versorgung in Bayern liegt überwiegend in der Verantwortung privater
Pflegedienste. Mehr als die Hälfte der bestehenden rund 1.850
Pflegedienste sind heute schon privat getragen, vorrangig als
Personengesellschaften. Die Rolle der Pflegedienste der
Wohlfahrtsverbände und der öffentlichen Träger bei der Sicherstellung
der Versorgung der äl
Der bpa (Bundesverband privater Anbieter sozialer
Dienste) begrüßt und unterstützt als Partner das aktuelle Engagement
des baden-württembergischen Sozialministeriums gegen den
Fachkräftemangel in der Pflege. Mit der 170.000 Euro teuren Kampagne
"Vom Fach – Für Menschen. Pflege- und Sozialberufe in
Baden-Württemberg" soll der Pflegeberuf vor allem bei jungen Menschen
bekannter gemacht und zum Berufseinstieg motiviert werden.
Derzeit kommt es in einzelnen Bundesländern zu
Lieferschwierigkeiten von Grippeimpfstoffen aufgrund von
AOK-Rabattverträgen mit einzelnen Pharmaunternehmen.
Hierzu erklärt Bork Bretthauer, Geschäftsführer von Pro Generika:
"In diesem Jahr musste die AOK bereits Rabattverträge von sich aus
kündigen, weil Pharmaunternehmen nicht lieferfähig waren. Bei den
aktuellen Engpässen bei Grippeimpfstoffen zeigen sich Auswirkungen
der AOK-Rabattv