BDZV: Verhandlungen vertagt

"Wir haben heute an die in Hamburg begonnenen
konstruktiven Gespräche angeschlossen", das erklärte der
Verhandlungsführer des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger
(BDZV), Georg Wallraf, nach der neunten Verhandlungsrunde zum
Tarifwerk Zukunft mit dem Deutschen Journalisten-Verband und dju in
ver.di am frühen Morgen des 27. März 2014 in Berlin. Die
Zeitungsverleger seien bereit, die Gehälter tabellenwirksam über eine
30-monatige Laufzeit um

Streik: Per Mitfahrgelegenheit zum Reiseziel

Wenn die Gewerkschaft Verdi am Donnerstag mehrere
Flughäfen bestreikt, werden tausende Menschen nach
Mobilitätsalternativen suchen. Für Strecken innerhalb Deutschlands
und Europas bieten sich dafür Mitfahrgelegenheiten an. Auch ab
Frankfurt, München Düsseldorf, Hamburg, Hannover und Stuttgart lassen
sich aktuell auf www.mitfahrgelegenheit.de oder über die kostenlose
mitfahrgelegenheit-App noch kurzfristig Fahrten buchen.

Das Angebot ist allerdings wege

BDZV: Weiter an Kompromisslinien arbeiten

Bei der jüngsten Runde der Tarifverhandlungen für
Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen in Hamburg hatten der
Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und die
Gewerkschaften Deutscher Journalisten-Verband (DJV) und dju in ver.di
erstmals in unterschiedlichen Modellen für eine Tarifeinigung, die
die Regionalisierungsproblematik einschließen, gedacht. "Ich hoffe,
dass wir bei der vor uns liegenden neunten Verhandlungsrunde an die
positiven Aspekte a

WAZ: Verdis aggressive Streik-Strategie – Kommentar von Stefan Schulte

Das Verständnis der Bürger für den Streik im
öffentlichen Dienst hilft Verdi und bringt den Bund in die Defensive.
Eine Gewerkschaft, die das nicht ausnutzen würde, wäre dumm. Dabei
reiht sich der Hauruck-Stil bei den Staatsbediensteten nur ein in die
aggressive Streik-Strategie, die Verdi seit Jahren fährt. Früh und
möglichst schmerzhaft Härte zeigen, lautete in etlichen Branchen die
Devise. Der Erfolg gibt Verdi recht: Der im ersten Jahrzeh

Einkommensrunde 2014 für die Beschäftigten von Bund und Kommunen: Tausend Angestellte und Beamte demonstrieren in Berlin für faire Bezahlung

Nachdem auch die zweite Verhandlungsrunde im
Tarifkonflikt zwischen den Gewerkschaften und den Arbeitgebern von
Bund und Kommunen am 21. März in Potsdam ergebnislos vertagt wurde,
haben 1.000 Angestellte und Beamte am 24. März 2014 gemeinsam in
Berlin-Mitte für ihre Forderungen demonstriert. Kolleginnen und
Kollegen von Bundesministerien, Bundeswehr, Zoll, Bundesagentur für
Arbeit sowie Kommunalverwaltung haben mit ihrem Demonstrationszug vom
dbb forum zum Bundesfinanzm

Stuttgarter Nachrichten: Meisterzwang

Auf den ersten Blick klingt es verlockend, wenn
der Markt für Anbieter mit geringerer Qualifikation noch weiter
geöffnet wird. Doch vor allem wenn es um die Sicherheit oder die
Gesundheit geht, muss auch weiter sichergestellt sein, dass in den
Betrieben wenigstens der Chef die erforderliche Qualifikation
besitzt. Der Installateur sollte sein Handwerk ebenso beherrschen wie
der Zahntechniker. Denn Gasleitungen und menschliche Gebisse sind ein
denkbar schlechtes Experimentierfeld f&

Warnstreik und Demonstration zur Einkommensrunde Bund/Kommunen Berlin, 24. März 2014

Im Rahmen einer bundesweiten Aktionswochen ruft der
dbb beamtenbund und tarifunion die Beschäftigten von Bund und
Kommunen in Berlin am Montag, 24. März 2014, zu Warnstreiks und einer
Demonstration auf. Die Kolleginnen und Kollegen ziehen dabei mittags
vom dbb-Haus zum Bundesfinanzministerium. Angestellte und Beamte
wollen der dbb Verhandlungsdelegation vor der entscheidende dritten
Verhandlungsrunde in Potsdam gemeinsam den Rücken stärken und den
Arbeitgebern ein Signal

Tarifverhandlungenöffentlicher Dienst ergebnislos vertagt – dbb-Verhandlungsführer Russ: „Annäherung, aber es reicht noch lange nicht“

Trotz intensiver Sondierungsgespräche haben die
Arbeitgeber auch in der zweiten von drei vereinbarten
Verhandlungsrunden für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst von
Bund und Kommunen noch immer zu wenig Bewegung gezeigt. "Es gab eine
gewisse Annährung, aber es reicht noch lange nicht", stellte
dbb-Verhandlungsführer Willi Russ nach Beendigung der Verhandlungen
am Mittag in Potsdam kritisch fest. "Unbestritten waren die Gespräche
gester

N24-Emnid-Umfrage zu Streiks imÖffentlichen Dienst: Mehrheit hält Lohnforderungen im Öffentlichen Dienst für angemessen / Politiker haben durch Diätenerhöhung ihre Glaubwürdigkeit verspielt

Die Angestellten im Öffentlichen Dienst versuchen
ihre Lohnforderungen mit Warnstreiks durchzusetzen. 100 Euro und eine
Gehaltserhöhung von 3,5 Prozent, so die Forderung. Und dafür haben
die Deutschen durchaus Verständnis.

In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage halten 63 Prozent der
Befragten diese Forderung für angemessen, nur 30 Prozent der
Deutschen finden sie übertrieben.

Da sich die Abgeordneten im Bundestag gerade erst die Diäten &uum