Bayerischer Haushalt: Freistaat profitiert von Schulden, die Berlin macht

Bayerischer Haushalt: Freistaat profitiert von Schulden, die Berlin macht

Dass Bayern in den kommenden zwei Jahren trotz der vom Bund gelockerten Schuldenbremse ohne neue Kredite auskommen will, ist auf jeden Fall eine gute Nachricht. Das finanzpolitische Heil in Milliarden von der Bank zu suchen, ist zwar spätestens seit dem Billionen-Sündenfall der Bundesregierung salonfähig geworden, eine nachhaltige Finanzpolitik ist es auf keinen Fall, weil es über Zinszahlungen den Spielraum für künftige Haushalte einengt und die heutigen Probleme k

„nd.DerTag“: Kapitänin verlässt die Brücke – Kommentar zum Rückzug Sahra Wagenknechts vom BSW-Parteivorsitz

„nd.DerTag“: Kapitänin verlässt die Brücke – Kommentar zum Rückzug Sahra Wagenknechts vom BSW-Parteivorsitz

Beim Untergang der "Titanic" schoss das Heck des Schiffes spektakulär in die Höhe, bevor es letztlich in den Tiefen des Atlantiks versank. Das Bündnis Sahra Wagenknecht hatte einen solchen Moment bei den Landtagswahlen im Osten: Aus dem Stand zweistellige Ergebnisse, alle Augen auf die neue Partei gerichtet. Dann kam die Bundestagswahl, das knappe Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde, und seitdem geht es abwärts. Drei bis vier Prozent in Umfragen, Koalition

„nd.DerTag“: Kapitänin verlässt die Brücke – Kommentar zum Rückzug Sahra Wagenknechts vom BSW-Parteivorsitz

„nd.DerTag“: Kapitänin verlässt die Brücke – Kommentar zum Rückzug Sahra Wagenknechts vom BSW-Parteivorsitz

Beim Untergang der "Titanic" schoss das Heck des Schiffes spektakulär in die Höhe, bevor es letztlich in den Tiefen des Atlantiks versank. Das Bündnis Sahra Wagenknecht hatte einen solchen Moment bei den Landtagswahlen im Osten: Aus dem Stand zweistellige Ergebnisse, alle Augen auf die neue Partei gerichtet. Dann kam die Bundestagswahl, das knappe Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde, und seitdem geht es abwärts. Drei bis vier Prozent in Umfragen, Koalition

„nd.DerTag“: Kapitänin verlässt die Brücke – Kommentar zum Rückzug Sahra Wagenknechts vom BSW-Parteivorsitz

„nd.DerTag“: Kapitänin verlässt die Brücke – Kommentar zum Rückzug Sahra Wagenknechts vom BSW-Parteivorsitz

Beim Untergang der "Titanic" schoss das Heck des Schiffes spektakulär in die Höhe, bevor es letztlich in den Tiefen des Atlantiks versank. Das Bündnis Sahra Wagenknecht hatte einen solchen Moment bei den Landtagswahlen im Osten: Aus dem Stand zweistellige Ergebnisse, alle Augen auf die neue Partei gerichtet. Dann kam die Bundestagswahl, das knappe Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde, und seitdem geht es abwärts. Drei bis vier Prozent in Umfragen, Koalition

„nd.DerTag“: Kapitänin verlässt die Brücke – Kommentar zum Rückzug Sahra Wagenknechts vom BSW-Parteivorsitz

„nd.DerTag“: Kapitänin verlässt die Brücke – Kommentar zum Rückzug Sahra Wagenknechts vom BSW-Parteivorsitz

Beim Untergang der "Titanic" schoss das Heck des Schiffes spektakulär in die Höhe, bevor es letztlich in den Tiefen des Atlantiks versank. Das Bündnis Sahra Wagenknecht hatte einen solchen Moment bei den Landtagswahlen im Osten: Aus dem Stand zweistellige Ergebnisse, alle Augen auf die neue Partei gerichtet. Dann kam die Bundestagswahl, das knappe Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde, und seitdem geht es abwärts. Drei bis vier Prozent in Umfragen, Koalition

„nd.DerTag“: Kapitänin verlässt die Brücke – Kommentar zum Rückzug Sahra Wagenknechts vom BSW-Parteivorsitz

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Beim Untergang der "Titanic" schoss das Heck des Schiffes spektakulär in die Höhe, bevor es letztlich in den Tiefen des Atlantiks versank. Das Bündnis Sahra Wagenknecht hatte einen solchen Moment bei den Landtagswahlen im Osten: Aus dem Stand zweistellige Ergebnisse, alle Augen auf die neue Partei gerichtet. Dann kam die Bundestagswahl, das knappe Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde, und seitdem geht es abwärts. Drei bis vier Prozent in Umfragen, Koalition

„nd.DerTag“: Kapitänin verlässt die Brücke – Kommentar zum Rückzug Sahra Wagenknechts vom BSW-Parteivorsitz

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Beim Untergang der "Titanic" schoss das Heck des Schiffes spektakulär in die Höhe, bevor es letztlich in den Tiefen des Atlantiks versank. Das Bündnis Sahra Wagenknecht hatte einen solchen Moment bei den Landtagswahlen im Osten: Aus dem Stand zweistellige Ergebnisse, alle Augen auf die neue Partei gerichtet. Dann kam die Bundestagswahl, das knappe Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde, und seitdem geht es abwärts. Drei bis vier Prozent in Umfragen, Koalition

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Beim Untergang der "Titanic" schoss das Heck des Schiffes spektakulär in die Höhe, bevor es letztlich in den Tiefen des Atlantiks versank. Das Bündnis Sahra Wagenknecht hatte einen solchen Moment bei den Landtagswahlen im Osten: Aus dem Stand zweistellige Ergebnisse, alle Augen auf die neue Partei gerichtet. Dann kam die Bundestagswahl, das knappe Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde, und seitdem geht es abwärts. Drei bis vier Prozent in Umfragen, Koalition

Institutionen müssen hinsehen – Frank Überall (Kölnische Rundschau) zum Prozessauftakt gegen den mutmaßlichen Attentäter von Magdeburg

Institutionen müssen hinsehen – Frank Überall (Kölnische Rundschau) zum Prozessauftakt gegen den mutmaßlichen Attentäter von Magdeburg

Der Fall des Angeklagten in Magdeburg wirft viele Fragen auf, die im Strafprozess hoffentlich geklärt werden. Es wird auch darum gehen müssen, was aus der Vorgeschichte des Anschlags gelernt werden kann. Der mutmaßliche Täter war Arzt, und er hatte offenbar schon seit längerer Zeit Gewaltphantasien geäußert. Passiert ist aber ziemlich wenig. Da bedroht ein Mediziner eine Mitarbeiterin der Ärztekammer, stellt mehr oder weniger direkt einen Anschlag in Aus

„nd.DerTag“: Riesiges Schlupfloch – Kommentar zum deutschen CCS-Gesetz

„nd.DerTag“: Riesiges Schlupfloch – Kommentar zum deutschen CCS-Gesetz

An der CCS-Technologie scheiden sich bekanntlich die Geister. Für die einen bietet die Abscheidung und Speicherung von Kohlenstoff den einzig gangbaren Weg zur gesetzlich festgelegten Klimaneutralität, für die anderen hebelt gerade sie die Klimaziele aus. Wie üblich liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen, doch das jetzt vom Bundestag beschlossene Gesetz schafft in jedem Fall mehr Risiken als Chancen.

Da ist zum einen die – gegenüber den ursprünglichen Ampel-Pl&auml