VIER PFOTEN kritisiert: Bauernverband Rheinland-Pfalz Süd will mit der Bundeswehr Krieg gegen Wildschweine führen

Die internationale Tierschutzschutzorganisation
VIER PFOTEN weist Forderungen des rheinland-pfälzischen
Bauernverbandes (Süd) nach einem Einsatz der Bundeswehr bei der Jagd
auf Wildschweine als absurd zurück. "Offenbar möchte sich der
Verbandspräsident und CDU-Bundestagsabgeordnete Norbert Schindler im
Sommerloch profilieren", erklärt Johanna Stadler, Geschäftsführerin
von VIER PFOTEN.

In Rheinland-Pfalz befürchten Landwirte Verz&o

Das Potential der Unternehmensförderung wird in Deutschland weiterhin nicht voll ausgeschöpft

Täglich gehen Fördermittelberater im Auftrag ihrer
Kunden Fördergeldern hinterher. Leider fehlt Vielen das notwendige
Handwerkzeug und die Qualifikation, um die Komplexität der nationalen
und europäischen Unternehmensförderung zu überblicken. Trotz
positiver Tendenzen der letzten Jahre bleiben weiterhin Millionen an
Fördermitteln ungenutzt.

Tausende Programme stellen auf nationaler und europäischer Ebene
Fördergelder bereit. Doch nur We

Chance zur Reform des vertragszahnärztlichen Vergütungssystems nicht vertun / Appell der Vertragszahnärzte an die Bundesregierung

Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV)
übt harsche Kritik am Referentenentwurf für das
GKV-Finanzierungsgesetz. "Es gab einen Konsens der KZBV mit allen
politisch Verantwortlichen, dass eine zeitnahe Strukturreform der
vertragszahnärztlichen Vergütung dringend notwendig ist, um die
politisch gewollte Wettbewerbsfähigkeit im zahnärztlichen Bereich und
damit eine hochwertige Patientenversorgung auch in Zukunft
garantieren zu können. Entg

Rheinische Post: Grüne kritisieren Steuerpläne der SPD: Gesamtkonzept für Finanzpolitik erforderlich

Grünen-Chef Cem Özdemir fordert von der SPD ein
Gesamtkonzept für die Finanzpolitik. Die Diskussion über staatliche
Einnahmen sollte "immer eingebettet sein in ein Gesamtkonzept, das
die Kosten notwendiger Investitionen und auch Einsparmöglichkeiten
benennt", sagte Özdemir der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe) mit
Blick auf die Steuerpläne der Sozialdemokraten. Richtig sei, "dass
zur Refinanzierung der Kosten der Krise auch auf

Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Wahlurteil in Schleswig-Holstein:

Wahlen sind das Fundament der Demokratie.
Jegliche Ergebnispfuscherei, selbst wenn sie nicht zu DDR-haften
99-Prozent-Ergebnissen führt, ist eine politische Todsünde. Die
schwarz-gelbe Regierungsmehrheit im schleswig-holsteinischen Landtag
aber war von vornherein auf einen Taschenspielertrick gegründet. Nur
weil die CDU deutlich mehr Direktmandate errungen hatte, als ihr nach
dem Stimmenanteil zustanden, und diese Zusatzsitze wegen des unklar
formulierten Wahlgesetzes nicht

Lausitzer Rundschau: Nächste Brandenburg-Tage in Lübbenau und Spremberg

Cottbus/Potsdam. Das Land Brandenburg wird sich in
den Jahren 2012 und 2014 in der Lausitz treffen. Nach Informationen
der in Cottbus erscheinenden "Lausitzer Rundschau" (Dienstagausgabe)
werden Lübbenau und Spremberg am Dienstag von der Potsdamer
Landesregierung den Zuschlag für die nächsten beiden Brandenburg-Tage
erhalten. Es gelte als sicher, dass die Ministerrunde der Empfehlung
des Kuratoriums Brandenburg-Tag folgt, schreibt die Zeitung.

Wie Kuratoriumschef

Märkische Oderzeitung: die Märkische Oderzeitung berichtet in ihrer morgigen Ausgabe (31.8.2010) über einen neuen Fund der Stasi-Unterlagenbehörde

Frankfurt (Oder). In der Außenstelle der
Stasiunterlagenbehörde in Frankfurt (Oder) wurden Säcke mit
zerrissenen Aufzeichnungen einer Führungskraft des ehemaligen
Halbleiterwerkes entdeckt, die 18 Jahre lang für die Stasi spitzelte.
Das berichtet die Märkische Oderzeitung in ihrer morgigen Ausgabe.
Der "außergewöhnliche Fund" erlaube tiefe Einblicke ins Leben des
Volkseigenen Großbetriebes, so Behördenleiter Rüdiger Sielaff

Westfalenpost: Der Streit geht weiter

Energie-Gutachten befriedet Koalition nicht Von
Lorenz Redicker Dass mit dem Energie-Gutachten der heftige Streit
über die Atomlaufzeiten in Regierung und Koalition hätte beigelegt
werden können, dürften nicht einmal Optimisten im schwarz-gelben
Lager erwartet haben. Solche Gutachten lassen sich ja unterschiedlich
auslegen: 1,8 Cent Unterschied beim Strompreis – ist das nun viel
oder wenig? Also sticheln sie munter weiter, die Minister Röttgen
(Umwelt) und Brü

Rheinische Post: Kiel und die Dritte Gewalt

Wenn wie jetzt in Schleswig-Holstein die Dritte
Gewalt der Ersten befiehlt, sich in spätestens zwei Jahren, zur
Hälfte der Legislaturperiode, aufzulösen, ist das ein fundamentaler
Vorgang, der weit über das nördlichste Bundesland hinausweist und
staatsrechtlich problematisch erscheint. Der Grundsatz von "judicial
self restraint", von höchstrichterlicher Selbstbeschränkung, ist
berührt, wenn dem Kieler Parlament, das wie der Bundestag kein
g

WAZ: Das Energiegutachten –
Zwei Lesarten
– Kommentar von Jürgen Polzin

Hurra, es ist da – das lange erwartete
Energiegutachten. Ergebnis: eine Expertise, zwei Lesarten und jede
Menge Ärger. Nein, die Bundesregierung ist in der Atompolitik nicht
merklich weiter gekommen. Mit Ach und Krach zimmert
Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) aus dem Zahlenwerk
die Botschaft, dass längere Reaktorlaufzeiten gut fürs Klima sind und
obendrein die Stromrechnungen von Industrie und Privathaushalten
entlasten werden. Das Ergebnis war zu erwarten