Fehlendes Controlling häufig Ursache für Unternehmensinsolvenz

(München, 05.Juni 2014) Die Zeichen stehen auf Wachstum im deutschen Mittelstand. Wie aus der Erhebung des statistischen Bundesamtes hervorgeht, ist das Bruttoinlandsprodukt bereits im ersten Quartal um 0,8 Prozent gestiegen. Laut Prognosen, wird diese Entwicklung auch zukünftig anhalten. Doch nicht alle profitieren von diesem positiven Trend. Bereits im Januar und Februar stellten rund 4.200 Unternehmen in Deutschland einen Antrag auf Insolvenz. Im vergangenen Jahr waren es insgesamt

Insolvenz muss nicht das Ende sein: Einsatzmöglichkeiten und Voraussetzungen der neuen Verfahren

Insolvenz muss nicht das Ende sein: Einsatzmöglichkeiten und Voraussetzungen der neuen Verfahren

(Dresden, 28. Mai 2014) Drei von vier Unternehmen sehen die neuen Möglichkeiten des Eigenverwaltungs- und Schutzschirmverfahrens als eine wichtige Hilfe bei der Krisenbewältigung. Zu diesem Ergebnis kommt die Frühjahrsbefragung 2014 der Creditreform, des Deutschen Instituts für angewandtes Insolvenzrecht (DIAI) und des Bundesverbandes der ESUG Berater Deutschland (BV ESUG), an der sich rund 4.000 mittelständische Unternehmen beteiligt haben. Rund 40 Prozent der befragte

Weniger KMU-Insolvenzen in Spanien / Coface-Prognose 2014: Stabilisierung in Frankreich

Das Ausmaß der Unternehmensinsolvenzen in Spanien
und Frankreich bleibt nach Einschätzung von Coface Besorgnis
erregend. Allerdings haben sich kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
in den beiden Ländern seit der Krise 2008/2009 unterschiedlich
entwickelt. Die Insolvenzprognosen des internationalen
Kreditversicherers für 2014 bestätigen diesen Unterschied: In Spanien
dürften die KMU-Insolvenzen um 13 Prozent zurückgehen, in Frankreich
mit minus 0,5 Prozent

Erfolg für PWB Rechtsanwälte vor Bundesgerichtshof (BGH): Phoenix-Insolvenzverwalter muss Forderungen anerkennen (VIDEO)

Erneut konnte die Kanzlei PWB Rechtsanwälte aus Jena vor dem
Bundesgerichtshof (BGH) einen Erfolg verbuchen. Nach der Entscheidung
des Gerichts (Az. IX ZR 176/13) muss der Insolvenzverwalter der
Phoenix Kapitaldienst GmbH nun die vollständige Forderung des
Anlegers zur Insolvenztabelle aufnehmen. "Dies bedeutet, dass unser
Mandant die Differenz zwischen den Einlagen und der Auszahlung nun
als Insolvenzforderung geltend machen kann. Abzüge wegen
vermeintlicher Handel

Neue Wege aus der Krise: Chancen für mittelständische Unternehmen

Neue Wege aus der Krise: Chancen für mittelständische Unternehmen

Die Bedeutung des Wortes Krise erlebt derzeit einen Wandel. Wie Prof. Dr. Christoph G. Paulus von der Humboldt-Universität zu Berlin und Direktor des Instituts für Interdisziplinäre Restrukturierung e.V. im Handelsblatt-Journal feststellt, wird der vormals eher negativ besetzte Begriff Krise, in Bezug auf eine drohende Insolvenz eines Unternehmens zunehmend auch als Chance verstanden – als Chance zur Sanierung. Vor dem Hintergrund des neu aufgesetzten Insolvenzrechts wurde dem bis

Immer mehr Firmeninsolvenzen und Zwangsversteigerungen an deutschen Gerichten anhängig (FOTO)

Immer mehr Firmeninsolvenzen und Zwangsversteigerungen an deutschen Gerichten anhängig (FOTO)

Auch in diesem Jahr reißt die Flut an
Zwangsversteigerungsverfahren und Firmeninsolvenzen an deutschen
Amtsgerichten nicht ab. Schon zu Beginn des Jahres 2014 verzeichnen
die deutschen Gerichte mehr als 31.000 Zwangsversteigerungsverfahren
in den 16 Bundesländern und es kommen stetig neue Verfahren hinzu. In
den letzten acht Jahren waren es bundesweit mehr als 800.000
Zwangsversteigerungsverfahren an 430.000 Objekten (bundesweit).
Insgesamt wurden weit mehr als 1.200.000 Zwa

PROKON Insolvenz – Was jetzt zu tun ist vor der Gläubigerversammlung

Das PROKON-Insolvenzverfahren wurde am 1. Mai 2014
eröffnet. Für Genussschein-Inhaber hat dies zur Folge, dass sie nun
nicht "nur" Anleger, sondern auch Gläubiger eines Insolvenzverfahrens
sind. Da sich noch nicht jeder PROKON-Anleger mit der Teilnahme an
einem Insolvenzverfahren auseinandersetzen musste, stellt sich für
etliche Anleger die Frage, was auf sie zukommen wird und um was sie
sich konkret kümmern müssen. Ein besonders wichtiger Aspekt eine

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