Deutsche Messe erwartet bis zu 1 400 Aussteller auf mehr als 100 000
Quadratmetern Ausstellungsfläche
– Eröffnung durch Bundesinnenminister Thomas de Maizière
– Neu: Branchentreffs und Ländertage Italien, Frankreich und Polen
Wenn es um Brand- und Katastrophenschutz, Rettung und Sicherheit
geht, dann führt vom 8. bis 13. Juni 2015 kein Weg an Hannover
vorbei, denn der weltweit größte Messestandort hat mit der
INTERSCHUTZ die weltweit wichtigste Mes
Seit dem verheerenden Erbeben vom 12. Januar 2010 ist es der
haitianischen Regierung unter Präsident Michel Martelly gelungen,
kleine Fortschritte zu erzielen: Die extreme Armut wurde gemindert,
der Straßen- und Wiederaufbau sind vorangekommen und es wurden
Fortschritte im Bildungssystem erzielt. Doch diese kleinen Erfolge
sind durch die politische Dauerkrise gefährdet. Im letzten Oktober
verschob Präsident Martelly die seit drei Jahren fälligen Parlaments-
un
Das Ausbleiben von sehr schweren Katastrophen und
eine ruhige Hurrikansaison im Nordatlantik haben die Schäden aus
Naturkatastrophen 2014 deutlich niedriger ausfallen lassen.
Das Jahr im Überblick:
– Die Gesamtschäden aus Naturkatastrophen betrugen 110 Mrd. US$
(Vorjahr 140 Mrd. US$), davon waren etwa 31 Mrd. US$ (39 Mrd.US$)
versichert.
– Die Schadenssummen lagen deutlich unter den
inflationsbereinigten Durchschnittswerten der vorangegangenen 10
Jahr
Fünf Monate nach der INTERSCHUTZ 2015 im Juni in Hannover werden
die Experten für den Katastrophenschutz erneut nach Norddeutschland
blicken: Im November kommenden Jahres wird die siebente
länderübergreifende Krisenmanagementübung "LÜKEX 2015" ausgerichtet.
Nachdem im vergangenen Jahr eine durch Lebensmittel übertragene
virale Epidemie als Bedrohungslage angenommen wurde, geht es diesmal
um die Bewältigung einer sehr schweren Sturmflut
Die notwendigen Maßnahmen zur Vermeidung der
Ausbreitung von Ebola in Sierra Leone haben massive Auswirkungen auf
die wirtschaftliche Entwicklung des Landes. "Investoren kürzen oder
verschieben geplante Investitionen, ausländische Unternehmen ziehen
sich aus dem Land zurück", sagt Wolfgang Jamann, Generalsekretär der
Welthungerhilfe, "Die Region wird zunehmend von internationalen
Märkten isoliert und staatliche Maßnahmen zur Eindämmun
Die 61. Delegiertenversammlung des Deutschen
Feuerwehrverbandes (DFV) hat heute in Lippstadt (Nordrhein-Westfalen)
eine Resolution zum Katastrophenschutz beschlossen: "Wir wollen ein
weiteres Signal nach Berlin senden, damit der Bund die ergänzende
Ausstattung im Zivilschutz vereinbarungsgemäß und konzeptkonform
modernisiert", erklärte DFV-Präsident Hans-Peter Kröger.
Die 61. Delegiertenversammlung des Deutschen Feuerwehrverbandes
appelliert an d
Die internationale Hilfsorganisation ÄRZTE OHNE GRENZEN kritisiert
die bisherige Reaktion der deutschen Regierung auf die Ebola-Epidemie
in Westafrika als unzureichend. "Anstatt mit aller Entschlossenheit
die in Deutschland vorhandenen Kapazitäten zu nutzen, beschränkt sich
das deutsche Engagement bislang lediglich auf die finanzielle
Unterstützung vor Ort tätiger Organisationen", schreiben der
Geschäftsführer und der Vorstandvorsitzende der de
"Sie leisten Großartiges und packen da an, wo es nötig ist – ohne
Sie ist kein Staat zu machen! Gut zu wissen, dass es Sie gibt."
Bundeskanzlerin Angela Merkel lobte heute bei einem Treffen mit
Ehrenamtlichen in Bonn das Engagement der Einsatzkräfte von
Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und Hilfsorganisationen: "Das
ehrenamtliche Engagement ist die tragende Säule des Zivil- und
Katastrophenschutzes – ohne dieses wäre keine flächendeckende
V
Weil Regierung und Opposition sich bis zum Ablauf der
gestrigen Frist nicht auf ein Friedensabkommen geeinigt haben, könnte
die von der Gewalt verursachte Nahrungskrise im Südsudan
katastrophale Ausmaße annehmen, warnt die Hilfsorganisation CARE.
Bestandteil der Waffenruhe, die im Mai beschlossen wurde, war die
Ausarbeitung eines umfassenden Friedensabkommens und die Bildung
einer Übergangsregierung bis zum 10. August. Gleichzeitig wird bald
ein neuer Bericht der "
Sechs Tage nach dem Flugzeugabsturz über der
Ostukraine treffen heute in den Niederlanden die ersten Todesopfer
von Flug MH17 ein. Zwei Flugzeuge mit etwa 50 Toten sollen gegen 16
Uhr am Flughafen Eindhoven landen. Ab 15.45 Uhr überträgt phoenix
live die Ankunft der Särge sowie um 17.30 Uhr die Schweigeminute zum
Gedenken an die Opfer. ZDF-Korrespondent Udo van Kampen ist in
Eindhoven und berichtet live.