Sperrfrist: 10.06.2013 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
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Der preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach
vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im April
2013 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 1,1 % höher als im März
2013 (nach + 1,5 % im März 2013 gegenüber Februar 2013). Dabei
verringerte sich der Inlandsumsatz um 1,1 %,
"Mit einem starken Auftakt startet der Außenhandel
ins zweite Quartal. Nach einigen Schwächemonaten zuvor stiegen sowohl
Ausfuhren als auch Einfuhren wieder deutlich an. Diese
Wachstumsimpulse kamen wieder einmal in erster Linie aus den
Drittländern. Erfreulich ist jedoch, dass auch das Wachstum in der
Eurozone wieder zurückgekehrt ist." Dies erklärt Anton F. Börner,
Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel,
Dienstleist
Antrag an das Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Wien am
6.6.2013:
In Wien gibt es (2001) 168.167 Gebäude und 910.745 Wohnungen und
9.880 (2011) Brandeinsätze der Wiener Berufsfeuerwehr. Die Chance,
dass es brennt liegt unter 1 %. Die Wiener Feuerwehr ist gut gerüstet
und für Haus- und WohnungsbesitzerInnen – eine
Brandschutzversicherung ist selbstverständlich. Schätzen wir nun die
Chance, dass das Finanz- und Wirtschaftssystem zusammenbricht
mindes
In der Woche vom 10.Juni bis 14.Juni 2013 sind folgende
Presseveröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes vorgesehen
(die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr):
Mo., 10.06.2013
Umsatzindex im Verarbeitenden Gewerbe (April 2013)
Di., 11.06.2013 11:00 Uhr
Zahl der Woche: Wassereinsatz für Baumwollkleidung (Jahr 2010)
Sperrfrist: 07.06.2013 08:00
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Im April 2013 wurden von Deutschland Waren im Wert von 94,5
Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 76,4 Milliarden Euro
eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand
vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen
Ausfuhren im April 2013 um 8,5 % und die Einfuhren um 5,2 % hö
In Deutschland sind die Arbeitskosten je
geleistete Arbeitsstunde im ersten Quartal 2013 im Vergleich zum
ersten Quartal 2012 kalenderbereinigt um 3,9 % gestiegen. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies der
höchste Wert seit dem zweiten Quartal 2009 und der zweithöchste
Anstieg in der gesamten seit 1997 vorliegenden Zeitreihe des
Arbeitskostenindex. Im Vergleich zum Vorquartal stiegen die
Arbeitskosten saison- und kalenderbereinigt um 1,1 %.
– Geschäftslage besser, Erwartungen aber schlechter
– Mehr Zuversicht hingegen bei den Großunternehmen
– Flut kein akutes Konjunkturrisiko
Bei den kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland wächst
die Sorge hinsichtlich der zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung.
Ihr Geschäftsklima, der Hauptindikator des
KfW-ifo-Mittelstandsbarometers, steigt im Mai zwar moderat um 1,1
Zähler auf 11,2 Saldenpunkte. Dies ist jedoch ausschließlich au
– 1. Gipfeltreffen der deutschen Softwarehersteller mit 60
Teilnehmern
– "Softwarebranche ist der Innovationsmotor Deutschlands"
– "Die deutschen Softwarehersteller haben in der vernetzten Welt
eine 2. Chance"
Gut 60 Unternehmen nahmen am 1. Gipfeltreffen "Software Made in
Germany" in Karlsruhe teil und diskutierten im Rahmen der IT-Messe
Cloudzone aktuelle Branchentrends. "Warum soll
– Leichte Verbesserung des Finanzierungsklimas gegenüber 2012
– Wachsender Anteil an Unternehmen mit sinkenden Umsatzrenditen
und bestenfalls stagnierenden Investitionen
– Unternehmer erwarten von Hausbanken vor allem zügige
Bereitstellung von Krediten und Ratingberatung
Die Finanzierungssituation der Unternehmen in Deutschland ist
ungeachtet der Krise in der Eurozone und der konjunkturellen
Unsicherheit weiterhin gut. Das Finanzierungsklima für die Fi
Der Aufschwung in der norddeutschen Metall- und
Elektroindustrie lässt noch auf sich warten. Die M+E-Arbeitgeber im
Norden zeigen sich jedoch mehrheitlich zufrieden mit der Lage.
77 Prozent melden "gute" oder "befriedigende" Geschäfte (27% gut,
49% befriedigend). 19 Prozent bezeichnen die aktuelle Situation als
unbefriedigend, nur 4 Prozent sprechen von schlechten Geschäften. Das
geht aus der neuen Konjunkturumfrage der "M+E-Arbeitgeber im Norden&q