Ein gutes Jahr liegt der Beschluss des Bundeskabinetts zur Reform
des Vergaberechts nun bereits zurück und endlich wird es ernst: Bis
18. April 2016 soll die EU-Vergaberichtlinie 2014/24 verbindlich im
deutschen Recht umgesetzt werden, was einfachere, modernere und
effizientere Vergabeverfahren ermöglichen soll. Die Zahl der
Paragraphen der neuen GWB, welche am 23. Februar 2016 im
Bundesgesetzblatt bekanntgemacht wurde, verdoppelt sich beinahe von
43 auf 88, wobei die VOL/A
Trotz sprudelnder Beitragseinnahmen weist die
gesetzliche Krankenversicherung (GKV) 2015 hohe Defizite auf. Ein
wesentlicher Grund dafür: Die politisch empfohlenen und in praxi
erhobenen Zusatzbeitragssätze reichten nicht aus.
"Die Anhebung der Zusatzbeiträge wurde von vielen GKV-Kassen so
lange es irgend geht verschoben, um einseitige Belastungen der
Versicherten und Nachteile im Wettbewerb zu vermeiden. Deshalb
schmolzen viele Krankenkassen ihre Vermögen ab.
Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) sowie der
BKK Dachverband e. V. unterstützen die am heutigen Tag von der
RSA-Allianz gestellte Forderung nach einer Reform des
morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs – kurz: Morbi-RSA.
"Der heutige Morbi-RSA schafft es nicht, für faire
Wettbewerbsbedingungen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)
zu sorgen", so Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des vdek.
Chubb hat heute die Markteinführung von
Cyber Enterprise Risk Management sowie weitere Investitionen in seine
Cyber-Risiko-Kapazitäten in ganz Europa bekannt gegeben.
Logo – http://photos.prnewswire.com/prnh/20160121/324916LOGO
Cyber Enterprise Risk Management ist eine
End-to-End-Risiko-Management-Lösung, die für die Anforderungen
mittelständischer und großer Unternehmen sowie von multinationalen
Konzernen in Kontinentaleuropa und dem Vereinigten Kö
Medizin- und Krankenhaustechnik haben auch auf
der CeBIT 2016 ihren festen Platz. Ärzte, Klinikbetreiber und
Krankenversicherungen können in Hannover also einen Blick in die
medizinische Zukunft wagen. Viele Bundesbürger stehen dieser
sogenannten "Medizin 4.0" bereits aufgeschlossen gegenüber. So hätten
schon heute 36 Prozent der Deutschen kein Problem damit, sich bei
einem OP-Roboter unter das Messer zu legen. So lautet ein zentrales
Ergebnis der repr&au
Hans-Jürgen Müller ist auf der heutigen
Mitgliederversammlung des IKK e.V. als arbeitnehmer-seitiger
Vorstandsvorsitzender des IKK e.V. für vier Jahre wiedergewählt
worden. Der 60-jährige Gewerkschaftssekretär der IG
Bauen-Agrar-Umwelt und Vorsitzende des Verwaltungsrates der IKK
gesund plus steht damit auch künftig gemeinsam mit dem
arbeitgeberseitigen Vorstandsvorsitzenden, Hans- Peter Wollseifer,
Mitglied des Verwaltungsrates der IKK classic, an der S
In Baden-Württemberg haben die
krankheitsbedingten Fehlzeiten im letzten Jahr erneut leicht
zugenommen, wie eine aktuelle Auswertung der AOK Baden-Württemberg
zeigt. Der Krankenstand stieg bei den mehr als 2,1 Millionen
AOK-versicherten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in
Baden-Württemberg im Jahr 2015 im Vergleich zum Vorjahr von 4,9 auf
5,1 Prozent (bundesweit: 5,3 Prozent). Für die Zunahme der Fehlzeiten
im vergangenen Jahr sind insbesondere Atemwegserkrankungen
Die Querelen um Individuelle Gesundheitsleistungen
(IGeL) dauern an: Zuletzt befeuerte Mitte Februar eine repräsentative
Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) die
Diskussion. Danach meinen 38 Prozent der Befragten,
Selbstzahlerleistungen beim Arzt hätten eher keinen Nutzen. Sie seien
auf keinen Fall nutzbringend sagen weitere 15 Prozent. Reflexartig
beherrschte daraufhin der generelle Zweifel am Nutzen der IGeL einmal
mehr die Schlagzeilen. Zu Unrecht, sagt der V
Norovirus, Scharlach und Co. – die Liste der typischen
Kinder-Krankheiten ist lang. Vor allem bei Infektionskrankheiten
verweigern viele Kindergärten und Schulen die Betreuung des
erkrankten Kindes. Für berufstätige Eltern heißt es dann: Wer bleibt
zuhause und kümmert sich um das Kleine? Laut aktuellen Zahlen der SBK
sind das immer noch meist die Mütter – aber in über 25 Prozent der
Fälle übernehmen die Papas die Versorgung des kranken Kinde
Die Diskussion um die paritätische
Finanzierung des Krankenversicherungsbeitrags ist wieder in vollem
Gange. Diese Debatte greift jedoch zu kurz und geht am eigentlichen
Problem vorbei. Viel entscheidender ist nämlich, wie die vorhandenen
Gelder aus dem Gesundheitsfonds an die Kassen verteilt werden. Die
Funktionsweise des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs
(Morbi-RSA) und dessen Verteilungsmechanismus müssen auf den
Prüfstand.