Individuelle Gesundheitsleistungen:Ärzte kommen ihrer Aufklärungspflicht bei privat zu zahlenden Leistungen nur ungenügend nach

Gesetzlich versicherte Patienten bekommen beim Arzt
immer mehr privat zu zahlende Leistungen angeboten. Im vergangenen
Jahr war es fast jeder Dritte, bei dem eine solche individuelle
Gesundheitsleistung angeboten oder abgerechnet wurde. Doch zwei
Drittel der Patienten hatten im Vorfeld keine schriftliche Zustimmung
für die Behandlung erteilt; jeder Fünfte hat keine Rechnung erhalten.
Dabei ist beides eindeutig vorgeschrieben. Welche Defizite es im
Umgang mit den Privatleistungen no

Geschäftsmodell der privaten Krankenversicherung bedroht

– Steigende Leistungsausgaben führen zu laufenden
Beitragsanpassungen

– Schlechte Risiken, Nichtzahler, Tarifwechsler und
Kapitalanlagekrise treiben die Beiträge

– Künftig ist striktes Ausgaben- und Bestandsmanagement gefragt

– Geschäftsmodell insgesamt durch Bürgerversicherung bedroht
– Szenarioplanung für politische Risiken ist ein Muss

Die öffentliche Wahrnehmung der privaten Krankenversicherung (PKV)
ist auf einem his

Gut investiert: AOK gibt 2012über 100 Millionen Euro für Prävention aus

18 Tage fehlt jeder Arbeitnehmer im Jahr
durchschnittlich wegen Krankheit am Arbeitsplatz, so eine aktuelle
Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK. Der Krankenstand
ist damit 2012 im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen und liegt
jetzt bei 4,9 Prozent.

Die AOK investiert jährlich über 100 Millionen Euro in
Präventionsmaßnahmen, um ihre Versicherten möglichst fit zu halten.
2012 hat die AOK pro Versicherten 4,41 Euro für Präventionsleistu

Krankenstand 2012: Städte im Ruhrgebiet mit den höchsten Fehlzeiten

Die Gelsenkirchener Arbeitnehmer waren im Jahr 2012
durchschnittlich 23,5 Tage im Jahr krankgeschrieben und liegen damit
an der Spitze aller deutschen Großstädte. Das ergab eine Analyse des
Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), die gravierende
Unterschiede bei den Fehlzeiten der Arbeitnehmer in den 50 größten
deutschen Städten zeigte. Die geringsten Fehltage haben danach
Dresdner Beschäftigte. Der Beruf hat einen großen Einfluss darauf,
wie oft

262.822 Dividendenschecks für hkk-Kunden / Krankenkasse zahlt 14,7 Mio. Euro Beiträge an Mitglieder zurück / Anstieg der Dividende für 2013 auf 100 Euro / Extraleistungen für Versicherte

262.822 hkk-Mitglieder in ganz Deutschland erhalten
in den nächsten Tagen per Post einen Scheck mit ihrer hkk-Dividende
für das Jahr 2012 in Höhe von bis zu 60 Euro. Damit zahlt die hkk
ihren Mitgliedern automatisch einen Teil der Beiträge zurück –
insgesamt 14,7 Millionen Euro.

Die Auszahlung der Dividende wird durch den wirtschaftlichen
Erfolg der hkk ermöglicht. Obwohl der geprüfte Jahresabschluss für
2012 erst im Juni vorliegen wird, läss

Zum Tag der Rückengesundheit am 15. März 2013: Nichts bewegt sich: Kein Sport und viel Stress sorgen für „Rücken“

Die zehn bleibt stehen: Anlässlich des Tag der
Rückengesundheit am 15. März 2013 meldet die Techniker Krankenkasse
(TK), dass Rückenbeschwerden noch immer für jeden zehnten
Krankschreibungstag in Deutschland verantwortlich sind. Statistisch
gesehen war jede Erwerbsperson in Deutschland, dazu gehören
Beschäftigte und ALG-I Empfänger, 2012 1,4 Tage wegen "Rücken"
arbeitsunfähig.

Beate Helbig, Sportwissenschaftlerin bei der TK: &

AOK: Ungebremster Mengendynamik an Krankenhäusern keinen Vorschub leisten

1192,20 Euro hat jedes Mitglied der gesetzlichen
Krankenkassen 2012 für die Krankenhäuser bereitgestellt, unabhängig
davon, ob eine Krankenhausbehandlung in Anspruch genommen wurde oder
nicht. Mit insgesamt 62,47 Milliarden Euro erhielten die
Krankenhäuser im vergangenen Jahr von der Gesetzlichen
Krankenversicherung (GKV) mehr Geld als je zuvor. Die Mär der
Krankenhäuser vom Preisverfall an den Kliniken sollte also niemand
für bare Münze nehmen. &qu

Deutschlands größte Betriebskrankenkasse SBK schließt 2012 mit Überschuss ab: Kein Zusatzbeitrag bis 2015 / Fast 47 Mio. Euro Ergebnis erwartet

Die Ausgabe für Krankenhausbehandlung, Ärzte und
Zahnärzte sind gestiegen, dennoch schreibt Deutschlands größte
Betriebskrankenkasse schwarze Zahlen: Die
Siemens-Betriebskrankenkasse SBK wird das Jahr 2012 mit einem
Überschuss von 46,9 Mio. Euro abschließen. Das Geld fließt in
Rücklagen und Vermögen, damit kann die SBK bereits jetzt einen
Zusatzbeitrag bis 2015 ausschließen.

Ausgaben von 2,4 Mrd. Euro stehen im Jahr 2012 Einnah

Ja zu Bonusprogrammen, Nein zur Kopfpauschale / IKK classic stellt Umfrage zu Patientenwünschen vor

Wenn sie so ihren individuellen Beitrag senken
könnten, wären 60 Prozent aller Krankenversicherten bereit, an einem
Bonusprogramm ihrer Kasse teilzunehmen. 61 Prozent der Bürger würden
dafür auch auf Arztbesuche bei leichten Erkrankungen verzichten.

Andere Vorschläge zur eigenen Kostenentlastung, etwa die
Einschränkung der freien Arztwahl, höhere Eigenbeteiligungen oder die
Reduzierung von Versicherungsleistungen lehnt eine große Mehrheit der