Fehler gehören zum Arbeitsalltag. Trotzdem fällt es vielen Menschen schwer, mit den eigenen Missgeschicken souverän umzugehen. Statt zu überlegen, was sich daraus lernen lässt, ärgern wir uns, rechtfertigen uns oder zweifeln an den eigenen Fähigkeiten.
Jeder Mensch verfügt über dieselben 60 Minuten pro Stunde – doch ihr persönlicher und wirtschaftlicher Wert kann völlig unterschiedlich sein. Guido Wieprecht, Entwickler des ZEITRENDITE®-Konzepts, schlägt deshalb einen Perspektivwechsel vor: Statt ständig zu fragen, wie wir Zeit sparen können, sollten wir häufiger prüfen, welchen Ertrag unsere eingesetzte Zeit tatsächlich bringt.
Zeitmanagement soll uns effizienter machen. Doch wer jede gewonnene Stunde sofort mit neuen Aufgaben füllt, hat am Ende zwar mehr erledigt – aber nicht unbedingt mehr gewonnen. Guido Wieprecht stellt mit ZEITRENDITE® deshalb eine andere Frage: Welchen Ertrag bekommen wir für die Zeit zurück, die wir investieren?
E-Mails, Fachartikel, Berichte, Präsentationen und digitale Nachrichten: Beschäftigte müssen täglich enorme Textmengen verarbeiten. Schnelllesen kann deshalb weit mehr sein als eine Technik für Vielleser. Guido Wieprecht zeigt, warum eine bessere Lesetechnik Zeit spart und gleichzeitig dabei helfen kann, Informationen gezielter auszuwählen.
Digitalisierung und Künstliche Intelligenz verändern Berufsbilder immer schneller. Weiterbildung wird dadurch wichtiger – gleichzeitig fehlt vielen Beschäftigten gerade dafür die Zeit. Guido Wieprecht verbindet das Thema mit ZEITRENDITE® und fordert Unternehmen auf, Lernzeit als Investition statt als Arbeitsausfall zu betrachten.
Künstliche Intelligenz verändert Tätigkeiten und Anforderungen in immer kürzeren Abständen. Gleichzeitig investieren viele Beschäftigte kaum Zeit in ihre Weiterbildung. Guido Wieprecht warnt davor, Lernen weiterhin als gelegentliche Zusatzaufgabe zu betrachten – und fordert eine persönliche Lernstrategie für das KI-Zeitalter.
Chatbots und KI-Systeme können lange Texte innerhalb weniger Sekunden zusammenfassen. Wird Schnelllesen damit überflüssig? Guido Wieprecht sieht genau die gegenteilige Entwicklung: Gerade im KI-Zeitalter wird die Fähigkeit wichtiger, Informationen schnell selbst zu erfassen, einzuordnen und kritisch zu bewerten.
Technologien verändern sich rasant, Berufe wandeln sich und Wissen veraltet immer schneller. Wer auch in Zukunft erfolgreich sein möchte, muss bereit sein, kontinuierlich zu lernen und neue Kompetenzen zu entwickeln.
Wer als Coach arbeiten möchte, kann das in verschiedenen Bereichen machen: Business-Coach, Führungskräfte-Coach oder Fitness-Coach beispielsweise. Während diese Formen des Coachings weitgehend bekannt, und die Tätigkeiten klar sind, ist der Begriff "systemischer Coach" noch weniger bekannt, obwohl entsprechend ausgebildete Fachkräfte zunehmend an Bedeutung gewinnen. Was genau versteht man also unter systemischem Coaching und was sollte man über die Au
Zeitmangel gehört zu den häufigsten Klagen im Berufsleben. Doch oft sind es nicht zu viele Aufgaben, sondern wiederkehrende Unterbrechungen, unklare Prioritäten und schlechte Entscheidungen, die wertvolle Zeit kosten. Guido Wieprecht zeigt, wie Unternehmen und Beschäftigte ihre persönliche Zeitrendite steigern können.