Jeder Mensch verfügt über dieselben 60 Minuten pro Stunde – doch ihr persönlicher und wirtschaftlicher Wert kann völlig unterschiedlich sein. Guido Wieprecht, Entwickler des ZEITRENDITE®-Konzepts, schlägt deshalb einen Perspektivwechsel vor: Statt ständig zu fragen, wie wir Zeit sparen können, sollten wir häufiger prüfen, welchen Ertrag unsere eingesetzte Zeit tatsächlich bringt.
Zeitmanagement soll uns effizienter machen. Doch wer jede gewonnene Stunde sofort mit neuen Aufgaben füllt, hat am Ende zwar mehr erledigt – aber nicht unbedingt mehr gewonnen. Guido Wieprecht stellt mit ZEITRENDITE® deshalb eine andere Frage: Welchen Ertrag bekommen wir für die Zeit zurück, die wir investieren?
E-Mails, Fachartikel, Berichte, Präsentationen und digitale Nachrichten: Beschäftigte müssen täglich enorme Textmengen verarbeiten. Schnelllesen kann deshalb weit mehr sein als eine Technik für Vielleser. Guido Wieprecht zeigt, warum eine bessere Lesetechnik Zeit spart und gleichzeitig dabei helfen kann, Informationen gezielter auszuwählen.
"Gute Entscheidungen beginnen mit einer klaren Frage und einer belastbaren Datengrundlage."
Andreas Oschatz, Geschäftsführer der Oschatz Consulting GmbH
Digitalisierung und Künstliche Intelligenz verändern Berufsbilder immer schneller. Weiterbildung wird dadurch wichtiger – gleichzeitig fehlt vielen Beschäftigten gerade dafür die Zeit. Guido Wieprecht verbindet das Thema mit ZEITRENDITE® und fordert Unternehmen auf, Lernzeit als Investition statt als Arbeitsausfall zu betrachten.
Sparen ist kein Ertrag. Gartner und Deloitte belegen es 2026.
Der Ertrag liegt in der Aktivierung der Belegschaft, die längst bezahlt wird.
Standpunkt von Frank Lehmann.
Künstliche Intelligenz verändert Tätigkeiten und Anforderungen in immer kürzeren Abständen. Gleichzeitig investieren viele Beschäftigte kaum Zeit in ihre Weiterbildung. Guido Wieprecht warnt davor, Lernen weiterhin als gelegentliche Zusatzaufgabe zu betrachten – und fordert eine persönliche Lernstrategie für das KI-Zeitalter.
Chatbots und KI-Systeme können lange Texte innerhalb weniger Sekunden zusammenfassen. Wird Schnelllesen damit überflüssig? Guido Wieprecht sieht genau die gegenteilige Entwicklung: Gerade im KI-Zeitalter wird die Fähigkeit wichtiger, Informationen schnell selbst zu erfassen, einzuordnen und kritisch zu bewerten.
Technologien verändern sich rasant, Berufe wandeln sich und Wissen veraltet immer schneller. Wer auch in Zukunft erfolgreich sein möchte, muss bereit sein, kontinuierlich zu lernen und neue Kompetenzen zu entwickeln.