Tag der offenen Tür am Berufskolleg für Medienberufe in Köln
Berufsausbildung plus Fachabitur in der Medienbranche 2017
Berufsausbildung plus Fachabitur in der Medienbranche 2017
Endlich in Rente und dann krank, gebrechlich
oder gar dement – davor haben laut einer repräsentativen Umfrage des
Apothekenmagazins "Senioren Ratgeber" viele Bundesbürger Angst. 62,0
Prozent der Befragten, die noch nicht in Rente oder Pension sind,
fürchten sich vor altersbedingten körperlichen Einschränkungen und
Erkrankungen im Ruhestand, mehr als die Hälfte (54,9 Prozent) vor
Demenz, Alzheimer und dem Abbau ihrer geistigen Fähigkeiten. Diese
Fast die Hälfte der Frauen (46,2 %), die noch
nicht in den Wechseljahren sind, freuen sich schon darauf, danach
keine Hormonschwankungen und Regelbeschwerden mehr zu haben. Das fand
eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins
"Apotheken Umschau" heraus. Jede Zweite (49,0 %) sieht einen großen
Vorteil darin, nach der Menopause nicht mehr verhüten zu müssen. Ganz
allgemein empfinden viele der Befragten einen großen Einfluss von
Horm
Blockierende Verhaltensmuster von Klienten auflösen, nachhaltige Veränderung einleiten

Sodexo, Anbieter für betriebliche Sozialleistungen und Incentives,
wollte wissen, wie es um die geistige Fitness deutscher Arbeitnehmer
steht. Das Unternehmen befragte 1.000 Arbeitnehmer nach ihrem
Stresslevel, ihrem Gesundheitszustand und nach ihrem persönlichen
Rezept, um sich vom Stress des Arbeitsalltags zu erholen. Die
Ergebnisse geben Anlass zur Sorge: Mehr als 80 Prozent der befragten
Arbeitnehmer fühlen sich gestresst, mehr als jeder Zweite hat sogar
schon mit Fo
Wenn ein Paar sich kennenlernt, stehen
unterschiedliche Wohnorte nicht selten der Zweisamkeit entgegen. Doch
auf welche Weise wird das "Problem" dann gelöst? Ziehen beide
zusammen oder bleibt es bei einer Fernbeziehung? Wie viel Bewegung
bringt die Liebe in den Wohnungsmarkt? Die Top-5-Singlebörse
bildkontakte.de hat dazu ihre mehr als drei Millionen Mitglieder
befragt.
Ein Umzug aus Liebesgründen ist keineswegs selten: 33 Prozent der
Frauen und 35 Prozent der
Sterbehilfe ist ein schwieriges und kontrovers
diskutiertes Thema, das tiefe Ängste berührt. Laut einer
repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins "Apotheken
Umschau" kann es sich die große Mehrheit der Männer und Frauen in
Deutschland (77,6 %) gut vorstellen, als unheilbar oder tödlich
erkrankter, leidender oder sterbender Mensch sein Leben mit
ärztlicher Hilfe beenden zu wollen. Für ebenso viele (79,1 %) zählt
zur Me

Um den beruflichen Wiedereinstieg zu erleichtern, nehmen neue
Rehakonzepte verstärkt Bezug auf die Arbeitswelt. "Die Behandlerteams
in den Rehakliniken haben die beruflichen Probleme und das berufliche
Umfeld der Patienten heute sehr viel stärker im Blick als früher",
sagt Dr. Rüdiger Nübling von der Gesellschaft für Qualität im
Gesundheitswesen in Karlsruhe im Gesundheitsmagazin "Apotheken
Umschau". "Ging es beispielsweise fr&u

"–Sociality and Justice– provides a thorough scrutiny of the legacy of the greatest moral philosophers of the 20th century with an intriguing as well as inspiring re-interpretation and re-adjustment to the conditions of the 21st century."
―Zygmunt Bauman
Building on the work of Emmanuel Levinas, Maria Dimitrova’s groundbreaking book "Sociality and Justice" puts the phenomenological paradigm into a new perspective.
Dimitrova’s new approach is based on inter-subje
Psychische Störungen sind unverändert die Ursache
Nummer eins, wenn Menschen berufsunfähig werden. Das geht aus einer
aktuellen Analyse der Debeka hervor. Dafür hat der fünftgrößte
Lebensversicherer in Deutschland seinen Bestand von etwa 560.000
gegen Berufsunfähigkeit Versicherten ausgewertet. Berücksichtigt
wurden dabei die im vorigen Jahr rund 1.000 neu eingetretenen
Leistungsfälle in der Berufsunfähigkeit. Die drei Hauptgründ