– Die Frage, ob ein Arbeitnehmer an seiner regelmäßigen
Arbeitsstätte oder auswärts tätig wurde, ist von großer steuerlicher
Bedeutung.
– Der BFH bestätigt seine arbeitnehmerfreundliche
Rechtsprechung auch für langfristig ausgeliehene oder beim Kunden
eingesetzte Arbeitnehmer.
Mit Urteil vom 13.06.2012 (Az. VI R 47/11) hat der Bundesfinanzhof
(BFH) seine Rechtsprechung erneut bestätigt. Wieder ging es konkret
darum, ob der Arbeitnehmer
Die deutschen Autofahrer sprechen sich mit
großer Mehrheit für Tempokontrollen und harte Strafen für Raser aus.
Zu diesem Ergebnis kommt eine bundesweite Umfrage der
Sachverständigenorganisation DEKRA unter 1.500 Autofahrern. Neun von
zehn sind der Meinung, dass Tempokontrollen notwendig sind. Nur 12
Prozent der Befragten lehnen normale Kontrollen ab und stimmen der
Aussage zu, Blitzer dienten "nur zum Abkassieren".
–Börse Online—Interview mit dem Quirinbank-Chef
/ EU-Gesetzgebung geht zu Lasten der privaten Bankkunden / Forderung
nach einem konsequenten Provisionsverbot / Stärkerer
Verbraucherschutz in Deutschland erwartet
Die EU-Gesetzgebung scheint zu Lasten privater Bankkunden die
Chance zu vergeben, die Provisionspraxis der Banken konsequent zu
reglementieren. "Der aktuelle Vorschlag enthält leider so viele
Ausnahmen im Gesetzestext, die als –notwendige Provisionen–
b
Der Vorsitzende der FREIEN WÄHLER, Hubert
Aiwanger, begrüßt die Forderung des CDU-Haushaltspolitikers Willsch,
Bayern und Hessen sollten vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH)
gegen die Rechtsverstöße der Europäischen Zentralbank klagen. Die
Bayerische Landtagsfraktion der FREIEN WÄHLER hatte bereits wegen
Eingriffen in die Länderkompetenzen gegen ESM und Fiskalpakt vor dem
Bundesverfassungsgericht geklagt.
Es gibt keine Hinweise, dass die Organisierte
Kriminalität (OK) am Abnehmen ist. Im Gegenteil, die Globalisierung
und Möglichkeiten durch die neuen Kommunikationsmittel vergrössern
die Attraktivität. Davon betroffen ist auch die Schweiz. Die
Vertreter der OK haben ein grosses Interesse zumindest einen Teil der
illegalen finanziellen Gewinne zu legalisieren, sogenannt zu
"waschen". Den Tätern geht es nämlich insgesamt nicht nur um
finanzielle Profite,
Der noch nicht offiziell bestätigte
SPD-Kanzlerkandidat, Peer Steinbrück, hat sich bei der ZEIT KONFERENZ
Familie & Wirtschaft in Berlin gegen eine Erhöhung des Kindergelds
ausgesprochen. Aufgabe des Staates müsse es sein, die Infrastruktur
zu schaffen für mehr Familienfreundlichkeit. Dazu sei es wesentlich,
die Zahl der Betreuungsplätze deutlich zu erhöhen. Vorbild seien ganz
klar die skandinavischen Länder. Gleichzeitig appellierte Steinbrüc
– Völkerrechtliche Verpflichtung für inklusives Schul- und
Bildungssystem auf Landesebene umsetzen
– Übergangsfristen
– Kritik an zögerlicher Haltung der Landesregierung
Die Landesarbeitsgemeinschaft "Gemeinsam leben – gemeinsam lernen"
Baden-Württemberg (LAG) hat heute vor der Landespressekonferenz in
Stuttgart einen Gesetzentwurf für ein inklusives Schul- und
Bildungssystem vorgestellt. Der Entwurf wurde gemeinsam mit der
Kanzlei
Leider kein Einzelfall: Auch beim Sachwert
Rendite-Fonds Holland 43 von MPC droht die Insolvenz, sollte die
weitere Finanzierung nicht sichergestellt werden. Dies teilte die
Fondsgesellschaft den Kommanditisten mit Schreiben vom 4. September
2012 mit. Demnach bestehe die Sparkasse Köln/Bonn darauf, dass der
Schweizer-Franken-Swap abgelöst wird, wodurch sich bei einem
unterstellten Kurs von EUR/CHF 1,20 ein Mehraufwand in Höhe von 2,7
Millionen Euro ergebe. Zudem macht die S
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert den
Gesetzgeber zum Handeln auf, damit eine Steuerpflicht von kommunalen
Kindergärten vermieden wird. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in einer
heutigen Entscheidung eine Kita der Körperschaftssteuer unterworfen.
"Der Gesetzgeber muss jetzt handeln", sagte
DStGB-Hauptgeschäftsführer Dr. Gerd Landsberg heute in Berlin.
Wir wollen den Rechtsanspruch für eine Kinderbetreuung unter drei
Jahren ab dem 1.8.201
Das Landgericht Limburg a. d. Lahn hat heute bei
einem Gerichtstermin im Verfahren eines Anlegers gegen AWD wegen
angeblich überhöhter Provisionen den Unternehmer Carsten Maschmeyer
als Zeugen gehört. Der zu klärende Sachverhalt bezog sich auf die
Unterstellung, es habe bei der Vermittlung von Finanzprodukten
Provisionen von 15 Prozent gegeben, die besondere
Aufklärungspflichten der Berater an den Anleger erfordert hätten.